ETLog Health organisiert Informationsreise in Berlin für Delegierte des turkmenischen Gesundheitsminsteriums
Berlin, 29.12.2007: Delegierte des turkmenischen Gesundheitsministeriums konnten sich ein Bild zum Thema Abfälle aus dem Gesundheitswesen in Berlin machen. Die Reise wurde von der Weltgesundheitsbehörde (WHO) / Regionalbüro Europa finanziert und von ETLog Health GmbH organisiert und begleitet. Schwerpunkt war das Thema Abfälle aus dem Gesundheitswesen sowie die effiziente Organisation des Sammlung und Entsorgung.Dazu wurde ein Programm zusammengestellt, das den Delegierten einen möglichst umfassenden Blick von der Gesetzgebung, über die Abfallentstehung bis zum Abfallmanagement in den Krankenhäusern sowie der siehe Atommüll, Abfall, kommunale Abfallbeseitigung, Abwässerreinigung
Entsorgung, ermöglichte.
Der Programm der Delegation wurde von Krankenhäusern, Ministerien und Institutionen aus dem Raum Berlin unterstützt. Unter anderem haben das Bundesministerium für Nach Definition der Weltgesundheitsorganisation (WHO) ist Gesundheit der Zustand völligen körperlichen, geistigen, seelischen und sozialen Wohlbefindens. Gesundheit, die Charité, die Märkische Entsorgungsanlagen- Betriebsgesellschaft mbH (MEAB), das Robert Koch-Institut (RKI), die Sonderabfallgesellschaft Brandenburg/Berlin mbH (SBB), das 1974 gegründete Bundesbehörde, zu deren Aufgaben die Beratung der Bundesregierung in Fragen der Abfallentsorgung (Abfall, Hausmüll) und Wasserwirtschaft (Wasser, Trinkwasser, Gewässerbelastung), der Luftreinhaltung und Lärmbekämpfung gehört. Umweltbundesamt und das Unfallkrankenhaus Berlin den Delegierten eine Besichtigung ihrer Häuser ermöglicht.
Hilfreiche Kontakte konnten geknüpft werden und Fachgespräche mit den den anwesenden Experten aus den Bereich Facility Management, A. ersetzt im Abfallgesetz (1986) den Begriff Abfallbeseitigung. Abfallentsorgung, Unter U. werden Handlungsweisen verstanden, die das Ziel verfolgen, natürliche Umweltressourcen im weitesten Sinne (Rohstoffe, Luft, Wasser, Ruhe etc.) in möglichst geringem Umfange in Anspruch zu nehmen.Umweltmanagement oder Humanmedizin geführt werden.
ETLog Health EnviroTech & Logistics GmbH hat sich auf das Gesundheitswesen spezialisiert. Die Berliner beraten Kliniken, Institutionen und Ministerien im In- und Ausland zum Thema Entsorgung von Krankenhausabfällen, Abfalltechnik, Man unterscheidet kommunales Abwasser und Industrieabwasser. Kommunales Abwasser enthält neben schadstoffbelastetem Regenwasser (z.B. Auswaschung von Fahrbahnen/Parkplätzen) häusliche Abwässer mit Fäkalien, Speiseresten, Desinfektionsmitteln und Spül- und Reinigungsmitteln, die schwer abbaubare Bestandteile enthalten können. Abwasser und AIDS-Prävention.Andrea Schuster | schuster(at)etlog-health.de | www.etlog-health.de
ETLog Health EnviroTech & Logistics GmbH | Linienstr. 72 | 10119 Berlin Weiterführende Informationen:
Die letzten 10 Meldungen zum Thema "Entsorgung":
Atomkonsens einhalten: Atomlobbyisten in die Schranken weisen!
Berlin, 02.08.2010: Der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) hat der Atomindustrie vorgeworfen, die enormen Probleme bei der Entsorgung des Atommülls und die Risiken des Weiterbetriebs von Atomkraftwerken vollständig auszublenden. Es sei entlarvend, dass RWE-Chef Jürgen Großmann in seinem heute in der Süddeutschen Zeitung veröffentlichten Plädoyer für längere AKW-Laufzeiten beide Themen überhaupt nicht erwähnt habe.
Wer nicht trennt, zahlt doppelt
Berlin, 20.07.2010: Wer Verkaufsverpackungen in den Restmüll wirft statt in die gelbe Tonne, zahlt doppelt. Denn er hat schon im Laden für die Leerung der gelben Tonne oder des gelben Sacks sowie für die Entsorgung von Glas- und Papierverpackungen bezahlt.
Kunststoffrecycling hat Bewährungsprobe bestanden
Bad Neuenahr, 23.06.2010: Zum zentralen Branchentreff, dem 13. Internationalen Altkunststoff-Tag der Kunststoffrecycler, trafen sich in diesem Jahr mehr als 340 Teilnehmer aus aller Welt in Bad Neuenahr. Damit konnte der bvse-Bundesverband Sekundärrohstoffe und Entsorgung e.V. einen neuen Teilnehmerrekord verzeichnen.
Dabei hat die Branche eine schwierige Zeit zu überstehen.
Start der elektronischen Überwachung gefährlicher Abfälle zum 1. April 2010
Berlin, 01.04.2010: Ab heute löst ein elektronisches Nachweisverfahren zur Überwachung gefährlicher Abfälle das bisherige Verfahren auf der Basis von Papierformularen ab. Ab diesem Zeitpunkt müssen die vorgeschriebenen Nachweise über die umweltverträgliche Entsorgung gefährlicher Abfälle von den nachweispflichtigen Unternehmen und den zuständigen Behörden elektronisch bearbeitet und übermittelt werden.
Bundesbürger für die "Gelbe Tonne"
Berlin,26.02.2010: Eine aktuelle Umfrage des forsaInstitutes* belegt, dass die Zeit für eine Wertstofftonne in Deutschland endgültig gekommen ist. 83 % der Bundesbürger sind für die bundesweite Einführung einer umfassenden Wertstofftonne als Weiterentwicklung des Systems Gelbe Tonne.
Simple Schritte für eine saubere Ostsee
Hamburg, 10.02.2010: Anlässlich des in Helsinki stattfindenden Baltic Sea Action Summit der Anrainerstaaten fordert der WWF die Bundesregierung auf, ihre Versprechungen zum Schutz der Ostsee endlich umzusetzen. Zu den dringendsten und einfach realisierbaren Maßnahmen gehören nach Ansicht des WWF die Ratifizierung der Ballastwasser Konvention sowie die Verpflichtung der Häfen, adäquate Entsorgungsanlagen für Schiffsabwässer bereit zu stellen.
Duales System funktioniert: Deutschland ist Recyclingweltmeister
Berlin, 29.01.2010: Zu dem in Bonn vorgestellten Positionspapier zu einer Neuordnung der Verpackungsentsorgung nimmt Professor Dr. Dr. h. c. Werner Delfmann für die Arbeitsgemeinschaft Verpackung und Umwelt e.V. (AGVU) und im Namen des Handelsverbandes Deutschland (HDE) sowie des Markenverbandes e.V. wie folgt Stellung:
NABU deckt skandalösen Umgang mit Abfall auf
Berlin, 30.12.2009: Der NABU hat drastische Missstände bei dem Umgang von Unternehmen mit von ihnen auf den Markt gebrachtem Müll aufgedeckt. So streichen einige Unternehmen die Lizenzgebühren, mit denen sie sich an der Entsorgung des Mülls beteiligen müssten, zwar beim Verbraucher ein, stecken sich das Geld anschließend jedoch in die eigene Tasche.
Grün kommunizieren
Berlin, 29.09.2009: Drei von vier Haushalten verfügen über einen Computer. Die Zahl der Handyverträge übertraf 2006 die Zahl der Einwohner. Mit der Anzahl von Elektronikgeräten wachsen jedoch auch die Probleme: Der Rohstoffabbau, die Produktion, die Nutzung und die Entsorgung von Elektrogeräten verursachen sozial und ökologisch prekäre Bedingungen. In der neuen Broschüre "Green IT" gibt die ...
Schattenseiten des Fortschritts
Berlin, 01.09.2009: Wenn am 04. September die Internationale Funkausstellung IFA ihre Pforten öffnet, werden wieder Neuheiten und Technik-Wunder der Informations- und Kommunikationstechnologien präsentiert. Mehr Anwendungen, größer und überhaupt besser lautet dabei die Devise. Dass "besser" auch die Produktion, Nutzung und Entsorgung unter ökologischen und sozialen Gesichtspunkten ...
Erstellt: 29. Dezember 2007




















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