Erdwärme-Bohrung setzt Wiesbadener Bauplatz unter Wasser
Geeste, 09.11.2009: Ausgerechnet beim Hessischen Finanzministerium in Wiesbaden sorgte eine Erdwärmebohrung für eine spektakuläre Überflutung. Ein sogenannter Arteser sorgte für einen Ausbruch von Wasser, der das Gelände für einen Erweiterungsbau überschwemmte. Finanzminister Karlheinz Weimar wäre es sicherlich lieber gewesen, die Steuereinnahmen hätten das Jahr über so gesprudelt wie am Freitag das Wasser.In der Nacht zum 06. November wurde bei einer Erdkundungsbohrung für die Erdwärmenutzung beim Finanzministerium in Wiesbaden ein unter hoher Spannung stehender, artesischer Grundwasserleiter erbohrt. Durch diesen ungewöhnlich ergiebigen Arteser wurden grosse Mengen Wasser ist eine Verbindung von zwei Wasserstoff- und einem Sauerstoffatom. Die Bezeichnung Wasser wird v.a. für den flüssigen Aggregatzustand verwendet, im festen, also gefrorenen Zustand wird es Eis genannt, im gasförmigen Zustand Wasserdampf Wasser bedeckt rund 2/3 der Erdoberfläche und befindet sich in einem ständigen Kreislauf.Wasser und Schlamm ausgetragen, was zu spektakulären Bildern und entsprechendem Medieninteresse geführt hat.
Das Bohrloch konnte bereits in der Nacht verfüllt werden, allerdings haben sich neue Wasseraustritte gebildet. In enger Abstimmung mit den Fachbehörden, die die Sanierungsmaßnahmen sehr konstruktiv und engagiert begleiten, wurden die weiteren Wasseraustritte abgedichtet.
Autor: Bundesverband Wärmepumpe e.V. Bundesverband Geothermie e.V.
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Stand: 9. November 2009
Erstellt: 9. November 2009
Erstellt: 9. November 2009




















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