Auszeichnung für DBU-Kampagne Haus sanieren profitieren
Berlin / Osnabrück, 14.12.2009: Deutsche Energie-Agentur (dena) verleiht das neue Label Good Practice Energieeffizienz. Eine ausgezeichnete Klimakampagne: Das bundesweite Info- und Beratungsprogramm Haus sanieren profitieren der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU) erhielt jetzt als erstes Projekt das neue Label Good Practice Energieeffizienz.Die Deutsche Energie-Agentur (dena) zeichnet damit ab sofort erfolgreiche Projekte aus, die beispielhaft Als E. wird die Fähigkeit eines Systems bezeichnet, Arbeit zu leisten. Verschiedene Formen von E. sind: Wärme, chemische, mechanische und elektrische E., die sich ineinander umwandeln lassen.Energie einsparen. Die Kampagne gibt den Hausbesitzern kostenfrei eine grobe Orientierung über das Einsparpotenzial ihres Hauses und ist somit ein wichtiger erster Schritt zur Erhöhung der Energieeffizienz im Gebäudebestand, begründet dena-Bereichsleiterin Annegret Agricola die Auszeichnung. Über 9.600 Handwerker beteiligen sich bereits an Haus sanieren - profitieren, um Eigentümern den unverbindlichen Energie-Check anzubieten. Die Auszeichnung wird uns eren Partnern im Handwerk in ihrem Engagement weiter Rückenwind geben, freut sich DBU-Generalsekretär Dr. Fritz Brickwedde.
Kampagne kommt beim Hausbesitzer an - Ziel: 135.000 Tonnen Farbloses, unbrennbares, schwach säuerliches riechendes und schmeckendes Gas. In freiem Zustand natürlicher Bestandteil von Luft (0,03 0,036 Vol.-Prozent) und Mineralquellen.Kohlendioxid einsparen
Mit unserer Kampagne wollen wir jährlich 135.000 Tonnen Kohlendioxid einsparen und für das Handwerk Investitionen von rund eine Milliarde Euro anschieben, erläutert Brickwedde die Ziele der bundesweiten Klimaschutz bezeichnet Maßnahmen, die dem Klimawandel entgegen wirken sollen. Im Mittelpunkt steht derzeit die Verringerung des Ausstoßes von Treibhausgasen.Klimaschutz-Initiative. Eine Hausbesitzerbefragung des Marktforschungsunternehmen Produkt + Markt zeigte jetzt, dass Haus sanieren profitieren schon zur Projekthalbzeit diese Zahlen nahezu erreicht hat: Die Handwerker haben demnach rund 70.000 Energie-Checks durchgeführt. Jedes zweite Gespräch führte innerhalb eines Jahres zu einem Auftrag. Hochgerechnet investierten Hausbesitzer nach dem kostenlosen Energie-Check bereits 840 Millionen Euro, um ihre Immobilien fit für die Zukunft zu machen. Die Kampagne verdient das neue Label: Diese Ergebnisse und die gute Presse- und Öffentlichkeitsarbeit im Rahmen von Haus s anieren profitieren haben uns überzeugt, so Agricola.
Label soll Marktentwicklungen transparent machen
Das neue Label Good Practice Energieeffizienz der dena ist Teil der nationalen Umsetzung der Energiedienstleistungsrichtlinie der Europäischen Union (EU) und soll dazu beitragen, aktuelle Marktentwicklungen transparent zu machen und Akteure zu unterstützen. Das Label wird für Projekte in verschiedenen Bereichen vergeben, zum Beispiel für das energetische Sanieren von Gebäuden, das Verringern des Energieverbrauchs von Maschinen und Prozessen, im Verkehr verursacht Umweltauswirkungen, die v.a. durch die Transportaktivitäten und durch den Ausbau und Erhalt der Verkehrsinfrastruktur entstehen. Verkehr oder Energieeffizienzmaßnahmen in öffentlichen Einrichtungen sowie für Aktivitäten, die auf eine Änderung des Verbraucherverhaltens abzielen. Weitere Informationen zum Label und zum Bewerbungsverfahren sind unter www.good-practice-label.de aufgeführt.
DBU fördert "Haus sanieren - profitieren"
Die DBU fördert Haus sanieren profitieren bis Ende 2011 mit insgesamt fünf Millionen Euro. Wer einen kostenlosen Energie-Check im Rahmen der Kampagne durchführen lassen möchte, findet geschulte Handwerker in seiner Nähe unter www.sanieren-profitieren.de.
Autor: Deutsche Bundesstiftung Umwelt
Die letzten 10 Meldungen zum Thema "Sanieren":
DBU-Klimaschutzkampagne: Mehr Sanierungen durch Energie-Check Osnabrück, 09.08.2010: Hauseigentümer, die den kostenfreien Energie-Check von Haus sanieren profitieren, der Klimaschutzkampagne der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU), genutzt haben, investieren zweimal so viel in die energetische Gebäudesanierung wie diejenigen, die den Service nicht in Anspruch nehmen.
Wer jetzt aktiv wird, spart im nächsten Winter bares GeldOsnabrück, 11.03.2010: Den Daten des Deutschen Wetterdienstes folgend war der zu Ende gehende Winter trotz der allgemeinen Klimaerwärmung um 3,6 Grad kälter als die der vergangenen drei. Hausbesitzer müssen mit hohen Heizkostenabrechnungen rechnen. mit durchschnittlich 250 Euro mehr, betont Dr. Fritz Brickwedde. Für den Generalsekretär der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU) sollte das für Hausbesitzer ein Grund sein, über die Sanierung der eigenen vier Wände nachzudenken.
Neue Energieeinspar-Verordnung und jede Menge neue MissverständnisseStuttgart, 29.12.2009: Besitzer, Verwalter, Käufer und Neumieter bestehender Gebäude müssen seit dem 1. Oktober 2009 die geänderte Energieeinsparverordnung (EnEV 2009) anwenden. Die Praxis zeigt, dass jede neue Fassung der Energieeinsparverordnung zu neuen Fragen führt. Eigentümer, Verwalter, potenzielle Käufer und Neumieter von bestehenden Wohnhäusern, Büro- und sonstigen Immobilen sind im Regel-Dschungel überfordert.
Auszeichnung für DBU-Kampagne „Haus sanieren – profitieren“ Berlin / Osnabrück, 14.12.2009: Deutsche Energie-Agentur (dena) verleiht das neue Label Good Practice Energieeffizienz. Eine ausgezeichnete Klimakampagne: Das bundesweite Info- und Beratungsprogramm Haus sanieren profitieren der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU) erhielt jetzt als erstes Projekt das neue Label Good Practice Energieeffizienz.
Acht Milliarden Euro für energieeffizientes BauenBerlin, 14.12.2009: Die staatliche KfW Bankengruppe wird für das Jahr 2009 eine Rekordsumme zur Förderung energieeffizienter Häuser ausgeben. Mit einem Fördervolumen von über 8 Mrd. EUR zum 30.11.2009 löst 2009 das Jahr 2006 als bisher erfolgreichstes Jahr in der KfW-Förderung der Energieeffizienz ab.
Neue Pflicht für Hauseigentümer: Fachkundiger Blick in die AbwasserleitungenDüsseldorf, 20.10.2009: Auf Hauseigentümer in NRW kommt eine neue Verpflichtung zu: Das Landeswassergesetz schreibt vor, dass sie ihre privaten Schmutz- oder Mischwasserleitungen auf undichte Muffen, Risse oder so genannte Scherbenbildung (wenn Längs- und Querrisse untereinander verbunden sind) überprüfen und bei Schäden sanieren lassen. Denn sickert Schmutzwasser aus defekten Kanälen, belastet es den Boden. Auf der anderen Seite kann Grundwasser ins defekte Kanalnetz eintreten.
Ästhetische Solarkraft mit Zukunftsgarantie beim Solar Summit 2009München, 23.09.2009: Gebäudeenergieeffizienz gewinnt heute im Bereich Bauen und Sanieren angesichts der sich verschärfenden Energie- und Umweltproblematik zunehmend an Bedeutung. Innovative und integrative Lösungsansätze sind gefragt, um den hohen Anforderungen von Seiten der Politik gerecht zu werden.
Volle Fördertöpfe für HaussaniererBerlin, 14.07.2009: Wer seinen Altbau energieeffizient sanieren möchte, profitiert derzeit von niedrigen Zinsen und besonders attraktiven staatlichen Förderungen. Von der Energieberatung über den Einsatz erneuerbarer Energien bis hin zur Komplettsanierung die Fördermöglichkeiten für energetisch sinnvolle Modernisierungen sind zahlreich.
Wärmeschlupflöcher stopfenBerlin, 31.03.2009: An den langen, kalten Winter werden viele Menschen durch eine lange und hohe Energiekostenrechnung erinnert. Unnötigerweise, denn durch die vollständige energetische Modernisierung eines bestehenden Gebäudes können bis zu 60 Prozent des Raumwärmebedarfs gespart werden. Wie das geht, zeigt die VERBRAUCHER INITIATIVE in der neuen Broschüre "Energieeffizientes Sanieren".
Jetzt energetisch sanieren!Berlin, 13.03.2009: Die Deutsche Energie-Agentur GmbH (dena) fordert Kommunen auf, Gelder aus dem Konjunkturpaket II für die umfassende energetische Sanierung ihrer Gebäude zu nutzen. Insbesondere Schulen sind lohnende Sanierungsobjekte. Denn hier kann der Energieverbrauch um durchschnittlich 70 Prozent gesenkt werden.
Stand: 14. Dezember 2009
Erstellt: 14. Dezember 2009
Erstellt: 14. Dezember 2009




















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