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Umweltjournal.de | Geld und Finanz  | Artikel Nr.: 8237

Sparkasse Regensburg: "Die Sonne ist eine Geldquelle"

Baden-Baden, 10.04.2005: Die Sparkasse in Regensburg rief und über 600 Kunden kamen. Thema: "Mit der Sonne Geld verdienen." Zu diesem Thema sprach der Fernsehjournalist Franz Alt. Die Sparkassenchefs rechneten am Beginn der Veranstaltung ihren überraschten Kunden vor: Wer heute 25.000 Euro in Photovoltaik-Anlagen investiert, kann in 20 Jahren mit etwa 50.000 Euro Einnahmen rechnen.

Und das auf gesetzlicher Basis - also mit Sicherheit! "Die Sonne ist auch Ihr Kapital", sagte Franz Alt in Regensburg. "Sie scheint für alle."

Hauptsächlich in Bayern rechnen immer mehr Sparkassen und andere Geldinstitute mit der Sonne und laden zu Vorträgen ein. Viele Kunden sind überrascht, wenn die Banken ihnen vorrechnen, dass sie keinen einzigen privaten Euro investieren müssen, sondern die Bank die gesamte Finanzierung übernimmt. "Sie müssen uns nur sagen, auf welches Konto wir die Gewinne überweisen sollen", erklärt ein gutgelaunter Bankchef seinen zahlreichen Besuchern. Da die Sparkassen und Banken zu ihren Sonnen-Vorträgen häufig auch die örtlichen Installateure einladen, bei den Vorträgen Solaranlagen zu präsentieren, machen auch die Handwerker gute Geschäfte.



Sonnige Zeiten! Die Umwelt freut sich, die Bank freut sich, das heimische Handwerk freut sich und die Kunden auch. Denn alle gewinnen.


Die Sonne schickt bekanntlich keine Rechnung und die Deutschen installieren inzwischen Photovoltaik-Anlagen wie die Weltmeister. Jede vierte Photovoltaikanlage wird in Deutschland von Bauern installiert. "Ich freue mich über meine Solar-Rente", sagt ein Bauer in Regensburg nach dem Vortrag. Das Erneuerbare Energiengesetz macht es möglich. Dieses Gesetz hat in Deutschland einen Solarboom bewirkt und wurde inzwischen von 15 Regierungen und Parlamenten übernommen, darunter von China, Indien und Brasilien, also von Schwergewichten in der Weltpolitik. Deutschland endlich einmal vorn!

Autor: Franz Alt

Weiterführende Informationen:



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Stand: 10. April 2005
Erstellt: 10. April 2005