Krankmachende Keime im Trinkwasser
Berlin, 24.02.2009: Das Thema krankheitserregende Keimbildung in Trinkwasseranlagen und hieraus resultierende Gesundheitsgefahren für die Bevölkerung ist brisant wie kaum ein anderes und beschäftigt uns alle. Die nachhaltige Sicherung der Trinkwasserqualität steht in diesem Jahr im Mittelpunkt der Fachtagung Gebäudetechnik auf dem "15. Deutschen Sachverständigentag", der vom BVS und zahlreichen weiteren Organisationen veranstaltetet wird.Er findet vom 19. bis 20. März 2009 im Hilton Hotel in Berlin-Mitte statt.
Unter dem Motto "Trinkwasserhygiene und Der Begriff Nachhaltigkeit wurde erstmals in der Forstwirtschaft verwendet: Danach soll nur soviel Holz aus dem Wald entnommen werden, wie in dem jeweiligen Gebiet nachwachsen kann.Nachhaltigkeit bei sonstigen gebäudetechnischen Anlagen" geben Fachleute aus Politik, Wirtschaft und Verwaltung, öffentlich bestellte und vereidigte Sachverständige, Rechtsanwälte, Hersteller u.a. einen kompakten Überblick über
* Gesetzeslage und Normenentwicklung
* gesundheitliche Risiken
* Qualitätsüberwachung und -sicherung
* Rolle und Aufgaben der Sachverständigen im Bereich der Trinkwasserversorgung.
Für Trinkwasseranlagen in Verbindung mit Löschwasseranlagen werden technische Lösungen zur Einhaltung der Trinkwasserhygiene aufgezeigt und Fragen zum Umgang mit dem Bestandsschutz und zur Haftung erörtert.
Alle Vortragsthemen und Referenten sowie weitere Informationen sind auf unserer Homepage http://www.bvs-ev.de zu finden oder auf der Homepage des DST.
Mit diesem Programm werden Behörden, Wasserversorger, Krankenhaus- und Hotelbetreiber, Sachverständige, Ärzte, Wohnungsbaugesellschaften, Facility Manager, Fachplaner, Installationsbetriebe usw. angesprochen und sensibilisiert, kurzum alle, die beruflich mit Trinkwasserversorgung in Berührung kommen.
Autor: pressetext.austria Nachrichtenagentur AG, PTS
Weiterführende Informationen:
Die letzten 10 Meldungen zum Thema "Wasser, Trinkwasser":
Ehemalige UN-Beraterin für Wasserangelegenheiten verurteil Botswanas Umgang mit BuschleutenBerlin / London, 06.08.2010: Maude Barlow, ehemalige Beraterin der Vereinten Nationen in Wasserangelegenheiten, Trägerin des Alternativen Nobelpreises und Gründerin des Blue Planet Project, verurteilt die Regierung Botswanas für deren Unterlassen den Buschleuten Zugang zu Wasser zu gewähren.
ÖKO-TEST Eistee: Zuckerwasser mit Aromen-MixFrankfurt a. M., 30.07.2010: Was unter dem Namen Eistee in den Regalen der Supermärkte steht, hat mit der klassischen Rezeptur, bestehend aus abgekühltem Tee, Zitronensaft, etwas Zucker und Eiswürfeln, wenig zu tun. Bei den meisten Produkten handelt es sich um Zuckerwasser, dem mit Aromen Geschmack verliehen wird.
Trinkwasser wird MenschenrechtFrankfurt a. M., 30.08.2010: Über 1 Milliarde Menschen haben bereits heute keinen oder keinen ausreichenden Zugang zu sauberem Trinkwasser. Wachsende Bevölkerungszahlen und schlechtes Management der Wasserressourcen verschärfen die Situation kontinuierlich. Wir befinden uns zunehmend in einer weltweiten Wasserkrise.
Lieber aufgedreht als abgefülltBerlin, 22.07.2010. Im aktuellen Greendex, der das umweltbezogene Konsumverhalten in 17 Ländern vergleicht, landeten Verbraucher in Deutschland auf dem zwölften Platz. Ein Grund für das relativ schlechte Abschneiden ist ihre besonders ausgeprägte Vorliebe für abgefülltes Wasser.
Buschleute dürfen Angehörigen kein Wasser in die Kalahari-Wüste bringenBerlin / London, 19.07.2010: Behörden in Botswana hindern die Kalahari Buschleute daran, ihren Angehörigen Wasser in das Central Kalahari Game Reserve (CKGR) zu bringen, in eines der trockensten Gebiete der Erde.
Deutschlands Flüsse werden immer wärmer Frankfurt a. M., 15.07.2010: Am Wochenende könnten Rhein und Neckar die kritische Wassertemperatur von 28 Grad erreichen. Wie das baden-württembergische Umweltministerium mitteilt, müssten dann die Kraftwerke entlang der Flüsse vom Netz, damit die Temperatur durch das Einleiten von Kühlwasser nicht weiter erhöht wird.
Bei Hitze lieber GänseweinBerlin, 11.07.2010: Wer zurzeit die sonnenwarmen Tage und lauen Sommernächte genießt, braucht immer wieder eine Erfrischung. Regelmäßiges Trinken hält den Kreislauf in Schwung und kühlt von innen. Dabei hat, wer im Supermarkt Wasser kauft, die Auswahl zwischen Mineral-, Quell und Tafelwässern.
Über Wasser gehenKöln, 11.06.2010: Ausstellung 13. Juni - 26. Sept. 2010 - Ein Projekt im Rahmen von RUHR.2010. Kunst als Zeichen des Wandels - die Seseke, ein Fluss, der bei Lünen in die Lippe mündet, wird durch den Lippeverband vom Abwasserkanal zum naturnahen Gewässer umgebaut.
Hochwasservorsorge wird auf Deichbau reduziertBerlin, 31.05.2010: Der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) hat anlässlich des Oder-Hochwassers die Reformierung der
Bundeswasserstraßenverwaltung gefordert. Während in der Verwaltung
der Wasserstraßen auf jeden einzelnen Binnenschiffer mehrere Behördenangestellte kämen, scheitere der ökologische Hochwasserschutz am fehlenden Personal und an mangelnder Finanzierung.
Polen-Flut offenbart unbequeme WahrheitFrankfurt a. M., 26.05.2010: Nach Einschätzung der Umweltschutzorganisation WWF ist die Flut in Süd-Polen ein tragischer Beweis dafür, dass der Hochwasserschutz in dem EU-Land Polen veraltet und ineffizient ist.
Stand: 24. Februar 2009
Erstellt: 24. Februar 2009
Erstellt: 24. Februar 2009




















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