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Umweltjournal.de | Gesundheit und Kosmetik  | Artikel Nr.: 15633

Apitherapie- Heilen mit Bienenprodukten

Melle, 12.05.2009: Die DGP-Deutsche Gesellschaft für Prävention fordert von Medizinern erweiterte Kenntnisse über naturheilkundliche Heilmethoden! In Fortbildungen für medizinische Berufe und Lehrkräfte wird jetzt Grundwissen über die Apitherapie und das Heilen mit Bienenprodukten vermittelt.

Die Naturheilkunde erlangt in Deutschland einen immer größer werdenden Stellenwert. Die Apitherpie - Heilen mit Bienenprodukten, geben in einer Zeit der ansteigenden Antibiotikaresistenz den Menschen, die auf Medikamente unverträglich reagieren, Hoffnung auf Heilung. Den ganzheitlich orientierten medizinischen Einrichtungen eröffnen sich mit vielfältigen Apitherapien außergewöhnliche Heilungswege ohne die Nebenwirkungen, der sonst üblichen medikamentösen Therapien.

Weltweite Anerkennung findet eine der ältesten Heilmethoden mit jahrhunderdtausende alter Tradition und Erfahrung. Die herausragende Heilkraft der Bienenprodukte bieten Honig, Propolis, Gelee Royal, Bienengift, Bienenpollen, Bienenwachs, Apilarnil.

Die Apitherapie bietet Behandlungsformen von der Apicupunktur bis zu Verwendung verschiedener Bienenproduktsalben und kann bei Arthritis, MS, Immuntherapie und Entgiftung, Schutz vor Toxizität von Umweltgiften, Entgiftung, Krebserkrankungen angewandt werden.

Die DGP-Deutsche Gesellschaft für Prävention hält es für notwendig, das diese wirkungsvollen und günstigen Therapieformen mit größerem Selbstverständnis ihre Anwendung in der medizinischen Betreuung finden und bietet aktuell Seminare für Interessierte aus den medizinischen Berufen und Lehrkörper, die über die verschiedenen Möglichkeiten der Apitherapie beraten möchten.

Inhalt ist die Geschichte der Apitherapie, die Wirkstoffe der unterschiedlichen Bienenprodukte, die Wundbehandlung, aktuelle Studien über Behandlungen mit Bienenprodukten, Anwendungsmöglichkeiten und Vorteile gegenüber der klassischen Wundbehandlung.

Ein erfahrener Ansprechpartner gibt Ihnen gezielte Informationen zu umsetzbaren Anwendungsmöglichkeiten in der Praxis oder zu Hause.

www.dgp-praevention.de

DGP-Deutsche Gesellschaft für Prävention KG

Telefon 05422-929920
Telefax 05422-929922

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Autor: DGP-Deutsche Gesellschaft für Prävention

Die letzten 10 Meldungen zum Thema "Bienen":
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Darmstadt, 10.08.2009: Die Honigbienen in Deutschland leiden mitten im Sommer an Futtermangel und würden verhungern, wenn sie nicht vom Imker mit Zuckerwasser am Leben erhalten würden. "Der Futtermangel in der Natur ist dramatisch" erklärt Imkermeister Günter Friedmann, Sprecher der biodynamischen Demeter Imker und Träger des Förderpreises ökologischer Landbau.
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Hamburg, 08.07.2009: Lange als Ammenmärchen der Volksheilkunde belächelt, wird seit Jahren in verschiedenen medizinischen Studien dem vielgeliebten süßen Gold der Honigbienen auch in der naturwissenschaftlichen Schulmedizin Ehre zuteil. Die Heilkraft des Jahrtausende alten Hausmittels wird von Forschern in verschiedenen Studien bewiesen.
Die Bienen sterben und der Landwirtschaftsminister schaut wegDie Bienen sterben und der Landwirtschaftsminister schaut weg
Wien, 21.06.2009: Er wird wohl einen Grund haben, warum er die Ursachen des Bienensterbens nicht untersucht haben will. Denn Untersuchungen könnten ja ergeben, dass er selbst die Verantwortung dafür zu tragen hat, da er die Erkenntnisse der deutschen Behörden und den Hilfeschrei der österreichischen ImkerInnen bewusst ignoriert.
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Akute Gefahr für Bienen durch MaisaussaatAkute Gefahr für Bienen durch Maisaussaat
Wien, 04.05.2009: Der Maisanbau ist in Österreich voll im Gange. Leider wird auch heuer wieder jenes gefährliche Saatgut eingesetzt, das mit dem Pestizidwirkstoff Clothianidin "gebeizt" wurde. Dieses Pestizid verursachte 2008 ein massenhaftes Bienensterben in Deutschland, wo während der Maisaussat 11.500 Bienenvölker vergiftet wurden. Massenhafte Bienenverluste traten auch in Slowenien und Italien auf.
Reizend!Reizend!
Berlin, 18.04.2009: In Deutschland leiden über 30 % der Gesamtbevölkerung an einer Allergie. Allergien nehmen zu, vor allem in den Industrieländern. Neben den Erbfaktoren spielen Umwelteinflüsse, hygienische Bedingungen und Infekte im Kindesalter eine Rolle. Eine Broschüre der VERBRAUCHER INITIATIVE beschäftigt sich nun mit diesem Thema. Ob Pollenflug, Bienen oder Lebensmittel – Allergien haben viele Gesichter.
Bienen retten GorillasBienen retten Gorillas
München, 17.04.2009: Um eine der letzten Populationen der stark bedrohten Cross-River-Gorillas zu retten, haben Pro Wildlife und die Wildlife Conservation Society in Kamerun ein Schutzprojekt ins Leben gerufen. Ihr Ansatz: Einheimische sollen zu Imkern ausgebildet werden, damit sie nicht mehr im Gorilla-Schutzgebiet Wildbienenstöcke ernten und dafür Bäume abholzen.
Fliegender ÖlteppichFliegender Ölteppich
Bonn, 30.03.2009: Das Wundertuch, mit dem ausgelaufenes Öl nach Tankerunfällen einfach aufgewischt werden kann, eine utopisch klingende Vorstellung. Aber in der Tat eine reale Vision der aktuellen Bionikforschung. In dieser Disziplin der Naturwissenschaften verbinden Forscher Biologie und Technik nicht nur im Wortspiel, sondern in Form realer technischer Anwendungen, wie beispielsweise wasserabweisende Oberflächen nach dem Lotus-Prinzip.
High-Tech BienenHigh-Tech Bienen
Würzburg, 04.03.2009: Eine Lernplattform über Bienen - davon träumt Professor Jürgen Tautz schon lange. Jetzt wurde die Projektidee der Würzburger BEEgroup in einem Wettbewerb des Bundesministeriums für Bildung und Forschung als eine der innovativsten zur Vermittlung von Wissenschaft ausgezeichnet. Mit dem Preisgeld von 10 000 Euro kann das Pilotprojekt nun starten.
Bienen gegen Raupen?Bienen gegen Raupen?
Würzburg, 26.12.2008: Gefräßige Raupen können in Gärten und auf Feldern großen Schaden anrichten. Eine raffinierte Methode, um den hungrigen Tieren Einhalt zu gebieten, beschreiben Biologen von der Universität Würzburg in der neuen Ausgabe des Fachblatts "Current Biology". Meist sind es dicke Schmetterlingsraupen, die sich an den Blättern von Kohl, Salat & Co. satt fressen. Aber auch die proteinreichen Raupen selbst sind begehrtes Futter.

Stand: 12. Mai 2009
Erstellt: 12. Mai 2009