Zentrum für Gesundheitswirtschaft und -recht an der Fachhochschule Frankfurt gegründet
Frankfurt, 23.12.2009: Das Zentrum für Gesundheitswirtschaft und -recht (ZGWR) wurde Anfang Dezember an der Fachhochschule Frankfurt am Main - University of Applied Sciences (FH FFM) gegründet. Es soll unter anderem für Gesundheitsunternehmen, Krankenkassen, die Politik und die interessierte Öffentlichkeit als Ansprechpartner zu wirtschaftlichen und rechtlichen Aspekten des Themenbereichs Gesundheit dienen.Ziel sei es, die Kompetenzen aus Gesundheitswirtschaft, -ökonomie und -recht zu bündeln, so ZGWR-Direktor Thomas Busse. "Zudem sollen Forschungsvorhaben vorangetrieben, wissenschaftliche Tagungen und Kongresse durchgeführt und Politik- und Institutionenberatung zu den Themen Gesundheitswirtschaft und -recht angeboten werden", erklärte Hilko J. Meyer, der zusammen mit Busse zum Direktor des ZGWR gewählt wurde. Die beiden Professoren gelten als ausgewiesene Fachleute im Bereich Gesundheitswirtschaft und -recht, deren Vortrags- und Beratungskompetenz weit über die Grenzen der Stadt Frankfurt hinaus gefragt ist, heißt es seitens der FH FFM. Thomas Busse übernimmt zum 1. Januar 2010 die Geschäftsführung des ZGWR.
Das Kompetenzzentrum ist eine gemeinschaftliche Einrichtung der Fachbereiche 3: Wirtschaft und Recht sowie 4: Soziale Arbeit und Nach Definition der Weltgesundheitsorganisation (WHO) ist Gesundheit der Zustand völligen körperlichen, geistigen, seelischen und sozialen Wohlbefindens. Gesundheit. Die interdisziplinäre Ausrichtung des ZGWR trägt dem wachsenden Bedarf an praxisorientierter Forschung und Weiterbildung im Bereich Gesundheitswesen Rechnung. Frankfurt und die Dieser Begriff ist leider nicht online verfügbar.Rhein-Main-Region verfügen über ein hohes Aufkommen an Gesundheitseinrichtungen und Anbietern von Gesundheitsleistungen, die zum Teil einem umfassenden Wandel - etwa hinsichtlich Strukturierung, Finanzierung sowie Qualitätssicherung - unterliegen.
Autor: Zentrum für Gesundheitswirtschaft und -recht (ZGWR)
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Energie mit Zukunft - Die Energierevolution als globale HerausforderungMünchen, 30.04.2010: Etwa ein Viertel der Weltbevölkerung hat keinen Zugang zu Elektrizität. Ohne Strom gibt es aber weder eine ausreichende Gesundheitsversorgung noch genügend Bildungschancen für kommenden Generationen; fehlende Informations- und Kommunikationstechnologien schränken die Erwerbsmöglichkeiten der Betroffenen stark ein.
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Stand: 23. Dezember 2009
Erstellt: 23. Dezember 2009
Erstellt: 23. Dezember 2009




















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