Nachweis von Schimmelpilzen im Gebäude mit Fluoreszenz
Wetzlar, 31.03.2009: Baubiologen und Sachverständigen steht mit dem Fluoreszenz-Illuminator ein neues Werkzeug zum sicheren Nachweis der unerwünschten Sporen zur Verfügung. Schimmel im Gebäude ist keine Freude: Schon geringe Mengen können die Gesundheit schädigen und einen Baumangel darstellen.Bei der Untersuchung von Proben setzt man meist auf konventionelle Auflichtmikroskope. Nachteil: Bei beginnendem Schimmelwachstum oder vertuschten Schäden können Diagnosen schwierig sein. Da hilft die eindeutige Fluoreszenz-Mikroskopie, allerdings zu höheren Kosten und meist im Labor.
Mit dem neuen Fluoreszenz-Illuminator hingegen geht das nun auch mobil und zum kleinen Preis: Das Nachrüstteil passt auf alle bereits vorhandenen Lichtmikroskope der Marken HUND und teilweise WILL. Es wird zwischen Stativ und Binokulartubus eingesetzt. Durch LEDs als Lichtquelle sind die Betriebskosten extrem niedrig. Zudem entfallen bei der Neuentwicklung der Helmut Hund GmbH Lampenhaus und Vorschaltgerät wie bei konventionellen Fluoreszenz-Illuminatoren.Durch Färbemittelanpassung sind weitere Untersuchungen abseits der Schimmeldiagnostik möglich. Allen ist die außerordentlich hohe Treffsicherheit gemein: Positive Befunde leuchten dank Fluoreszenz unübersehbar auf. Obendrein macht die hohe Empfindlichkeit und Selektivität der Fluoreszenz eine zeitaufwendige Kultivierung der Proben überflüssig.
Ansprechpartner Detailfragen:
Herr Jörg Schmidt
Helmut Hund GmbH
Wilhelm-Will-Str. 7
D-35580 Wetzlar
Telefon +49 (0) 6441 2004-34
Telefax +49 (0) 6441 2004-44
Internet www.hund.de
Autor: Pressways PR Björn Hoffmann
Weiterführende Informationen:
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Stand: 31. Maerz 2009
Erstellt: 31. Maerz 2009
Erstellt: 31. Maerz 2009




















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