Bauen, Wohnen und Garten
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Artikel Nr.: 15675
Berlin, 29.05.2009: Der Vorfall in Brieselang ist Mitte Februar durch die Medien aufgegriffen worden: Große Teile des Trinkwassernetzes der brandenburgischen Gemeinde sind unter anderem von Asseln befallen. Die bis zu 18 Millimeter langen Tiere gehören zu den Krebsen und stellen nicht nur ein ästhetisches Problem dar. Denn Wasserasseln (Asellus aquaticus) ernähren sich von organischen Stoffen, die sich als Biofilm an den Wänden von Trinkwasserleitungen festsetzen.
"Wasserasseln findet man in vielen Trinkwasserleitungen. Besonders dort, wo Oberflächenwasser zur Trinkwassergewinnung genutzt wird", erläutert der Wissenschaftler. Die Tiere, die aussehen wie zu kurz geratene Tausendfüßler, krallen sich mit ihren Gliedmaßen in den BeläFunktionelle Einheit der Vererbung; abgegrenzter Bereich auf der DNS, der die Information zur Herstellung eines Proteins (z.B. eines Hormons) beinhaltet. gen der Wasserröhre fest und sind nicht einfach auszuspülen. Außerdem seien sie unempfindlich gegen O. ist ein Sauerstoffmolekül aus drei Sauerstoffatomen, es wirkt als sehr starkes Oxidationsmittel mit typischem, leicht stechendem Geruch (Geruchsschwelle bei 10 pp in der Luft. Ozon und Chemisches Element der VII. Hauptgruppe (Halogene), Symbol Cl, Ordnungszahl 17, Schmelzpunkt -100,98 Grad C, Siedepunkt -34,06 Grad C, giftiges, stechend riechendes, gelbgrünes Gas (Cl2), MAK-Wert 0,5 ppm (ml/m3). Chlor, berichtet Gunkel. In Trinkwassersystemen verbiete sich ohnehin der Einsatz von giftigen Substanzen. "Hygienische Probleme entstehen durch den Kot der Tiere oder tote Asseln", sagt der Fachmann. Weiterführende Informationen:
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