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Umweltlexikon
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In Deutschland leiden rund 40.000 Hunde und Katzen an Diabetes.

In vielen Getränkedosender Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) die riskante Chemikalie Bisphenol A nachgewiesen

eine Aktion der Welthungerhilfe

Teilnahme von mehr als 2.200 Pflegekräften an Befragung zum OP-Barometer 2009

Ziel sei es, die Kompetenzen aus Gesundheitswirtschaft, -ökonomie und -recht zu bündeln, so ZGWR-Direktor Thomas Busse.

Männer haben nämlich ein doppelt so hohes Herzkreislaufrisiko, wenn sie Ärger immer nur unbewältigt verdrängen.

Ein Arzt aus einem der Krankenhäuser in der Provinz Hebei berichtete, dass die Schweinegrippe in ganz China außer Kontrolle geraten ist.

Irrtümer entstehen und verbreiten sich, wenn etwas logisch und einleuchtend klingt. Dafür bedarf es keiner wissenschaftlichen Beweise.
Umweltjournal.de
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Artikel Nr.: 16365
Uran im Trinkwasser - kein Schutz für Kleinkinder
Berlin, 27.11.2009: Nach wie vor ist Trinkwasser bedenklich hoch mit Uran belastet. Bereits im August 2008 hatte foodwatch Tausende Messwerte aus ganz Deutschland ausgewertet. Jeder achte lag über 2 Mikrogramm Uran pro Liter wäre es in Flaschen abgefüllt, dürfte so hoch belastetes Wasser nicht mit dem Hinweis geeignet für die Zubereitung von Säuglingsnahrung verkauft werden. Nun belegen neue foodwatch-Recherchen: Noch immer fließt in 13 von 16 Bundesländern Trinkwasser aus den Hähnen, das kritisch hoch mit Uran belastet ist.In manchen Gemeinden in Baden-Württemberg, Bayern, Hessen, Rheinland-Pfalz und Sachsen-Anhalt überschreitet die Belastung sogar den behördlichen Leitwert von 10 Mikrogramm.
Schon 2008 hatte die Bundesregierung angekündigt, einen
Chemisches Element, Symbol U, Ordnungszahl 92, Schmelzpunkt 1.132 Grad C, Siedepunkt 3.818 Grad C, Dichte 19,2 g/cm3, Schwermetall, dessen Verbindungen sehr giftig sind (MAK-Wert 0,25 mg/m3).Uran-Grenzwert einzurichten. Doch mehr als ein Jahr später wurde noch immer kein Höchstwert verabschiedet. Und schlimmer noch: Der Grenzwert von 10 Mikrogramm, der nun im Bundesgesundheitsministerium vorbereitet wird, wäre zu hoch angesetzt, um Säuglinge und Kleinkinder wirksam vor Gesundheitsrisiken wie Nierenschäden zu schützen. Dies geht aus einer wissenschaftlichen Stellungnahme der Europäischen Lebensmittelbehörde EFSA hervor, die von deutschen Behörden eigens beauftragt wurde, nun aber offenbar ignoriert wird. Die Bundesregierung vernachlässigt damit sträflich ihre Fürsorgepflicht gegenüber den Bürgern.
foodwatch ist eine gemeinnützige, politisch und finanziell unabhängige Organisation und wurde im Jahr 2002 gegründet.
foodwatch setzt sich für einen Grenzwert von 2 Mikrogramm
Chemisches Element, Symbol U, Ordnungszahl 92, Schmelzpunkt 1.132 Grad C, Siedepunkt 3.818 Grad C, Dichte 19,2 g/cm3, Schwermetall, dessen Verbindungen sehr giftig sind (MAK-Wert 0,25 mg/m3).Uran pro Liter ein, der auch für Säuglinge und Kleinkinder sicher ist. Helfen Sie uns, dieser Forderung mehr Nachdruck zu verleihen und nehmen Sie an unserer
Online-Mitmachaktion teil!
Autor: foodwatch e.V.
Die letzten 10 Meldungen zum Thema "Uran, Kinder":
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Wann endet die „Eiszeit“? |
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Bonn, 05.03.2010: Der Winter hat es in diesem Jahr wirklich gut gemeint: Insbesondere die Kinder im Land dürften sich über den vielen Schnee und die niedrigen Temperaturen in den vergangenen Wochen gefreut haben. Fast überall wie beispielsweise in den Mittelgebirgslagen des Bergischen Landes und der Eifel war Ski und Rodel gut.
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Entdecker-Wettbewerb: Preisträger wurden von der Jury ermittelt |
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Osnabrück, 04.03.2010: Vielfalt-Entdecker waren gesucht die Deutsche Bundesstiftung Umwelt (DBU) hat rund 1.400 gefunden: Zum zweiten Mal waren Kinder und Jugendliche aufgerufen, sich am bundesweiten DBU-Schüler- und Jugendwettbewerb Entdecke die Vielfalt! zu beteiligen.
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Kinderarbeit – die Schattenseite unserer Billigschokolade |
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Bonn, 03.03.2010: Kinderarbeit und katastrophale Arbeitsbedingungen sind die Schattenseiten unserer Billigschokolade. Zu diesem Ergebnis kommt die Studie Die dunkle Seite der Schokolade des SÜDWIND-Instituts. Der Erhebung zufolge arbeiten alleine im weltführenden Kakaoanbauland Elfenbeinküste 89 Prozent der Kinder von Kakaobauern ebenfalls in den Plantagen.
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Sea-World Unfall auch in deutschen Delfinarien möglich |
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Gerlingen, 02.03.2010: Nach dem tödlichen Angriff eines Orcas im Sea-World Freizeitpark Orlando/Florida warnt die Tierrechtsorganisation PETA Deutschland e. V. jetzt vor möglichen Angriffen von Delfinen in deutschen Delfinarien. Gerade Kinder, die in Delfinarien direkten Kontakt zu den Tieren haben, z. B. durch Handfütterung oder sogenannte Delfintherapien, befänden sich in großer Gefahr.
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ÖKO-TEST SPEZIAL Kinder & Familie - Mein Baby |
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Frankfurt a. M., 14.02.2010: Nur das Beste für Ihr Baby: Nichts zermürbt Eltern so sehr, wie die unruhigen, zerrissenen Nächte in der ersten Zeit mit dem Neugeborenen. Ein Patentrezept für eine ungestörte Nachtruhe gibt es nicht, aber eine Menge hilfreicher Tipps. Diese finden Eltern im neuen ÖKO-TEST SPEZIAL, ebenso wie Antworten zu Fragen rund um die Ernährung, Windeln, Kinderkrankheiten und die Kinderbetreuung.
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Gift-Cocktail in Kinderspielzeug: Gesetze verschärfen, Hersteller in die Verantwortung nehmen |
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Nürnberg/Berlin, 07.02.2010: Zum Auftakt der Internationalen Spielwarenmesse in Nürnberg warf der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) den Herstellern von Kunststoffspielzeug vor, durch mit Schadstoffen belastete Produkte die Kindergesundheit auf Spiel zu setzen. Dieses Spielzeug enthalte häufig hormonell wirksame Stoffe wie Weichmacher, bromierte Flammschutzmittel und Organozinnverbindungen.
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Kinodokumentarfilm sorgt für viel Gesprächsstoff: PLASTIC PLANET |
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Berlin, 30.01.2010: Wir sind Kinder des Plastikzeitalters: vom Babyschnuller bis zur Trockenhaube, von der Quietscheente bis hin zum Auto. Plastik ist überall: In den Weltmeeren findet man inzwischen sechsmal mehr Plastik als Plankton und selbst in unserem Blut ist Plastik nachweisbar!
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Stadtoasen statt Schule: Im Tropenhaus Nachhaltigkeit erlernen |
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Osnabrück, 11.01.2010: Schon lange haben botanische Gärten ihr ehemals vergeistigtes Image abgelegt und sich für Besucher geöffnet. Kindern und Jugendlichen wird die Natur in den Stadtoasen verständlich gemacht. Dass sich hier auch die nachhaltige Verbindung von Wirtschaftlichkeit, Natur und sozialer Gerechtigkeit für eine dauerhafte umweltgerechte Entwicklung erlernen lässt, soll nun in einem bundesweiten Projekt gezeigt werden.
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Von Haselnuss und Mandelkern |
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Frankfurt a. M., 22.12.2009: Apfel, Nuss und Mandelkern essen alle Kinder gern. Wohlbekannt ist dieser Vers und zur Weihnachtszeit immer wieder gern bemüht. Der wahre Kern des Reims findet sich in der Statistik: Die Deutschen konsumieren jedes Jahr rund 316.000 Tonnen Nüsse. Der unnötig wasserintensive Anbau dieser traditionellen Nutzpflanzen in der Mittelmeerregion wird jetzt von der Umweltschutzorganisation kritisiert.
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Stand: 2. Dezember 2009
Erstellt: 27. November 2009