Die Bauarbeiten sind beendet und die saubere Stromerzeugung beginnt
Dresden, 18.12.2009: Die Bauarbeiten im brandenburgischen Windpark Groß Schacksdorf sind fast beendet: wenn alles nach Plan läuft, werden sich noch vor Weihnachten alle Rotoren drehen und Energie erzeugen. Insgesamt 8 Windenergieanlagen werden schon bald rund 43.000 Personen mit Strom versorgen können. Nach 15 Monaten Bauzeit ist der 16 MW Windpark mit Anlagen vom Typ E-82 des Herstellers Enercon so gut wie fertig errichtet.Nur die achte Windenergieanlage steht noch still hier absolvieren die Montageteams im Moment die letzten Inbetriebnahmearbeiten. Mit einer Gesamthöhe von 7 x 180m und 1 x 150m gehören die Anlagen in der Niederlausitz nahe der polnischen Grenze zu einem der größeren Windparks. Jede Windenergieanlage hat eine Nennleistung von je 2 Megawatt. Damit können ab Anfang 2010 jährlich voraussichtlich 42.700 MWh Physikalisch: Bewegte elektrische Ladungen (Elektrizität) werden als elektrischer S. bezeichnet.Strom produziert und knapp 30.000 t CO2 vermieden werden. Der Windpark generiert also fast doppelt soviel Als E. wird die Fähigkeit eines Systems bezeichnet, Arbeit zu leisten. Verschiedene Formen von E. sind: Wärme, chemische, mechanische und elektrische E., die sich ineinander umwandeln lassen.Energie, wie die Einwohner einer Stadt von der Größe Sprembergs pro Jahr verbrauchen können.Das Landschaftsbild rund um Groß Schacksdorf hat sich im letzten Jahr nicht nur durch den Bau der Windenergieanlagen verändert. Sogenannte Ausgleichs- und Ersatzmaßnahmen haben den Eingriff in die Natur kompensiert: In Abstimmung den Agrargenossenschaften und den Behörden wurden vier Hochsilos in Domsdorf und eine ehemalige Schweinemastanlage abgerissen. Freigewordene Waldflächen wurden mit Laubwald aufgeforstet und im kommenden Jahr folgen weitere Hecken- und Baumbepflanzungen. Für die Groß Schacksdorfer Weißstörche werden außerdem neue Nahrungsflächen geschaffen.
Ronny Kunath, Projektleiter der WSB Ein Projekt ist ein zeitlich begrenztes Entwicklungsvorhaben zum Lösen von Problemen, deren Erfüllung eine Organisation erfordert, die die Umsetzung der Aufgaben plant, steuert, durchführt und kontrolliert. Projekt GmbH zieht ein positives Resümee: Der vertrauensvollen und offenen Zusammenarbeit mit der Gemeinde und dem Bürgermeister ist es zu verdanken, dass wir den Windpark ohne große Hindernisse bauen konnten. Das Interesse der Bürger am Baugeschehen und am Windpark selbst hat uns besonders beeindruckt und gefreut. Wir wünschen uns, bei zukünftigen Projekten mit Gemeinden zusammen zu arbeiten, die eine ähnlich positive Einstellung zu erneuerbaren Energien haben.
Sie möchten noch mehr über den Windpark Groß Schacksdorf erfahren oder interessieren sich für saubere Energieerzeugung? Für Besucher und Schulklassen hat das Dresdner Unternehmen WSB gemeinsam mit der Gemeinde Groß Schacksdorf einen Raum in der frisch sanierten Heimatstube Groß Schacksdorf rund um den Themenkomplex siehe Regenerative EnergiequellenErneuerbare Energien eingerichtet. Ab Januar 2010 stehen die Tore der Ausstellung für alle Besucher offen. Dazu werden wir im Januar noch einmal gemeinsam mit der Gemeinde Groß Schacksdorf informieren.
WSB Neue Energien GmbH
Schweizer Straße 3a, 01069 Dresden
Tel. 03 51/ 211 83 67, Fax 44
s.brochlitz@wsb.de, www.wsb.de
Über die WSB-Unternehmensgruppe
Die WSB Unternehmensgruppe mit Stammsitz in Dresden ist einer der großen Full-Service-Anbieter für Windenergieprojekte in Deutschland. Das Kerngeschäft ist die Projektentwicklung und Vermarktung von Windparks und siehe Photovoltaik-Anlage und Solarzelle.Photovoltaik-Anlagen. WSB hat 225 Windenergieanlagen mit 334 Megawatt installierter Leistung und einem Projektvolumen von 465 Mio. errichtet. Im Konzern und den verbundenen Unternehmen sind ca. 130 Mitarbeiter in Deutschland, Frankreich, Tschechien, Polen, Griechenland und Rumänien tätig.Autor: Mandy Freudenberg
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Die Nutzung der Windenergie auf dem Meer kennt nur GewinnerBerlin, 26.07.2010: Die Windenergienutzung auf dem Meer ist Motor für die regionale wirtschaftliche Entwicklung an den deutschen Küsten. Davon konnte sich heute Bundesumweltminister Norbert Röttgen bei einem Besuch in Bremerhaven und Cuxhaven überzeugen, wo sich in den vergangenen Jahren viele Unternehmen aus dem produzierenden Gewerbe sowie aus dem Transport- und Logistikbereich angesiedelt und Arbeitsplätze in der Region geschaffen haben.
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Projekt Stromspar-Check: Hohe CO2-Einsparung und gute VermittlungsquotenBerlin, 18.05.2010: Bundesumweltminister Dr. Norbert Röttgen, Prof. Georg Cremer, Generalsekretär des Deutschen Caritasverbandes, und Michael Geißler, Vorstandsvorsitzender des Bundesverbandes der Energie- und Klimaschutzagenturen Deutschlands (eaD) haben eine positive Zwischenbilanz für das aus Mitteln der Nationalen Klimaschutzinitiative geförderte Projekt Stromspar-Check gezogen.
Bei Ökostrom auf Gütesiegel achtenÖkostrom ist schon lange kein Nischenprodukt mehr. Fast alle großen Energieanbieter und regionale Versorger bieten inzwischen ihren Kunde Ökostromtarife an. Doch nicht alle Ökostromprodukt sind aus Umweltgesichtspunkten gleich erstrebenswert. Zwischen den grünen Stromangeboten der Anbieter bestehen erhebliche Unterschiede.
Stand: 18. Dezember 2009
Erstellt: 18. Dezember 2009
Erstellt: 18. Dezember 2009




















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