Beim Renovieren und Sanieren auch auf Gesundheitsschutz achten
Düsseldorf, 11.08.2008: Wer als Haus- und Wohnungseigentümer bzw. Mieter in Renovierungs- oder Sanierungsmaßnahmen investiert, kann gleichzeitig auch seiner Gesundheit Gutes tun. Darauf weisen das Umwelt- und das Bauministerium hin, die eine Broschüre speziell zum Thema "Gesundheitsbewusst modernisieren" herausgegeben haben, die nun in einer aktualisierten Neuauflage erschienen ist.Das Heft informiert vor allem über Stoffe, die durch ihre chemische oder physikalische Wirkung in der Lage sind, Mensch und Umwelt zu schädigen.Schadstoffe, die zum Beispiel über Lösemittel, Die "Allround-Chemikalie" F. ist ein wasserlösliches, sehr reaktionsfreudiges, säuerlich-stechend riechendes Gas. Es gehört zur Gruppe der Aldehyde und kommt meist in 35 %iger wäßriger Lösung als Formalin in den Handel.Formaldehyd, P. (Polychlorierte Biphenyle) gehören zur Gruppe der chlorierten Kohlenwasserstoffe.PCB oder A. ist ein natürliches Erdgestein und wird seit mindestens 2.000 Jahren für vielfältige Zwecke verwendet. Asbestprodukte dienten in Gebäuden und Geräten als Brand- und Isolierschutz.Asbest in die Innenraumluft gelangen können. Es liefert praktische Ratschläge, wie bei der Renovierung mit solchen Materialien in der Wohnung umgegangen werden sollte und wann eine Sanierung dringend empfohlen wird.
Eine Übersicht der wichtigsten Das deutsche Umweltzeichen (Blauer Umweltengel)ist aus einer Initiative der Umweltminister von Bund und Ländern vor mehr als 25 Jahren mit dem Ziel der Förderung und Kennzeichnung umweltfreundlicher Produkte entstanden. Umweltzeichen klärt die Verbraucherinnen und Verbraucher darüber auf, welche Der Farbeindruck wird durch Farbmittel (Pigmente) hervorgerufen, welchen, um sie als Mal-F. verwenden zu können, Bindemittel zugemischt sind. Farben, Lacke, Dämmstoffe oder Bodenbeläge beim Einkauf die bessere Wahl sind. Auch zu natürlichen Schadstoffen wie Schimmelpilzen gibt der Ratgeber weitergehende Informationen und Tipps zur richtigen Nachträgliche Verbesserung einer umweltbelastenden Anlage oder eines umweltbelastenden Raumes.Sanierung. Adressen von Beratungsstellen runden das Informationsangebot ab.
Der Ratgeber Häuser und Wohnungen gesundheitsbewusst modernisieren kann beim Auf Bundesebene ist das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit für Umweltfragen zuständig.Umweltministerium unter Tel.: 0211/4566-666, Fax: -621 oder E-Mail: infoservice@munlv.nrw.de bestellt werden.
Autor: Ministerium für Umwelt und Naturschutz, Landwirtschaft und Verbraucherschutz NRW
Weiterführende Informationen:
Die letzten 10 Meldungen zum Thema "Sanierung, renovieren":
Doppelter Nutzen für die Teilnehmer: TÜV Rheinland veranstaltet 2 parallele Baukonferenzen Köln, 31.08.2010: Weil richtige Wärmedämmung und Schimmelpilzvermeidung zwei Seiten einer Medaille sind, veranstaltet TÜV Rheinland seine beiden in Fachkreisen etablierten Konferenzen in diesem Jahr parallel. Der Besucher meldet sich bei einer der beiden Konferenzen in der koelnmesse an, hat aber die Möglichkeit, bei Interesse auch Vorträge der jeweiligen Parallel-Konferenz ohne Zusatzkosten zu besuchen.
DBU-Klimaschutzkampagne: Mehr Sanierungen durch Energie-Check Osnabrück, 09.08.2010: Hauseigentümer, die den kostenfreien Energie-Check von Haus sanieren profitieren, der Klimaschutzkampagne der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU), genutzt haben, investieren zweimal so viel in die energetische Gebäudesanierung wie diejenigen, die den Service nicht in Anspruch nehmen.
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ÖKO-TEST 13 Vliese und Vliestapeten - Dekorative LuftverpesterFrankfurt a. M., 30.01.2010: Bei Heimwerkern sind Vliestapeten beliebt. Denn im Gegensatz zu Raufaserprodukten müssen sie nicht eingeweicht werden und können direkt an die eingekleisterte Wand geklebt werden. Außerdem sind sie maßstabil. Doch mit Vliestapeten holt man sich auch riesige Flächen eines problematischen Kunststoffs ins Haus, warnt das Frankfurter Verbrauchermagazin ÖKO-TEST.
Gutes Klima im Rathaus: Rotstift setzt bei Energieverbrauch anAschaffenburg, 28.01.2010: Wie die Quadratur des Kreises so könnte der Stadt Aschaffenburg zu Beginn die Anforderungen an die Sanierung seines Rathauses vor. Der 50er-Jahre Bau hat einen hohen Energieverbrauch, benötigt eine moderne Verwaltungseinrichtung und steht unter Denkmalschutz. Kopierer und Co. lassen den Stromverbrauch und die Aufheizung der Räume nach oben schnellen. Denn die Klimaanlage ist veraltet und ein Stromfresser, auch die überholte Beleuchtung belastet das Stadtsäckel.
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Neue Klimaschutzgesetze für GebäudeBerlin, 30.09.2009: Mit Inkrafttreten der neuen Energieeinsparverordnung (EnEV) am 1. Oktober 2009 muss der Energiebedarf bei Neubauten und Sanierungen um durchschnittlich 30 Prozent niedriger sein als derzeit vorgeschrieben. Was viele Bauherren nicht wissen: Durch staatliche Förderung und hohe Einsparpotenziale lohnt es sich meistens, über die gesetzlichen Vorgaben hinauszugehen. So gibt es bereits heute ...
Wer fördert eigentlich was?Berlin/Essen, 07.08.2009: Wer die Heizung modernisiert, kann derzeit attraktive Förderprogramme in Anspruch nehmen. Doch wer fördert eigentlich was? Ein neuer Service der Initiative Erdgas pro Umwelt macht die Suche leichter. Die Förderung des Bundes, der Länder, Kommunen und Energieversorger ist jetzt in einer Datenbank im Internet für Jedermann recherchierbar.
Gefahr durch giftige AbbeizerFrankfurt, 27.06.2009: Zum Entfernen von alten Lackschichten gibt es Abbeizer mit aggressiven Lösemitteln. Darin wird unter anderem Dichlormethan eingesetzt, eine Chemikalie, die schwere gesundheitliche Schäden verursachen und etwa das zentrale Nervensystem lähmen kann. Nach Angaben der ...
Stand: 11. August 2008
Erstellt: 11. August 2008
Erstellt: 11. August 2008




















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