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Artikel Nr.: 16028
Der Glühlampenausstieg
Berlin, 01.09.2009: Ab dem 1. September 2009 werden ineffiziente Beleuchtungstechnologien schrittweise vom Markt weichen: Das Aus für die traditionelle Glühlampe, liebevoll "Glühbirne" genannt, ist in Sicht. Bundesumweltminister Sigmar Gabriel: "Am 1. September 2009 fällt der Startschuss für eine energieeffiziente Beleuchtung in Europa. Das hilft dem Klimaschutz und spart gleichzeitig Geld."So können Verbraucherinnen und Verbraucher mit einer einzigen
siehe Energiesparlampe.
Kompaktleuchtstofflampe über deren Lebensdauer schon mehr als 100 Euro Stromkosten einsparen. Bei der Glühlampe gehen dagegen 95 Prozent der
Als Energie wird die Fähigkeit eines Systems bezeichnet, Arbeit zu leisten. Verschiedene Formen von Energie sind: Wärme, chemische, mechanische und elektrische Energie, die sich ineinander umwandeln lassen.Energie in Form von Wärme verloren. Gabriel: Durch die erhöhten Effizienzanforderungen wird die Glühbirne nun zu Recht zum Auslaufmodell.
Grundlage ist die EU-
siehe Rechtsverordnung.Verordnung 244/2009, die Mindestanforderungen an die Effizienz von Haushaltslampen vorschreibt. Die EU-Kommission rechnet damit, dass dies in der EU Energie in einer Dimension von knapp 40 Terawattstunden einsparen wird das entspricht ungefähr dem Stromverbrauch Rumäniens. Der klimaschädliche CO2-Ausstoß soll um 15 Millionen Tonnen sinken.
Gleichzeitig gibt es viele Fragen zum Einsatz von
E., auch Kompaktleuchtstofflampen genannt, stellen eine Weiterentwicklung der herkömmlichen Leuchtstoffröhre dar. Energiesparlampen. Diese betreffen neben der Möglichkeit zur Energie- und Kosteneinsparung auch Aspekte der sicheren
siehe Atommüll, Abfall, kommunale Abfallbeseitigung, Abwässerreinigung
Entsorgung Energiesparlampen können
Chemisches Element, Symbol Hg, Ordnungszahl 80, Schmelzpunkt -38,84 Grad C, Siedepunkt 356,58 Grad C, Dichte 13,6 g/Kubikzentimeter.Quecksilber enthalten sowie der gesundheitlichen Auswirkungen durch elektromagnetische Felder und
Ultraviolette Strahlung gehört zur elektromagnetischen Strahlung und besitzt eine Wellenlänge zwischen 180 und 400 nanometer. UV-Strahlung.
Das
Das B. wurde 1986 als Reaktion auf die Reaktorkatastrophe von Tschernobyl in Bonn gegründet.Bundesumweltministerium, das
1974 gegründete Bundesbehörde, zu deren Aufgaben die Beratung der Bundesregierung in Fragen der Abfallentsorgung (Abfall, Hausmüll) und Wasserwirtschaft (Wasser, Trinkwasser, Gewässerbelastung), der Luftreinhaltung und Lärmbekämpfung gehört. Umweltbundesamt und das Bundesamt für
Der Strahlenschutz regelt den Umgang und die Lagerung radioaktiver Stoffe und den Betrieb von Anlagen zur Erzeugung ionisierender Strahlung zum Schutz von Einzelpersonen (somatische Strahlenschäden), deren Nachkommen (genetische Strahlenschäden) und der Bevölkerung insgesamt (Kollektivdosis). Strahlenschutz haben daher auf ihren Internetseiten umfangreiche Informationen zum so genannten Glühlampenverbot bereit gestellt. Diese sind unter www.bmu.de, www.uba.de und www.bfs.de zu finden.
Autor: Bundesumweltministerium, Berlin
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Stand: 1. September 2009
Erstellt: 1. September 2009
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