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Umweltlexikon
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Nachhaltiges Bauen steht im Fokus der Bau- und Immobilienwirtschaft.

"Der Bauherren-Schutzbund e.V. (BSB) ist neues Mitglied im Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv).

Die Rätsel des guten Schlafs: Ein Drittel des Lebens verbringt jeder Mensch im Bett. Doch nicht jeder fällt gleich in eine wohltuende Nachtruhe.

Wenn es im Winter kalt durch die Fensterfugen zieht, wird es ungemütlich. Obwohl die alten Rahmen verschlossen sind, schlüpft zuviel Luft nach draußen.

Mit Vliestapeten holt man sich auch riesige Flächen eines problematischen Kunststoffs ins Haus, warnt das Frankfurter Verbrauchermagazin.

Wie die Quadratur des Kreises, so könnte der Stadt Aschaffenburg die Anforderungen an die Sanierung seines Rathauses vorgekommen sein.

Die Heizung gluckert, sie strahlt nicht gleichmäßig Wärme ab oder die jährliche Nebenkostenabrechnung ist sehr hoch?

Umweltschutz, CO2 Reduzierung und Wirtschaftlichkeit sind in vielen Fällen mit einander kombinierbar.
Umweltjournal.de
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Artikel Nr.: 16448
Weihnachtstradition - Die Geschichte einer Tanne
Berlin, 15.12.2009: Jedes Jahr um die Weihnachtszeit beginnt der Wettlauf um die schönste Tanne, die der naheliegende Baumhändler in seinem Sortiment anzubieten hat. Doch woher stammt eigentlich der Brauch, sich zum Weihnachtsfest das ja eigentlich die Geburt Jesu Christi feiern soll - eine Tanne ins heimische Wohnzimmer zu stellen und ihn zu schmücken? Denn in Betlehem dürfte es vor 2.000 Jahren doch schwierig gewesen sein, eine Tanne aufzutreiben.Wie kommt es also, dass jedes Jahr nahezu 30 Millionen Bäume den Weg in die Wohnzimmer der Deutschen finden? Der Ursprung der Tradition, sich das Haus mit Grünem zu schmücken, reicht bis in die Zeit der alten Römer zurück. Sie hängten sich zur Jahreswende einen grünen Lorbeerzweig im Haus auf. Im germanischen Raum war es zur Wintersonnenwende Brauch, sich grüne Zweige ins Haus zu holen, die zur Beschwörung des Sonnengottes zum Sieg über den Winter dienten. Damals galten die immergrünen Zweige der Nadelbäume als Sitz der Götter. Damit verbunden war die Hoffnung auf den eigenen Lebenserhalt. Die Menschen wollten sich also
Nach Definition der Weltgesundheitsorganisation (WHO) ist Gesundheit der Zustand völligen körperlichen, geistigen, seelischen und sozialen Wohlbefindens. Gesundheit ins Haus holen. Auch beim Richtbaum- und beim Maifest war es stets Brauch einen Baum aufzustellen.
Ein genaues Jahr, in dem der Weihnachtsbaum zum ersten mal Verwendung fand, ist heute nicht mehr klar auszumachen. Einer der ersten urkundlichen Belege beweist jedoch, dass im Jahre 1570 zur Winterzeit die Zunfthäuser mit Süßigkeiten geschmückte Bäume aufstellten, die später von Kindern geplündert werden durften. Der kirchliche Brauch einen Baum aufzustellen stammt aus dem 17. Jahrhundert, als es üblich war, vor dem eigentlichen Krippenspiel ein Paradiesspiel aufzuführen, bei dem ein grüner, mit Äpfeln geschmückter Baum den Baum symbolisierte, an dem sich Eva an der verbotenen Frucht versündigt haben soll. Der geschmückte Baum fand somit auch in die Wohnzimmer der Gläubigen Einzug und wurde zum Symbol der Weihnachtszeit.
Doch fand der immer reichlicher geschmückte Baum nicht nur Freunde unter der Christenheit. Der Weihnachtsbaum galt lange als Symbol des Protestantismus, mit dem man sich deutlich von der Tradition des katholischen Krippenspiels abheben wollte. 1870 in Frankreich eingeführt, beklagte zwei Jahrzehnte später auch so mancher Franzose die Annäherung an das Deutschtum.
Das Schmücken des Baumes trieb bisweilen seltsame Blüten. Ist durch Herzogin Dorothea Sybille von Schlesien im Jahre 1611 der erste Kerzenschmuck bekannt, berichtet der preussische König Friedrich der Große davon, den Baum mit vergoldeten Kartoffeln zu schmücken, die die Paradiesfrucht auf besondere Art darstellen sollte.
Das erste gläserne Symbol des verbotenen Apfels wurde 1830 zur Christbaumkugel geblasen. In Amerika wurden Ende des 19. Jahrhunderts Christbäume aus Eisen hergestellt, durch dessen Äste Gase sind Substanzen, bei denen die einzelnen Moleküle so weit voneinander entfernt sind, daß sie praktisch keine Anziehungskraft mehr aufeinander ausüben und daher nicht mehr wie bei Flüssigkeiten oder Feststoffen aneinander haften. Gas lief und an den Stellen, wo sonst Kerzen standen, züngelten kleine Gasflammen hervor.
Tobias Hofmann
Erschienen in The Epoch Times Deutschland Nr. 46
Autor: The Epoch Times Deutschland
Die letzten 10 Meldungen zum Thema "Weihnachten, Tannenbaum":
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Weihnachtsgeschichte 2009: „Papa als Nikolaus“ |
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Saarbrücken, 16.12.2009: Es war einmal ein Vater der mit seiner Ehefrau in der Weihnachtszeit stritt, und die Ehefrau in aus seinem Haus verweiste. Der Vater kam kurzfristig bei einem Freund unter, er vermisste aber seine Kinder. So kam ihm die Idee dass er sich als Nikolaus verkleidet und er seine Kinder besuchen wollte.
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Weihnachtstradition - Die Geschichte einer Tanne |
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Berlin, 15.12.2009: Jedes Jahr um die Weihnachtszeit beginnt der Wettlauf um die schönste Tanne, die der naheliegende Baumhändler in seinem Sortiment anzubieten hat. Doch woher stammt eigentlich der Brauch, sich zum Weihnachtsfest das ja eigentlich die Geburt Jesu Christi feiern soll - eine Tanne ins heimische Wohnzimmer zu stellen und ihn zu schmücken? Denn in Betlehem dürfte es vor 2.000 Jahren doch schwierig gewesen sein, eine Tanne ...
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Fröhliche Weihnacht überall |
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Berlin, 13.12.2009: Gerade an Weihnachten laufen die Kassen in Geschenkartikelläden, Kaufhäusern und Supermärkten heiß und die Konsumkurve steigt. Dabei steigt bei Kunden zunehmend der Wunsch, nicht nur ihren Lieben mit gutem Essen und schönen Geschenken etwas Gutes zu tun. Bio- und Fair-Trade-Produkte stehen immer häufiger auf dem Einkaufszettel und auch bei Möbeln, Textilien, Elektrogeräten etc. wünschen sich Kunden zunehmend umwelt- und sozialverträgliche Produkte, die ...
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Warst Du auch schön artig? |
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Berlin, 11.12.2009: Wer artig war, bekommt Geschenke: Was Kindern spätestens bei der Bescherung einleuchtet, sollten sich Verbraucher klar machen, wenn es den Schutz der Artenvielfalt betrifft. Nur mit ihr erhalten wir auch weiterhin die Geschenke, die uns die vielfältigen Ökosysteme bieten. Jeder Einzelne ist gefragt, denn nachhaltige Konsumentscheidungen helfen beim Schutz der Biodiversität.
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Tierisch korrekte Weihnachten |
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München, 11.12.2009: Die Artenschutzorganisation Pro Wildlife appelliert an Verbraucher, bei den Festvorbereitungen darauf zu achten, dass bedrohte Arten geschont werden. "Tierfreunde sollten nur Weihnachtsgeschenke unter den Baum legen, deren Herstellung keinen ökologischen Schaden anrichtet", sagt Pro Wildlife-Sprecherin Daniela Freyer. Beliebte Geschenke wie Handys oder Korallenketten gefährden die Artenvielfalt ebenso wie ein Festessen mit Kaviar oder Seeaal.
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„Am Öko-Baum die Lichter brennen“ |
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Frankfurt a. M., 09.12.2009: - Zum Weihnachtsfest 2009 rät der WWF zum Kauf von Öko-Weihnachtsbäumen aus verantwortungsvoller Waldwirtschaft. Die Umweltstiftung möchte Verbraucher mit dem Aufruf ermutigen, auch an Weihnachten einen Beitrag zum Umwelt- und Klimaschutz zu leisten. Rund 25 Millionen Weihnachtsbäume kaufen die Deutschen jedes Jahr.
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Der Öko-Baum an Weihnachten |
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Frankfurt, 09.12.2009: Zum Weihnachtsfest 2009 rät der WWF zum Kauf von Öko-Weihnachtsbäumen aus verantwortungsvoller Waldwirtschaft. Die Umweltstiftung möchte Verbraucher mit dem Aufruf ermutigen, auch an Weihnachten einen Beitrag zum Umwelt- und Klimaschutz zu leisten. Rund 25 Millionen Weihnachtsbäume kaufen die Deutschen jedes Jahr. Etwa 10 Prozent werden aus dem Ausland importiert, vor allem aus Dänemark, aus den Niederlanden, Irland, Österreich, Polen und Tschechien.
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Fairness unterm Weihnachtsbaum |
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Berlin, 06.12.2009: Lebkuchen, Spielzeug, Kleidung und Schmuck unterm Tannenbaum sind typisch für das Weihnachtsfest zwischen Nordsee und Alpen. Dass diese Traditionen ohne den Handel mit Südasien nicht möglich wären, ist dabei nur wenigen bewusst. Dabei ist der Weg zu ganz besonderen Geschenken, von denen auch die Produzenten in Sri Lanka, Indien, Pakistan und Bangladesch etwas haben, häufig kürzer, als man denkt.
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Weihnachtszeit ist Bratapfelzeit |
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Bonn, 04.12.2009: Weihnachtszeit ist Bratapfelzeit. Die einfache, aber hocharomatische Süßspeise aus gebackenen Äpfeln bereichert die winterliche Dessertküche in mannigfachen Variationen. Wer es klassisch mag, bäckt die ganzen, ungeschälten Früchte in einer Auflaufform bei mittlerer Hitze. Nach rund einer halben Stunde platzt die Haut der Äpfel auf und löst sich leicht von der Schale. Mit ein wenig Zucker und Zimt bestreut, können die Bratäpfel dann genüsslich "ausgelöffelt" werden.
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24 Türen öffnen für die Wale Südamerikas |
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München, 03.12.2009: Wer kennt ihn nicht, mit 24 kleinen Überraschungen versüßt er vielen von uns die Wartezeit bis Weihnachten: der Adventskalender. Wir vom WDCS-Team möchten es dieses Jahr ein Mal umgekehrt machen. In 24 Türchen stellen wir Ihnen in unserem Online-Adventskalender ein ganz besonderes Schutzprojekt von Meeressäugern in Argentinien vor.
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Stand: 15. Dezember 2009
Erstellt: 15. Dezember 2009