Richtig versichert und dabei Geld gespart
Berlin, 01.12.2009: Ob Hausrat-, Haftpflicht-, Unfall- oder Lebensversicherung - es gibt kaum einen Lebensbereich für den es noch keine Versicherung gibt. Mit dutzenden Modellen und tausenden Angeboten versprechen die Anbieter die komplette Absicherung in allen Lebenslagen. Das neue Finanztest Spezial Versicherungen der Stiftung Warentest will im Dickicht aus Policen und Paragrafen für Durchblick sorgen.So erfährt der Leser, welche Versicherung für wen sinnvoll ist, worauf man bei Vertragsschluss achten muss und wie man seriöse von unseriösen Versicherungsvermittlern unterscheiden kann. Einige Policen sind fast immer überflüssig: Reisegepäck ist über die Hausratversicherung bereits weitgehend geschützt. Eine Insassenunfallversicherung fürs Im Jahr 2001 bewegten sich 44,3 Millionen PKW in Deutschland. Im Jahr 2020 dürften es 52 Millionen sein. Voraussetzung ist ein Bevölkerungswachstum. Bei einer schrumpfenden Bevölkerungszahl geht die Studie von ca. 48 Millionen PKW aus. Die Fahrleistung der PKW geht aber zurück von derzeit 12 300 km pro Jahr auf ca. 11 500. Der Spritverbrauch wird von derzeit 7,7 Litern aufgrund neuer Technologien auf 3,7 bis 4,3 Liter fallen.
Auto braucht niemand, da andere Policen hier besser greifen. Einer Ausbildungsversicherung für die Kinder sollten andere Sparformen vorgezogen werden.
Die umfangreichen Vergleichstabellen im Heft werden durch zahlreiche Fallbeispiele anschaulich ergänzt. Das Finanztest Spezial Versicherungen erklärt auch, wie man Versicherungen widerruft oder kündigt und wie man im Streitfall am besten zu seinem Recht kommt.
Finanztest empfiehlt allen, ihren Versicherungsschutz regelmäßig zu überprüfen, unwichtige Verträge zu kündigen, wichtige abzuschließen und dabei immer vorab Preise und Leistungen der Anbieter zu vergleichen. Nur so ist man nicht nur optimal abgesichert, sondern kann auch noch Geld sparen.
Diese und viele weitere Informationen finden sich im Finanztest Spezial Versicherungen. Es erscheint am 28. November 2009 und kostet 7,50 Euro. Darüber hinaus kann es auch unter www.test.de/shop bestellt werden.
Autor: Stiftung Warentest
Weiterführende Informationen:
Die letzten 10 Meldungen zum Thema "Versicherung, Geld":
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| DKB finanzierte dubiose Immobiliengeschäfte | |
| Berlin, 10.03.2010: Die Deutsche Kreditbank (DKB) hat offenbar in den letzten Jahren in Hunderten von Fällen den Verkauf von überteuerten Immobilien finanziert. Sie arbeitete dabei mit Verkäufern zusammen, die Geldanleger mit geschönten Zahlen köderten. So wurden Käufern, die eine vermietete Eigentumswohnung als Kapitalanlage kaufen wollten, überhöhte Mieteinnahmen und unrealistische Steuervorteile in Aussicht gestellt. |
| test.de: Jetzt einfach per Handy bezahlen | |
| Berlin, 16.02.2010: Das Handy wird zur virtuellen Geldbörse: Als eines der ersten Online-Portale in Deutschland führt die Stiftung Warentest heute auf test.de ein neues Bezahlverfahren per Handy ein. In rund 30 Sekunden ist ein kostenpflichtiger Artikel freigeschaltet, komplett ohne Registrierung, sagt Hubertus Primus, Bereichsleiter Publikationen der Stiftung Warentest. |
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| Grüne Vermögenswirksame Leistungen (VL) - neue Fonds möglich | |
| Berlin, 11.02.2010: Grüne Vermögenswirksame Leistungen (VL) - ökologisch, nachhaltig und attraktiv gefördert. Neue ethisch-ökologische Investmentfonds können genutzt werden. Vermögenswirksame Leistungen (VL) sind Geldleistungen, die per Arbeitsvertrag oder Tarifvertrag geregelt sind. |
| Wenn ein Zug durch Fenster düst: Schwachstellen am Haus | |
| Osnabrück 04.02.2010: Wenn es im Winter kalt durch die Fensterfugen zieht, wird es ungemütlich. Obwohl die alten Rahmen verschlossen sind, schlüpft zuviel warme Luft nach draußen. Eine Folge: Über die Fenster gehen rund 15 Prozent Energie verloren. Dabei könnten durch Sanierungen sowohl der Geldbeutel als auch das Klima geschont werden, betont Dr. Fritz Brickwedde, Generalsekretär der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU). |
| Eskalation im Knöllchen-Streit gegen Tierschützer | |
| Stuttgart / Gerlingen, 01.02.2010: Rechtsbrecherischer Zirkus bleibt unbehelligt. Weil eine Tierschützerin angeblich Zirkusfahrzeuge behindert haben soll, deren Besitzer sich im September 2009 illegal Zugang zu dem öffentlichen und nicht abgesperrten Parkplatz P 3 am Killesberg verschafft hatten, zerrt die Stadt Stuttgart (Amt für öffentliche Ordnung) nun die Tierschützer von PETA Deutschland e. V. nacheinander vor Gericht. |
| Nachhaltige Fonds erreichen Rekordstand | |
| Dortmund, 23.01.2010: Mit 34,7 Milliarden Euro haben die nachhaltigen Fonds im deutschsprachigen Raum (Deutschland, Österreich, Schweiz) zum Jahresende 2009 ein neues Rekordvolumen erreicht. Ein Jahr zuvor hatte das Volumen noch bei 21,5 Milliarden Euro gelegen. Die Anzahl der Fonds aus den Bereichen Nachhaltigkeit, Ethik und Erneuerbare Energie stieg im Gesamtjahr 2009 von 279 auf 331. |
| Anleger investierten 2009 über eine halbe Milliarde Euro in geschlossene Erneuerbare Energie-Fonds | |
| Dortmund, 14.01.2010: Mehr als eine halbe Milliarde Euro (genau: 529 Millionen Euro) investierten deutsche Anleger im Finanzkrisenjahr 2009 in nachhaltige geschlossene Fonds, insbesondere in Solarfonds. Das ist das Ergebnis einer Untersuchung des Dortmunder Branchendienstes ECOreporter.de zum Markt des grünen Geldes in Deutschland. |
Stand: 1. Dezember 2009
Erstellt: 1. Dezember 2009
Erstellt: 1. Dezember 2009


Artikel Nr.: 16382
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