Umweltjournal.de | Geld und Finanz  | Artikel Nr.: 16869

Legen Frauen besser nachhaltig an?





Dortmund, 05.06.2010: ist das Thema einer Podiumsdiskussion während der Messe Grünes Geld am Samstag, 12. Juni im Münchner Künstlerhaus. Mitdiskutieren werden beispielsweise Margarete Bause, Fraktionsvorsitzende Bündnis 90/Die Grünen im Bayerischen Landtag,, Jeanette Murschall von der nachhaltigen Bank Sarasin AG in München und Andrea Förg von der Münchener Green City Energy.

Die Podiumsdiskussion (12:30 – 13:45 Uhr) ist Teil des umfangreichen Vortragsprogramms, das parallel zu der Verbraucherausstellung und Messe „Grünes Geld“ im Künstlerhaus stattfindet.

Der Eintritt zur Messe und zu den Vorträgen ist frei.
Verschiedene Banken wie die GLS Gemeinschaftsbank, die UmweltBank, aber auch die HypoVereinsbank präsentieren ihre Angebote. Ebenso etliche Erneuerbare-Energie-Anbieter, die beispielsweise Biogas- oder Solarfonds offerieren. Einen Schwerpunkt bilden Holz-Investments; bei ihnen geht es um ökologische Aufforstungen, an denen Anleger mitverdienen können. Örtliche Anbieter sind wie Green City Energy oder Chorus sind ebenso dabei wie internationale Gesellschaften, etwa die Bank Sarasin. Die Produktpalette reicht von Sparbriefen bis zu Ethikfonds.

„Die nachhaltigen Geldanlagen erleben derzeit eine große Nachfrage“, sagt Jörg Weber vom Branchendienst ECOreporter, der seit 1997 die Marktzahlen des nachhaltigen Investments erhebt. Dutzende neue nachhaltige Fonds sind in Deutschland innerhalb eines Jahres auf den Markt gekommen. Und die grünen Banken verstärken ihr Personal so schnell sie können – Wachstum auch bei den Arbeitsplätzen.

In den Vorträgen werden Fachleute und Politiker kompetent und allgemeinverständlich erläutern, was die nachhaltige, ethische Geldanlage von der normalen unterscheidet – vor allem in den Punkten Sicherheit, Rendite und Verantwortung.

Näheres zum Programm unter www.gruenes-geld.de/muenchen

Grünes Geld München
Ausstellung mit umfangreichem Vortragsprogramm in zwei Räumen
Samstag, 12. Juni 2010, 9:30 bis 18:30 Uhr
Münchner Künstlerhaus, Lenbachplatz

Der Eintritt für Besucher ist kostenlos.
Autor: ecoreporter AG
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Stand: 5. Juni 2010
Erstellt: 5. Juni 2010

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