Elektrosmog - die Gefahr der Zukunft?
Erkheim/Allgäu, 09.04.2008: Schon vor Jahren war die Gefahr, die von elektromagnetischer Strahlung ausgeht, ein Thema. Die Diskussion, die einige Zeit verstummt war, keimt nun nach Veröffentlichung eines Berichtes der BioInitiative Working Group wieder auf. Hierin wird eine Reaktion auf die Strahlen prognostiziert, die mit den Folgen nach der Entdeckung der Gefahren von Asbest, Nikotin oder bleihaltigem Benzin vergleichbar sei.Auch ein aktueller britischer Report kommt zu dem Schluss, dass Krebserkrankungen, ausgelöst durch die Verwendung von Mobiltelefonen, nichtausgeschlossen werden können. Daher sollte jeder einzelne Bürger in seinem Umfeld und seinem Wohngebiet die Gefahrenquellen minimieren und sich schützen. In Europa und speziell in Deutschland haben sich erst wenige innovative Unternehmen intensiv mit dieser Problematik auseinander gesetzt.
So auch das Holzhausunternehmen Baufritz aus Südbayern, welches nach jahrelanger Forschung und Prüfung eine spezielle Schutzebene zur A. nennt man Schutzeinrichtungen, die insb. Menschen vor ionisierender Strahlung schützen sollen.Abschirmung von Elektrosmogstrahlen und feldern entwickelt hat. Diese zusätzlich integrierte XUND-E-Schutzebene aus Naturgipsplatten mit einer speziellen Kohlenstoffbestäubung wirkt wie eine innere Schutzhülle im Haus und reduziert die von außen auf das Haus wirkenden Elektrosmogstrahlen um bis zu 99 Prozent. Es konnten bereits 1.500 Einfamilienhäusern mit diesen effizienten Schutzhüllen realisiert werden. Mehr Informationen über diese Gesundheitshäuser sind unter www.baufritz.de erhältlich.
Bild: www.pixelio.de, RainerSturm
Autor: Baufritz seit 1896
Weiterführende Informationen:
Die letzten 10 Meldungen zum Thema "Elektrosmog":
BUND warnt vor mehr Elektrosmog durch neue Mobilfunk-SendeanlagenBerlin, 13.10.2009: Anlässlich der Bekanntmachung der Versteigerungsregeln für neue Funkfrequenzen durch die Bundesnetzagentur hat der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) vor dem massiven Ausbau der Mobilfunknetze in Deutschland gewarnt. Es fehlten notwendige Schutzmaßnahmen für Anwohner und Nutzer, wenn es wie geplant Anfang nächsten Jahres zur Versteigerung der Frequenzen an die Mobilfunkbetreiber komme.
Viele Energiesparlampen weniger sparsam als versprochenFrankfurt, 29.09.2008: Energiesparlampen schonen nach einer Untersuchung der Zeitschrift "Ökotest" den Geldbeutel oft weniger, als von den Herstellern versprochen. Energiesparlampen sparen viel weniger Energie, als die Hersteller behaupten. Sie erzeugen ein schlechteres und ungesünderes Licht als Glühbirnen, verursachen Elektrosmog und gehen viel zu schnell kaputt.
Elektrosmog - die Gefahr der Zukunft?Erkheim/Allgäu, 09.04.2008: Schon vor Jahren war die Gefahr, die von elektromagnetischer Strahlung ausgeht, ein Thema. Die Diskussion, die einige Zeit verstummt war, keimt nun nach Veröffentlichung eines Berichtes der BioInitiative Working Group wieder auf. Hierin wird eine Reaktion auf die Strahlen prognostiziert, die mit den Folgen nach der Entdeckung der Gefahren von Asbest, Nikotin oder bleihaltigem Benzin vergleichbar sei.
Buchrezension: Neue Auflage "Elektrosmog"Köln, 24.10.2007: Von Haus aus Elektrotechniker, hat sich Harald Moritz auf die Messung von elektromagnetischen Feldern und der Sanierung bzw. Beratung bei Baumaßnahmen verlegt. Anlass waren Gesundheitsprobleme in der Familie, die auf schulmedizinische Art nicht geklärt und beseitigt werden konnten. So kam auch Elektrosmog als Ursache in Frage, und das Interesse war geweckt.
Wenn Wohnen krank machtFrankfurt, 21.09.2007: Gesunde, reine Luft in der Wohnung? Eher nein, denn Möbel, Baustoffe, Elektroartikel, Zimmerpflanzen, Textilien, Schuhe, Kinderspielzeug und Putzmittel sorgen für einen bunten Schadstoff-Cocktail. Kopfschmerzen, Allergien, Schwindelgefühl, Abgeschlagenheit, Konzentrationsstörungen, Schleimhautreizungen sind mögliche Symptome für unsaubere Luft im häuslichen Bereich.
Erstes Handy und erstes Babyfon mit Blauem Engel ausgezeichnetDessau-Roßlau, 10.08.2007: Pioniergeist zeigen zwei Unternehmen, die als erste in der Mobilfunkbranche für ihre strahlungsarmen Produkte den Blauen Engel erhalten. "Nach jahrelangen Blockaden der Mobilfunk-Hersteller gegenüber dem Blauen Engel begrüße ich es sehr, dass diese Abwehrhaltung nun bröckelt", erklärte Bundesumweltminister Sigmar Gabriel. Der Blaue Engel ist das weltweit bekannteste Umweltzeichen.
Kein Massen-Bienensterben in DeutschlandFrankfurt a.M., 02.07.2007: Albert Einstein soll gesagt haben: "Wenn die Biene einmal von der Erde verschwindet, hat der Mensch nur noch vier Jahre zu leben. Keine Bienen mehr, keine Bestäubung mehr, keine Pflanzen mehr, keine Tiere mehr, kein Mensch mehr." In den vergangenen Monaten beunruhigten Pressemeldungen, dass in den USA bis zu 80 Prozent der Bienenvölker gestorben seien.
Schöne Bescherung!Berlin, 09.12.2006: Lichterketten, Tannenbäume und Glühweingeruch wecken die Vorfreude aufs Weihnachtsfest. Bei der Suche nach dem besonderen Geschenk ist gut beraten, wer die ökologischen, gesundheitlichen und sozialen Eigenschaften von Produkten berücksichtigt. Die VERBRAUCHER INITIATIVE gibt allen Schenkern Tipps für die sorgfältige Auswahl von Süßigkeiten, Spielsachen und anderen Geschenken.
Beim Handykauf auf Strahlung achtenBerlin, 15.11.2006: Auch in diesem Jahr werden Handys zu Weihnachten auf vielen Wunschzetteln wieder ganz oben stehen. Beim Kauf sollte aber nicht nur auf Funktionalität und Design, sondern vor allem auf die Strahlungsbelastung geachtet werden. Das Internet-Portal www.forum-elektrosmog.de bietet Auskunft über die Strahlung von 1.000 aktuellen Handymodellen.
Franz Alt: "Solararchitektur als Überlebensaufgabe"Baden-Baden, 01.11.2006: In vielen Fällen ist Bauen noch immer ein Gesundheitsrisiko. Öl- und Gasöfen bedeuten Dieselruß- und Feinstäube in der Wohnung. Viele Häuser sind falsch gedämmt und werden mit nichtökologischen Materialien gebaut. Millionen Allergien entstehen durch chemische Stoffe in unseren Häusern. Immer mehr Menschen klagen über häuslichen Elektrosmog.
Stand: 9. April 2008
Erstellt: 9. April 2008
Erstellt: 9. April 2008




















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