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Umweltjournal.de | Geld und Finanz  | Artikel Nr.: 16683

Grüne Geldanlagen - Ökoinvestfachbuch berichtet positiv über Forestfinance-Investments

Bonn, 11.03.2010: Viele Menschen möchten ihr Geld rentabel anlegen, allerdings ohne damit den Regenwaldkahlschlag oder die Waffenproduktion zu unterstützen. Umweltengagement und Sozialverträglichkeit müssen heutzutage keinesfalls mehr im Gegensatz zu Sicherheit und Rentabilität der Vermögensanlage stehen: Mittlerweile gibt es genügend „Grüne Geldanlagen“ -Alternativen!

In seinem Fachbuch „Erfolgreich investieren in grüne Geldanlagen“ gibt der Autor Stephan Rotthaus einen umfassenden Überblick über die Möglichkeiten, Geld fair, umweltbewußt und gewinnbringend anzubringen.

„Grüne Geldanlagen“ berichtet zudem umfangreich über mehrere Seiten positiv über Forestfinance, so unter anderem:„Forest Finance setzt sich für ökologisch –nachhaltige Forstwirtschaft ein und bietet Direktbeteiligungen an FSC-zertifizierten Wäldern im mittelamerikanischen Panama an. Nicht nur das Holz wird verkauft, sondern auch Samen und CO2-Zertifikate. Produkte wie das WaldSparBuch und der BaumSparVertrag ermöglichen das direkte Investment in Wald selbst bei kleinen und mittleren Anlagesummen. Beim BaumSparVertrag ist dies bereits ab 30 Euro monatlich möglich.“

Der Autor Stephan Rotthaus, Bankkaufmann und Wirtschaftsjournalist, beschäftigt sich seit über 25 Jahren mit dem Thema grüne Geldanlagen. Rotthaus ist Mitbegründer des Ökofonds NRW und der Zeitschrift Öko-Test. Seit einigen Jahren führt er eine PR-Agentur, die auf die Bereiche Finanzkommunikation, Ökologie („grüne Geldanlagen“), Gesundheitheit und Non-Profit- Organisationen spezialisiert ist.

Bestellbar ist das Buch „Erfolgreich investieren in grüne Geldanlagen“ online oder über jeden Buchladen.

Über ForestFinance:
Forestfinance ist ein Waldinvestment-Spezialist, dessen Angebote eine lukrative Rendite mit ökologischer und sozialer Nachhaltigkeit verbinden. Durch die Aufforstungen werden Regenwälder geschont, CO2 jahrzehntelang gebunden und artenreiche Mischwälder neu geschaffen. Neben dem Mischwaldkonzept tragen eine Feuerversicherung sowie fünf Prozent Sicherheitsflächen bei allen Produkten zur zusätzlichen Absicherung bei.

Interessenten können zwischen verschiedenen Produkten der nachhaltigen Tropenforstwirtschaft wählen: Beim BaumSparVertrag werden für monatlich 30 Euro zwölf Bäume jährlich gepflanzt und nach 25 Jahren geerntet. Das WaldSparBuch bietet 1.000 m2 Tropenwald für 2.900 Euro. Für Investoren, die 10.000 m2 aufforsten lassen wollen, ist WoodStockInvest das richtige Produkt. Dies kostet zwischen 23.000 Euro bei Pachtgrundstück und 29.000 Euro bei eingetragenem Grundstückseigentum. „CacaoInvest“ ist ein ökologisch und sozial nachhaltiges Forstagro-Investment, das kürzere Laufzeiten mit regelmäßigen Auszahlungen verbindet.

Weitere Informationen unter www.Forestfinance.de

Autor: Forest Finance Service GmbH

Die letzten 10 Meldungen zum Thema "Regenwald":
Tag des Waldes – Regenwaldschutz durch WaldinvestmentsTag des Waldes – Regenwaldschutz durch Waldinvestments
Bonn, 19.03.2010: Am internationalen Tag des Waldes am 21. März gedenkt man bereits seit den 70er Jahre der globalen Waldvernichtung. Trotzdem ist dieser wichtige Umwelttag in der Öffentlichkeit kaum bekannt. Dabei ist seine Botschaft – die weltweite Waldzerstörung zu stoppen – heute aktueller denn je: Jährlich werden weltweit 20 Millionen Hektar Regenwald vernichtet, eine Fläche fünf Mal so groß wie die Schweiz.
Grüne Geldanlagen - Ökoinvestfachbuch berichtet  positiv über Forestfinance-InvestmentsGrüne Geldanlagen - Ökoinvestfachbuch berichtet positiv über Forestfinance-Investments
Bonn, 11.03.2010: Viele Menschen möchten ihr Geld rentabel anlegen, allerdings ohne damit den Regenwaldkahlschlag oder die Waffenproduktion zu unterstützen. Umweltengagement und Sozialverträglichkeit müssen heutzutage keinesfalls mehr im Gegensatz zu Sicherheit und Rentabilität der Vermögensanlage stehen: Mittlerweile gibt es genügend „Grüne Geldanlagen“ -Alternativen!
Heilkräfte aus RegenwäldernHeilkräfte aus Regenwäldern
Völklingen, 11.02.2010: Neu erforschte und erstaunliche Therapiemöglichkeiten mit pflanzlichen und tierischen Substanzen aus den Regenwäldern. Der Regenwald ist die größte Naturapotheke der Welt. Bis heute wurde nur ein kleiner Teil der dortigen Pflanzen wissenschaftlich auf ihren möglichen Einsatz als Heilmittel untersucht, u.a. für Herz-Kreislaufmedikamente sowie gegen Krebs.
Traumurlaub auf Kosten der RegenwälderTraumurlaub auf Kosten der Regenwälder
Berlin/Düsseldorf, 03.02.2010: Zum Ende der internationalen Bootsmesse 2010 in Düsseldorf zieht der NABU eine traurige Bilanz: „Die meisten Aussteller von Luxusyachten verbauen in ihren Booten tropische Hölzer, ohne auf gängige Nachhaltigkeitsstandards zu achten“, so das Fazit des NABU-Bundesgeschäftsführers Leif Miller nach einem Rechercherundgang.
Spenden für Cyber-Elefant und Online-FroschSpenden für Cyber-Elefant und Online-Frosch
Frankfurt a. M, 29.01.2010: Auf WWF.de hat ein neues, multimediales Online-Spendentool Premiere: Unter www.wwf.de/urwaldriese/ wächst ein virtueller Urwaldriese durch die Spenden der User in ungeahnte Höhen. Der Spenden-Baum ist dem Mengaris-Baum aus Südostasien nachempfunden. Die Internetnutzer können durch ihre Spende die zahlreichen Baumbewohner, darunter Nebelparder, Nasenaffen oder Sunda-Plumploris, platzieren und den Baum – ganz wie in der Realität – zu einer Oase der biologischen Vielfalt werden lassen.
Zurück aus dem Dschungel AfrikasZurück aus dem Dschungel Afrikas
Frankfurt a. M., 27.11.2009: WWF-Expedition um die Jugendlichen Janine, Silke und Oliver ist aus Afrika heimgekehrt. Silke Hackmann (19): „Mein Herz rast beim Anblick des stattlichen Gorillas.“ Mitten im Herzen Afrikas liegt das bedrohte Dzanga-Sangha Regenwaldreservat - Heimat von Waldelefanten, Gorillas und Bongo-Antilopen.
Aufforstung statt Raubbau:  Wald kaufen, Natur rettenAufforstung statt Raubbau: Wald kaufen, Natur retten
Köln, 06.08.2009: Jede Minute wird eine Regenwaldfläche zerstört, die 30 Fußballfeldern entspricht. Jährlich fallen dem Raubbau im Regenwald so rund 30.000 Arten zum Opfer. Die meist illegale Abholzung hat nicht nur für die Tier- und Pflanzenwelt dramatische Konsequenzen, sondern auch für das Klima. Denn die Bäume dienen als sogenannte CO2-Senken. Nur Bäume sind dazu in der Lage, ...
Holz, das nicht wurmtHolz, das nicht wurmt
Berlin, 21.06.2009: Ob "Balkonien", Terrasse oder Garten: An der frischen Luft entspannt es sich gut auf bequemem Mobiliar. Fabrikate aus Holz sind beliebt, nur gehen sie allzu oft auf Kosten des Regenwaldes. Viele Verbraucher sind deswegen verunsichert, ob hölzerne Gartenmöbel überhaupt in Frage kommen. Die VERBRAUCHER INITIATIVE verrät, worauf es beim "Holz vor der Hütte" ankommt.
Unser Wald wächst - kahlschlagen lassen wir woandersUnser Wald wächst - kahlschlagen lassen wir woanders
München, 27.04.2009: Deutschland ist Waldmeister: Seit Jahrzehnten breiten sich hierzulande die Wälder aus. Doch dieser Erfolg hat einen hohen Preis - den ärmere Länder bezahlen müssen. Sie decken unseren Hunger nach Holz. Selbst mit illegal geschlagenen Bäumen. Und weil es die meisten Industriestaaten so machen wie wir, verschwindet die grüne Lunge im Kongo, auf Borneo und am Amazonas. Wem zu Wald nur Grün einfällt, dessen Fuß hat nie ...
WWF entdeckt neue sprechende Affenart im AmazonasWWF entdeckt neue sprechende Affenart im Amazonas
Manaus/Brasilien/Wien, 01.04.2009: Auf der jüngsten Expedition eines WWF-Forscherteams im Amazonasregenwald wurde eine neue Affenart entdeckt, die sich mit sprachähnlichen Lauten verständigen kann. Die Tiere benutzen sogar Laute, die denen der menschlichen Sprachfamilien ähnlich sind. So ist das Wort für Mutter in der neu entdeckten Affensprache "ma", das für Vater "da", wie in den Urformen der indogermanischen Sprachenfamilie.

Stand: 14. Maerz 2010
Erstellt: 11. Maerz 2010