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Umweltjournal.de | Bauen, Wohnen und Garten  | Artikel Nr.: 13983

Elektrosmog - die Gefahr der Zukunft?

Erkheim/Allgäu, 09.04.2008: Schon vor Jahren war die Gefahr, die von elektromagnetischer Strahlung ausgeht, ein Thema. Die Diskussion, die einige Zeit verstummt war, keimt nun nach Veröffentlichung eines Berichtes der BioInitiative Working Group wieder auf. Hierin wird eine Reaktion auf die Strahlen prognostiziert, die mit den Folgen nach der Entdeckung der Gefahren von Asbest, Nikotin oder bleihaltigem Benzin vergleichbar sei.


Auch ein aktueller britischer Report kommt zu dem Schluss, dass Krebserkrankungen, ausgelöst durch die Verwendung von Mobiltelefonen, nichtausgeschlossen werden können. Daher sollte jeder einzelne Bürger in seinem Umfeld und seinem Wohngebiet die Gefahrenquellen minimieren und sich schützen. In Europa und speziell in Deutschland haben sich erst wenige innovative Unternehmen intensiv mit dieser Problematik auseinander gesetzt.

So auch das Holzhausunternehmen Baufritz aus Südbayern, welches nach jahrelanger Forschung und Prüfung eine spezielle Schutzebene zur Abschirmung von Elektrosmogstrahlen und –feldern entwickelt hat. Diese zusätzlich integrierte „XUND-E“-Schutzebene aus Naturgipsplatten mit einer speziellen Kohlenstoffbestäubung wirkt wie eine innere Schutzhülle im Haus und reduziert die von außen auf das Haus wirkenden Elektrosmogstrahlen um bis zu 99 Prozent. Es konnten bereits 1.500 Einfamilienhäusern mit diesen effizienten Schutzhüllen realisiert werden. Mehr Informationen über diese Gesundheitshäuser sind unter www.baufritz.de erhältlich.


Bild: www.pixelio.de, RainerSturm

Autor: Baufritz seit 1896

Weiterführende Informationen:


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Berlin, 13.10.2009: Anlässlich der Bekanntmachung der Versteigerungsregeln für neue Funkfrequenzen durch die Bundesnetzagentur hat der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) vor dem massiven Ausbau der Mobilfunknetze in Deutschland gewarnt. Es fehlten notwendige Schutzmaßnahmen für Anwohner und Nutzer, wenn es wie geplant Anfang nächsten Jahres zur Versteigerung der Frequenzen an die Mobilfunkbetreiber komme.
Viele Energiesparlampen weniger sparsam als versprochenViele Energiesparlampen weniger sparsam als versprochen
Frankfurt, 29.09.2008: Energiesparlampen schonen nach einer Untersuchung der Zeitschrift "Ökotest" den Geldbeutel oft weniger, als von den Herstellern versprochen. Energiesparlampen sparen viel weniger Energie, als die Hersteller behaupten. Sie erzeugen ein schlechteres und ungesünderes Licht als Glühbirnen, verursachen Elektrosmog und gehen viel zu schnell kaputt.
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Frankfurt, 21.09.2007: Gesunde, reine Luft in der Wohnung? Eher nein, denn Möbel, Baustoffe, Elektroartikel, Zimmerpflanzen, Textilien, Schuhe, Kinderspielzeug und Putzmittel sorgen für einen bunten Schadstoff-Cocktail. Kopfschmerzen, Allergien, Schwindelgefühl, Abgeschlagenheit, Konzentrationsstörungen, Schleimhautreizungen sind mögliche Symptome für unsaubere Luft im häuslichen Bereich.
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Dessau-Roßlau, 10.08.2007: Pioniergeist zeigen zwei Unternehmen, die als erste in der Mobilfunkbranche für ihre strahlungsarmen Produkte den Blauen Engel erhalten. "Nach jahrelangen Blockaden der Mobilfunk-Hersteller gegenüber dem Blauen Engel begrüße ich es sehr, dass diese Abwehrhaltung nun bröckelt", erklärte Bundesumweltminister Sigmar Gabriel. Der Blaue Engel ist das weltweit bekannteste Umweltzeichen.
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Berlin, 15.11.2006: Auch in diesem Jahr werden Handys zu Weihnachten auf vielen Wunschzetteln wieder ganz oben stehen. Beim Kauf sollte aber nicht nur auf Funktionalität und Design, sondern vor allem auf die Strahlungsbelastung geachtet werden. Das Internet-Portal www.forum-elektrosmog.de bietet Auskunft über die Strahlung von 1.000 aktuellen Handymodellen.
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Stand: 9. April 2008
Erstellt: 9. April 2008