Geheimtipp aus der Südsee: Entgiftungskünstler Kokoswasser
Oberursel, 12.12.2007: Das Kokoswasser wird aus der unreifen, also grünen, Kokosnuss gewonnen. In der Südsee nutzt man sie bereits länger. Im Unterschied zur Kokosmilch enthält Kokoswasser mit etwa einem Gramm auf 100 Milliliter sehr wenig Fett. Dafür bietet es große Mengen an Arginin.Diese Aminosäure hält nicht nur die Blutgefäßwände elastisch, sondern hemmt auch die Verklumpung von Blutzellen, sodass der Blutfluss verbessert wird. Wegen des hohen Chemisches Element der II. Hauptgruppe, Symbol Ca, Ordnungszahl 20, Schmelzpunkt 838 Grad C, Siedepunkt 1.440 Grad C, Dichte 1,53 g/cm3.Calcium- und Siliciumgehalts eignet sich Kokoswasser als Spülung für Zahnfleisch und Mundschleimhaut.
Autor: Neuform Reformhaus
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Fettarme Milch gegen BluthochdruckBonn, 05.08.2009: Der Verzehr von fettarmen Milchprodukten wirkt vermutlich der Entstehung von Bluthochdruck entgegen. Bei übergewichtigen Menschen ist der Effekt besonders deutlich, hat eine niederländische Langzeitstudie gezeigt. An der Untersuchung waren über 2 200 Menschen mittleren Alters beteiligt. Die Wissenschaftler hatten die Probanden zu ihren Ernährungsgewohnheiten ...
Neue Erkenntnisse über BluthochdruckErlangen, 08.05.2009: Die Haut ist offenbar ein wichtiger Salzspeicher des Körpers, und der Transport von Körperflüssigkeit im Hautgewebe wird durch die Salzzufuhr beeinflusst und hat Auswirkungen auf den Blutdruck. Diese neuen und unerwarteten Erkenntnisse veröffentlichen Forscher an den Kliniken für Nieren- und Hochdruckkrankheiten am Universtätsklinikum Erlangen und ...
Bluthochdruck oft durch Hormonstörung verursachtGießen, 24.02.2009: Bei rund 15 Prozent der Menschen mit Bluthochdruck ist dieser Folge einer anderen Erkrankung - meist einer hormonellen Störung. Die Deutsche Gesellschaft für Endokrinologie (DGE) empfiehlt, bei Hochdruckpatienten immer auch den Zustand der Hormone zu untersuchen. Sei der Auslöser erkannt, ...
Stich ohne SchreckenMünchen, 29.01.2009: Es kann mit einem harmlosen Wespenstich beginnen: Innerhalb kürzester Zeit kommt es zu einem dramatischen Abfall des Blutdrucks, Herzrasen, asthmaartiger Luftnot und schließlich zum lebensbedrohlichen Versagen des Herz-Kreislauf-Systems. Der anaphylaktische Schock ist die extremste Form einer akuten allergischen Reaktion.
Blutdrucksenker im VergleichKöln, 22.09.2008: Eine Senkung von erhöhtem Blutdruck kann Komplikationen wie Schlaganfällen, Nieren- oder Herzschäden vorbeugen und das Leben verlängern. Wie Studien zeigen, ist dies vor allem mit Hilfe von Medikamenten möglich. Ungeklärt ist aber die Frage, ob es dabei Unterschiede zwischen den blutdrucksenkenden Wirkstoffen gibt. Das Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG) hat ...
Weniger Salz für alle oder doch nicht?Frankfurt, 03.09.2008: Eigentlich sollte es ja schon Allgemeingut sein: mehr bewegen, mehr Obst und Gemüse essen, weniger salzen und der Blutdruck bleibt im normalen Bereich, was wiederum vor Schlaganfall, Herzinfarkt und Nierenversagen schützt. Doch beim Thema Salz streiten sich die Wissenschaftler noch immer. Kürzlich ließ der Verband der Kali- und Salzindustrie verlautbaren:
50-jährige Nichtraucher leben um zehn Jahre länger als rauchende AltersgenossenMünchen, 02.09.2008: 50-jährige Nichtraucher haben eine um etwa zehn Jahre längere Lebenserwartung als gleichaltrige Raucher. Zusätzliche Effekte können durch veränderte Ernährungsgewohnheiten und die medikamentöse Behandlung von Risikofaktoren wie erhöhte Blutdruck- und Cholesterinwerten erzielt werden.
Treppensteigen statt Liftfahren macht schlank, hält fitMünchen, 31.08.2008: Wer regelmäßig Treppen steigt anstatt den Lift zu nehmen, verbessert nicht nur seine Fitness, sondern verringert Hüftumfang, Körpergewicht, Fettanteil am Gewebe (fat mass), diastolischen Blutdruck und LDL-Cholesterin. Das sind die Ergebnisse einer Studie der Universität Genf (CH), die auf dem Europäischen Kardiologenkongress in München vorgestellt wurde.
Falscher Rat vom ApothekerBerlin, 27.06.2008: Falscher Rat zu Medikamenten, verpfuschte oder abgelehnte Rezepturen, Fehler beim Blutdruckmessen, Lichtschutzfaktor falsch erklärt: Das kann passieren, wenn man seinen Apotheker fragt. Bei einem Test von 20 Apotheken schnitten dementsprechend über die Hälfte mit "mangelhaft" oder "ausreichend" ab, nur eine einzige war "gut", so die Stiftung Warentest in der Juli-Ausgabe ihrer Zeitschrift test.
Test BlutdruckmessgeräteBerlin, 02.01.2008: Schon ab 25 Euro gibt es "gute" Blutdruckmessgeräte. Doch nicht auf jedes Schnäppchen ist Verlass. Viele Geräte, die neu auf dem Markt sind, messen bei weitem nicht genau genug für die Stiftung Warentest kein akzeptables Ergebnis für ein Medizinprodukt, von dem jedes Jahr weit mehr als eine Million ...
Stand: 12. Dezember 2007
Erstellt: 12. Dezember 2007
Erstellt: 12. Dezember 2007




















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