Wer jetzt aktiv wird, spart im nächsten Winter bares Geld
Osnabrück, 11.03.2010: Den Daten des Deutschen Wetterdienstes folgend war der zu Ende gehende Winter trotz der allgemeinen Klimaerwärmung um 3,6 Grad kälter als die der vergangenen drei. Hausbesitzer müssen mit hohen Heizkostenabrechnungen rechnen. mit durchschnittlich 250 Euro mehr, betont Dr. Fritz Brickwedde. Für den Generalsekretär der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU) sollte das für Hausbesitzer ein Grund sein, über die Sanierung der eigenen vier Wände nachzudenken.Von den rund 15 Millionen Ein- und Zweifamilienhäusern in Deutschland seien etwa zwölf Millionen vor 1984 gebaut worden und zu großen Teilen modernisierungsbedürftig. Es ist höchste Zeit, dass wir die fit für die Zukunft machen und damit auch wesent lich zum Klimaschutz bezeichnet Maßnahmen, die dem Klimawandel entgegen wirken sollen. Im Mittelpunkt steht derzeit die Verringerung des Ausstoßes von Treibhausgasen.Klimaschutz beitragen, erläutert Brickwedde. Um Eigentümern einen groben Überblick über den Zustand ihrer Häuser zu vermitteln, bieten DBU und Handwerk im Rahmen ihrer Kampagne Haus sanieren profitieren bundesweit kostenlose Als E. wird die Fähigkeit eines Systems bezeichnet, Arbeit zu leisten. Verschiedene Formen von E. sind: Wärme, chemische, mechanische und elektrische E., die sich ineinander umwandeln lassen.Energie-Checks an. Wer jetzt aktiv wird, spart im nächsten Winter bares Geld, so Brickwedde.
Sanierte Häuser sparen bis zu 90 Prozent des Energieverbrauchs
Ein durchschnittliches Einfamilienhaus ist laut Statistischem Bundesamt knapp 130 Quadratmeter groß und verbraucht rund 250 Kilowattstunden pro Quadratmeter und Jahr. In den drei Wintermonaten entsteht ungefähr die Hälfte der jährlichen Heizkosten, weiß Brickwedde. Umfangreich sanierte Häuser kämen mit deutlich weniger Als E. wird die Fähigkeit eines Systems bezeichnet, Arbeit zu leisten. Verschiedene Formen von E. sind: Wärme, chemische, mechanische und elektrische E., die sich ineinander umwandeln lassen.Energie aus: Bis zu 90 Prozent der Kosten könnten Eigentümer einsparen. Zugige Fenster sind Teile der umschließenden Außenhaut eines Gebäudes und damit Grenzflächen zwischen innen und außen. Fenster ade: Sanierte Häuser böten durch gut gedämmte Wände und Böden ein deutlich besseres Wohnklima. Und wer weniger Öl oder Gase sind Substanzen, bei denen die einzelnen Moleküle so weit voneinander entfernt sind, daß sie praktisch keine Anziehungskraft mehr aufeinander ausüben und daher nicht mehr wie bei Flüssigkeiten oder Feststoffen aneinander haften. Gas verbrenne, helfe dem Das K.-System setzt sich zusammen aus dem inneren und dem äußeren System.Klima.
Auch wenn dieser Winter ungewöhnlich kalt gewesen sei langfristig müsse von einer deutlichen Erderwärmung ausgegangen werden, die viele Dürren oder auch stärkere Wirbelstürme mit sich bringen werde. Über die Nachträgliche Verbesserung einer umweltbelastenden Anlage oder eines umweltbelastenden Raumes.Sanierung des Hauses nachzudenken, lohnt sich nicht nur für das Das K.-System setzt sich zusammen aus dem inneren und dem äußeren System.Klima und den eigenen Geldbeutel, resümiert Brickwedde.
Handwerker führen kostenlosen Energie-Check durch
Über 9.900 Handwerker sind im Rahmen von Haus sanieren - profitieren inzwischen bundesweit geschult und können ihren Kunden den kostenlosen Energie-Check anbieten. In einem Farbschema von rot bis grün werden die einzelnen Gebäudeteile bewertet. Damit aber nicht genug: Wie es schrittweise weitergehen könnte das können Hausbesitzer im Anschluss in einer DBU-Broschüre nachlesen. Wer Interesse an dem unverbindlichen Service hat, findet geschulte Handwerker in der Nähe unter www.sanieren-profitieren.de.
Autor: Deutsche Bundesstiftung Umwelt
Die letzten 10 Meldungen zum Thema "Sanieren":
DBU-Klimaschutzkampagne: Mehr Sanierungen durch Energie-Check Osnabrück, 09.08.2010: Hauseigentümer, die den kostenfreien Energie-Check von Haus sanieren profitieren, der Klimaschutzkampagne der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU), genutzt haben, investieren zweimal so viel in die energetische Gebäudesanierung wie diejenigen, die den Service nicht in Anspruch nehmen.
Wer jetzt aktiv wird, spart im nächsten Winter bares GeldOsnabrück, 11.03.2010: Den Daten des Deutschen Wetterdienstes folgend war der zu Ende gehende Winter trotz der allgemeinen Klimaerwärmung um 3,6 Grad kälter als die der vergangenen drei. Hausbesitzer müssen mit hohen Heizkostenabrechnungen rechnen. mit durchschnittlich 250 Euro mehr, betont Dr. Fritz Brickwedde. Für den Generalsekretär der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU) sollte das für Hausbesitzer ein Grund sein, über die Sanierung der eigenen vier Wände nachzudenken.
Neue Energieeinspar-Verordnung und jede Menge neue MissverständnisseStuttgart, 29.12.2009: Besitzer, Verwalter, Käufer und Neumieter bestehender Gebäude müssen seit dem 1. Oktober 2009 die geänderte Energieeinsparverordnung (EnEV 2009) anwenden. Die Praxis zeigt, dass jede neue Fassung der Energieeinsparverordnung zu neuen Fragen führt. Eigentümer, Verwalter, potenzielle Käufer und Neumieter von bestehenden Wohnhäusern, Büro- und sonstigen Immobilen sind im Regel-Dschungel überfordert.
Auszeichnung für DBU-Kampagne „Haus sanieren – profitieren“ Berlin / Osnabrück, 14.12.2009: Deutsche Energie-Agentur (dena) verleiht das neue Label Good Practice Energieeffizienz. Eine ausgezeichnete Klimakampagne: Das bundesweite Info- und Beratungsprogramm Haus sanieren profitieren der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU) erhielt jetzt als erstes Projekt das neue Label Good Practice Energieeffizienz.
Acht Milliarden Euro für energieeffizientes BauenBerlin, 14.12.2009: Die staatliche KfW Bankengruppe wird für das Jahr 2009 eine Rekordsumme zur Förderung energieeffizienter Häuser ausgeben. Mit einem Fördervolumen von über 8 Mrd. EUR zum 30.11.2009 löst 2009 das Jahr 2006 als bisher erfolgreichstes Jahr in der KfW-Förderung der Energieeffizienz ab.
Neue Pflicht für Hauseigentümer: Fachkundiger Blick in die AbwasserleitungenDüsseldorf, 20.10.2009: Auf Hauseigentümer in NRW kommt eine neue Verpflichtung zu: Das Landeswassergesetz schreibt vor, dass sie ihre privaten Schmutz- oder Mischwasserleitungen auf undichte Muffen, Risse oder so genannte Scherbenbildung (wenn Längs- und Querrisse untereinander verbunden sind) überprüfen und bei Schäden sanieren lassen. Denn sickert Schmutzwasser aus defekten Kanälen, belastet es den Boden. Auf der anderen Seite kann Grundwasser ins defekte Kanalnetz eintreten.
Ästhetische Solarkraft mit Zukunftsgarantie beim Solar Summit 2009München, 23.09.2009: Gebäudeenergieeffizienz gewinnt heute im Bereich Bauen und Sanieren angesichts der sich verschärfenden Energie- und Umweltproblematik zunehmend an Bedeutung. Innovative und integrative Lösungsansätze sind gefragt, um den hohen Anforderungen von Seiten der Politik gerecht zu werden.
Volle Fördertöpfe für HaussaniererBerlin, 14.07.2009: Wer seinen Altbau energieeffizient sanieren möchte, profitiert derzeit von niedrigen Zinsen und besonders attraktiven staatlichen Förderungen. Von der Energieberatung über den Einsatz erneuerbarer Energien bis hin zur Komplettsanierung die Fördermöglichkeiten für energetisch sinnvolle Modernisierungen sind zahlreich.
Wärmeschlupflöcher stopfenBerlin, 31.03.2009: An den langen, kalten Winter werden viele Menschen durch eine lange und hohe Energiekostenrechnung erinnert. Unnötigerweise, denn durch die vollständige energetische Modernisierung eines bestehenden Gebäudes können bis zu 60 Prozent des Raumwärmebedarfs gespart werden. Wie das geht, zeigt die VERBRAUCHER INITIATIVE in der neuen Broschüre "Energieeffizientes Sanieren".
Jetzt energetisch sanieren!Berlin, 13.03.2009: Die Deutsche Energie-Agentur GmbH (dena) fordert Kommunen auf, Gelder aus dem Konjunkturpaket II für die umfassende energetische Sanierung ihrer Gebäude zu nutzen. Insbesondere Schulen sind lohnende Sanierungsobjekte. Denn hier kann der Energieverbrauch um durchschnittlich 70 Prozent gesenkt werden.
Stand: 11. Maerz 2010
Erstellt: 11. Maerz 2010
Erstellt: 11. Maerz 2010




















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