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Oxfam kommentiert Entwurf der EU-Finanzmarktrichtlinie (MiFID)

Berlin, 20.10.2011: David Hachfeld, Handelsexperte von Oxfam Deutschland, kommentiert den heute in Brüssel vorgestellten Entwurf der EU-Finanzmarktrichtlinie (MiFID):

„Der heute von der EU-Kommission vorgelegte Entwurf zur neuen Finanzmarktrichtlinie greift zu kurz. Oxfam kritisiert, dass die Kommission nicht härter gegen Banken und Fonds vorgeht, die die Preisausschläge auf den Weltagrarmärkten auf die Spitze treiben und damit Profit auf dem Rücken der Ärmsten machen.

Zwar wird die Transparenz auf den Rohstoffmärkten erhöht, doch exzessive Spekulationen mit Nahrungsmitteln werden nicht unterbunden. Die vorgeschlagene Regulierung ist zu schwach, um wieder funktionierende Märkte herzustellen. Dringend nötig wären z.B. harte Positionslimits, die von vornherein die Anzahl und den Umfang der Spekulationsgeschäfte beschränken.“
Autor: Oxfam Deutschland e.V.
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Stand: 20. Oktober 2011
Erstellt: 20. Oktober 2011

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Nahrungsmittelspekulation: Eigene Forschungsabteilungen warnten vor Folgen – Deutsche Bank belog den Bundestag Nahrungsmittelspekulation: Eigene Forschungsabteilungen warnten vor Folgen – Deutsche Bank belog den Bundestag
Berlin, 24.02.2013: Insgesamt sechs Papiere aus den Forschungsabteilungen von Deutscher Bank und Allianz belegen: Entgegen öffentlicher Äußerungen gehen die Unternehmen selbst davon aus, dass Spekulation mit Agrarrohstoffen zu höheren Nahrungsmittelpreisen und damit zu Hunger führen kann.
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Berlin, 12.04.2012: Die DekaBank steigt aus der Spekulation mit Grundnahrungsmitteln aus. In einem Brief an die Verbraucherorganisation foodwatch kündigte die Fondsgesellschaft der Sparkassen an, die im Fonds "Deka-Commodities" angebotenen Wetten auf wichtige Agrarrohstoffe bis zum Jahresende aus dem Portfolio zu streichen.
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