Das Ein-Liter-Auto kommt
Baden-Baden, 28.06.2008: Nicht nur das Benzin wird immer teurer, sondern auch die Preise für ein Auto klettern stark nach oben. Denn die Rohstoffpreise für die Autoproduktion sind in dieser Woche wieder rapide gestiegen. So ist der Preis für Stahl, Aluminium und Kupfer um bis zu 100% höher als noch vor einem Jahr. Das wird auch Autos teurer machen.Schon im Mai ist der Absatz von Automobilen in Deutschland gegenüber dem Vorjahresmonat um 6 Prozent zurückgegangen. Und 2008 fahren die Deutschen etwa 10 Prozent weniger Im Jahr 2001 bewegten sich 44,3 Millionen PKW in Deutschland. Im Jahr 2020 dürften es 52 Millionen sein. Voraussetzung ist ein Bevölkerungswachstum. Bei einer schrumpfenden Bevölkerungszahl geht die Studie von ca. 48 Millionen PKW aus. Die Fahrleistung der PKW geht aber zurück von derzeit 12 300 km pro Jahr auf ca. 11 500. Der Spritverbrauch wird von derzeit 7,7 Litern aufgrund neuer Technologien auf 3,7 bis 4,3 Liter fallen.
Auto als noch vor zwei Jahren. Benzinpreise sowie die Diskussionen um Klimaschutz bezeichnet Maßnahmen, die dem Klimawandel entgegen wirken sollen. Im Mittelpunkt steht derzeit die Verringerung des Ausstoßes von Treibhausgasen.Klimaschutz und siehe Kohlendioxid-ProblemCO2-Steuer sind die Ursachen. Aber die deutschen Autobauer haben die Zeichen der Zeit immer noch nicht begriffen. Sie bauen weiterhin falsche Autos. Deshalb wird im Sommer der Absatz weiter sinken.
Dabei weiß jedes Kind, was zu tun wäre
Kleinere Autos, leichtere Autos, sparsamere Autos, das Ein-Liter-Auto, Pflanzenölautos, Elektroautos. VW hat das Ein-Liter-Auto schon im Jahr 2000 präsentiert, es aber dann ins VW-Museum in Wolfsburg gestellt anstatt auf den Weltmarkt gebracht. Jetzt wird sich zeigen: Wer zu spät kommt, den bestraft das Leben. Die Asiaten sind zurzeit den deutschen und amerikanischen Autoherstellern beim Bau von sparsameren Zukunftsautos um viele Jahre voraus.
Die deutschen Autobauer haben keine technischen Probleme beim Bau von effizienteren Autos, sondern ausschließlich mentale. Die Ölscheichs haben sich wohl nicht zufällig bei den deutschen Autobauern eingekauft und sie sind nicht am Ein-Liter-Im Jahr 2001 bewegten sich 44,3 Millionen PKW in Deutschland. Im Jahr 2020 dürften es 52 Millionen sein. Voraussetzung ist ein Bevölkerungswachstum. Bei einer schrumpfenden Bevölkerungszahl geht die Studie von ca. 48 Millionen PKW aus. Die Fahrleistung der PKW geht aber zurück von derzeit 12 300 km pro Jahr auf ca. 11 500. Der Spritverbrauch wird von derzeit 7,7 Litern aufgrund neuer Technologien auf 3,7 bis 4,3 Liter fallen.
Auto interessiert. Allerdings: Auch die Autokäufer müssen die effizienteren und preiswerteren Autos intensiver nachfragen als bisher. Es wird nur gebaut, was sich auch verkauft. Das Problem sind nicht nur die verschlafenen Autobauer, sondern auch wir ignoranten Autofahrer. Muss eine Tankfüllung erst 1.000 Euro kosten bis wir aufwachen?
Fest steht: Das Fahren mit den heutigen Autos wird in Zukunft für die meisten Deutschen zu teuer, denn in fünf oder acht Jahren kostet der Liter B. ist ein Kraftstoff für Ottomotoren, auch Vergaserkraftstoff oder Ottokraftstoff genannt. Benzin nicht mehr 1.56 Euro, sondern fünf Euro und mehr. Für die Der Begriff der Umwelt ist geprägt durch die anthropogene Sichtweise des Menschens. Umwelt ist danach definiert, als dem Menschen umgebende Medien (Wasser, Boden, Luft usw.) und aller darin lebenden Organismen.Umwelt ist diese Entwicklung positiv. Nur über den Geldbeutel werden wir lernfähig.
Künftige Mobilität wird hauptsächlich durch den starken Ausbau des Öffentlichen Verkehrs und durch völlig andere Autos ermöglicht. Die Zukunft gehört dem E. können erst einen hohen Marktanteil erreichen, wenn die Dauer/Reichweite des Betriebs und die Höchstgeschwindigkeit durch neue Akkumulatorentechnik entscheidend verbessert werden können.Elektroauto, dem Pflanzenölauto und dem Ein-Liter-Auto.
Zukunftsfähig wird, wer sich rechtzeitig auf kommende Trends einstellt.
Bild: © Fotolia.com | Elena Aliaga
Autor: Franz Alt
Weiterführende Informationen:
Die letzten 10 Meldungen zum Thema "Benzinpreise":
| Das Ein-Liter-Auto kommt | |
| Baden-Baden, 28.06.2008: Nicht nur das Benzin wird immer teurer, sondern auch die Preise für ein Auto klettern stark nach oben. Denn die Rohstoffpreise für die Autoproduktion sind in dieser Woche wieder rapide gestiegen. So ist der Preis für Stahl, Aluminium und Kupfer um bis zu 100% höher als noch vor einem Jahr. Das wird auch Autos teurer machen. |
| Kampagne für energiebewusstes Fahren | |
| Brüssel, 28.05.2008: Europäische Autofahrer sollen zu einer energiebewussten Fahrweise angehalten werden. Dazu hat die EU-Kommission gemeinsam mit Europia, einem der Partner der Kampagne "Nachhaltige Energie für Europa", eine Reihe von Maßnahmen eingeleitet. EU-Energiekommissar Andris Piebalgs erklärte: "Um unsere ehrgeizigen Ziele in Bezug auf geringeren CO2-Ausstoß und Energieeinsparung zu ... |
| Spritsparende Autos - Natürlich mobil | |
| Berlin, 01.05.2008: Ob durch den Kauf eines spritsparenden Autos, energiesparendes Fahren, Preisvergleiche oder durch rechtzeitiges Tanken - Verbraucher können selbst auf vielfältige Weise auf die stark schwankenden Benzinpreise reagieren. Eine Möglichkeit mit den steigenden Energiekosten umzugehen, ist die Nutzung von Gasantrieb. Eine aktuelle Broschüre informiert über Autos mit Erdgas- und Autogasantrieb. |
| Umgang mit hohen Benzinpreisen | |
| Berlin, 19.07.2007: Die zur Reisesaison deutlich gestiegenen Benzinpreise verärgern die Verbraucher. Nicht immer kann auf das Auto verzichtet und auf andere Verkehrsträger ausgewichen werden. Und berücksichtigt man Zeitaufwand und tatsächliche Autokosten, lohnen sich viele Umwege zu einer preisgünstigeren Tankstelle nicht. Sinnvoller sind dagegen energiesparendes Fahren, die Nutzung aller Mobilitätsarten und rechtzeitiges Tanken. |
| "Energiesparend mobil!" | |
| Berlin, 13.06.2007: Auch in diesem Jahr werden zur Reisesaison die Benzinpreise wieder steigen. Nicht jeder Autofahrer kann günstiger jenseits der Grenze tanken. Und die meisten Umwege sind bei Berücksichtigung von Zeitaufwand und Fahrzeugabnutzung ohnehin zwecklos. Die VERBRAUCHER INITIATIVE veröffentlichte jetzt realistische Tipps zum energiesparenden Fahren. |
| Erdgas-Motor atmet freier: Autofahrer sparen Sprit und schonen Umwelt | |
| Herzogenrath, 26.11.2006: In einer Werkshalle der Firma Meta Motoren- und Energietechnik in Herzogenrath steht ein in Einzelteile zerlegter PKW. Das ist soweit nichts Verwunderliches wäre der Antrieb des Wagens kein Prototyp für einen innovativen Erdgasmotor. Der alternative Kraftstoff kann in Zeiten steigender Spritkosten eine sparsame Variante sein: |
| Ein Rennfahrer für Biosprit | |
| Baden-Baden, 06.10.2006: Der ehemalige französische Rennfahrer Alain Prost wirbt für Biosprit - im Auftrag der französischen Regierung. Bislang war der "französische Michael Schumacher" eher dadurch aufgefallen, dass er als Rennfahrer gegen Tempolimits warb und ein Freund großer, benzinschluckender Autos war. Doch plötzlich steht Biosprit auf der Agenda von Alain Prost. |
| 2850 km mit einem Liter Kraftstoff | |
| Brüssel/Berlin, 15.09.2006: EU-Energiekommissar Piebalgs hat ein neues Auto vorgestellt, das rund 2 885 km mit dem Äquivalent von einem Liter Kraftstoff zurückzulegen kann. Der Prototyp hat im Mai den europäischen Shell Eco Marathon gewonnen. Ein französischer Student hat das "Microjoule" entwickelt, das mit Ethanol betrieben wird. |
| Energiepass für Gebrauchtwagen kommt! | |
| Berlin, 28.07.2006: SOMMERSCHLUSS, Teil 2 von 3: Der Verbraucherzentrale Bundesverband hat die Pläne der Bundesregierung für einen Energiepass für Gebrauchtwagen zurückgewiesen. Der vzbv befürwortet einen Energiepass, lehnt aber das von Bundeswirtschaftsminister Glos und Bundesverkehrsminister Tiefensee favorisierte Modell eines Verbrauchspasses strikt ab. |
| "Energiesparend mobil!" | |
| Berlin, 26.06.2006: Ob die Reduzierung der Entfernungspauschale ab 2007 oder die steigenden Benzinpreise - Autofahren wird immer teurer. Nicht jeder Autofahrer kann tatsächlich günstiger jenseits der Grenze tanken. Und die meisten Umwege sind bei Berücksichtigung von Zeitaufwand und Fahrzeugabnutzung ohnehin zwecklos. Die VERBRAUCHER INITIATIVE veröffentlichte jetzt realistische Tipps zum energiesparenden Fahren. |
Stand: 28. Juni 2008
Erstellt: 28. Juni 2008
Erstellt: 28. Juni 2008


Artikel Nr.: 14332
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