Umweltjournal.de | Geld und Finanz  | Artikel Nr.: 16481

Neuer Windkraftfonds - ENERTRAG WindWerk I





Berlin, 28.12.2009: Endlich wieder ein deutsches Windkraftprojekt: Nachdem der Markt für Windkraft vermehrt durch Energieversorger und institutionelle Anleger leergekauft wird haben Anleger jetzt wieder die Möglichkeit, sich an attraktiven Windenergieanlagen zu beteiligen. An vier Standorten in der Uckermark, im Nord-Osten des Bundeslandes Brandenburg, sollen 21 Windenergieanlagen mit insgesamt 47,5 MW Nennleistung langfristig betrieben werden.


Über ein "Windkorridor"-Konzept können sich Anleger am ENERTRAG WindWerk I beteiligen, ohne übermäßigen Risiken wie beispielsweise den Schwankungen des Windangebotes unmittelbar ausgesetzt zu sein.

Installiert werden zehn Windenergieanlagen des Herstellers ENERCON vom Typ E-82 mit je 2 MW Nennleistung sowie elf Windenergieanlagen des Herstellers General Electrics (GE) Wind Energy vom Typ GE Wind Energy 2.5xl mit einer installierten Nennleistung von je 2,5 MW. Um den typischen Schwankungen der Erträge bei Windenergieanlagen entgegenzuwirken hat der Initiator des "ENERTRAG WindWerk I" ein innovatives 'Windkorridor-Konzept' entwickelt, um den Anlegern stetige Einkünfte zu ermöglichen.

Beteiligung
Über die Laufzeit von 16 Jahren sollen Anleger laut Prognose Ausschüttungen in Höhe von 240 % (inkl. Rückzahlung der Einlage) erhalten. Die Beteiligung soll prognosegemäß bis 2022 nahezu steuerfrei sein. Eine Beteiligung am "WindWerk I" ist ab 5.000 Euro zzgl. 5 % Agio möglich, höhere Beträge müssen durch 2.500 Euro teilbar sein. Informationen und den genehmigten Verkaufsprospekt erhalten Anleger bei der Umweltfinanz AG aus Berlin.

Quellen: ENERTRAG EnergieInvest GmbH, Umweltfondsvergleich.de
Autor: Umweltfinanz AG, Berlin
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Stand: 28. Dezember 2009
Erstellt: 28. Dezember 2009

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