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(Frankfurt,16. November 2000). Bei der 1999 in eine Schieflage geratenen Ökobank normalisiert sich die Situation wieder. Nachdem bereits am 11. September 2000 Wolfram Herath in den Vorstand berufen wurde, steht nun mit der Berufung von Wolfgang Mai in den Vorstand der Ökobank ein zweiter sanierungserfahrener Banker zur Verfügung, um die Ökobank wieder auf Erfolgskurs zu bringen.Wolfgang Mai, Jahrgang 54, gelernter Bank- und Diplom-Kaufmann begann seine Banklaufbahn bei einer Großbank. Zuletzt war er in Berlin bei der Berliner Volksbank und begleitete dort die Umstrukturierung des Kreditgeschäftes sowie die Eingliederung von Genossenschaftsbanken aus Brandenburg.
Wolfgang Mai hat Erfahrung in der
Nachträgliche Verbesserung einer umweltbelastenden Anlage oder eines umweltbelastenden Raumes.Sanierung und war u.a. Fusionsbeauftragter bei der Berliner Volksbank eG sowie Fusionsvorstand bei der Volksbank Eberswalde eG. Seine Schwerpunkte sind das Kreditgeschäft, Risikosteuerung und Organisation.
Wolfram Herath, Jahrgang 56, ist Genossenschaftsbanker von der Pike auf. Seit 1992 ist er im Vorstand von Genossenschaftsbanken tätig. Auch er hat bereits Sanierungserfahrung als Vorstand. Zu seinen Schwerpunkten zählen Unternehmenssteuerung, Controlling, Rechnungswesen, EDV und Revision.
Beide begreifen die
Nachträgliche Verbesserung einer umweltbelastenden Anlage oder eines umweltbelastenden Raumes.Sanierung der Ökobank als eine spannende Herausforderung und haben sich zum Ziel gesetzt, dass die Ökobank ab 2001 wieder schwarze Zahlen schreibt. „Die Ökobank ist angeschlagen, und es ist unsere Aufgabe,
Äusserst reaktionsfähige, kurzlebige chemische Spaltprodukte, die sofort mit anderen Molekülen weiterreagieren. Sie entstehen dadurch, dass die Bindungen in einem Molekül, die stets durch ein Elektronenpaar gebildet werden, so aufgetrennt werden, dass jedes Bruchstück ein Elektron enthält.radikale Zäsuren bezüglich der Risiken und der Kosten durchzuführen", erklärt Wolfram Herath. „Mit ihrer
ethisch-ökologischen Ausrichtung hat die Ökobank aber nach wie vor große Potenziale, die erschlossen und gesichert werden müssen. Gelingt dies, ist die Ökobank auch langfristig überlebensfähig."
Im Geschäftsbericht für 1999 räumt die Ökobank selbstkritisch schwerwiegende Managementfehler ein, aufgrund derer ein Wertberichtungsbedarf in Höhe von 17 Millionen DM entstanden ist. Dieser Wertberichtungsbedarf wurde in Höhe von 11,5 Millionen DM von der Sicherungseinrichtung der Volksbanken und Raiffeisenbanken abgedeckt, 1,5 Millionen DM wurden mit eigenen Mitteln ausgeglichen, der Rest führte zu einer Erhöhung des Verlustvortrages auf 5,7 Millionen DM. Dieser Verlustvortrag soll sukzessive durch Erträge der
Folgejahre abgebaut werden. Für das Jahr 2000 wird noch kein ausgeglichenes Ergebnis erreicht werden.
Am inhaltlichen Konzept der Ökobank werde nicht gerüttelt. „Dies ist die eigentliche Stärke der Ökobank", so Wolfram Herath. Im Ganzen gibt man sich in Frankfurt wieder optimistisch, da die Kundschaft der Ökobank nach wie vor solidarisch verbunden geblieben ist. „Ich schätze die Erfolgschancen der Ökobank gut ein, sonst hätte ich diesen Job nicht angenommen", bekräftigt Wolfgang Mai.
Für Rückfragen:
Jutta Gelbrich,
Presse-Sprecherin der Ökobank,
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Fax 069/25610-219,
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info@oekobank.de{b1l}Den Geschäftsbericht 1999 können Sie sich jetzt gleich Downloaden. Bitte beachten Sie, dass Sie zum Betrachten des Dokuments den Adobe Acrobat Reader benötigen!