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Bauen, Wohnen und Garten
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Artikel Nr.: 3575
"Neues Bauen braucht das Land"
Düsseldorf, 15.09.2002: Über 120 Fachleute trafen sich jetzt in Hagen unter dem Motto "Neues Bauen braucht das Land" zum ersten von insgesamt fünf nordrhein-westfälischen Passivhaustagen. Veranstalter dieser Reihe sind das Ministerium für Städtebau und Wohnen, Kultur und Sport (MSWKS), die Energieagentur NRW und die LBS Westdeutsche Landesbausparkasse in Kooperation mit den Sparkassen der fünf Regierungsbezirke. Minister Vesper machte in seiner Einleitung deutlich, dass sich die am Bau beteiligten Partner auf den erreichten Erfolgen nicht ausruhen dürften.
Die Niedrigenergiebauweise für Neubauten sei seit der Einführung der Energieeinsparverordnung (EnEV) am 1. Februar dieses Jahres der Standard, die Zukunft gehöre allerdings der Passivbauweise, also Häusern, die ohne Heizung auskommen. Vesper verwies ausdrücklich auf die ökonomischen Vorteile des "Neuen Bauens". Bei Passivhäusern handelt es sich um Gebäude, in denen der Einsatz von
Als Energie wird die Fähigkeit eines Systems bezeichnet, Arbeit zu leisten. Verschiedene Formen von Energie sind: Wärme, chemische, mechanische und elektrische Energie, die sich ineinander umwandeln lassen.Energie extrem minimiert wird. Sie kommen sogar fast ohne
Im Jahr 2000 waren die privaten Haushalte mit fast 28 Prozent am gesamten Endenergieverbrauch Deutschlands beteiligt; 1990 waren es erst 25 Prozent. Damit stehen die privaten Haushalte an zweiter Stelle hinter dem Verkehr (mit rund 30 Prozent), aber noch vor der Industrie (26,5 Prozent). In den privaten Haushalten liegt der Anteil der H. am Energieendverbrauch sogar bei 76 Prozent und 11 Prozent für Warmwasserbereitung.Heizung aus, ohne dass der Wohnkomfort darunter leidet.
Die Tagungsteilnehmer erhielten einen Überblick über die das Passivhauskonzept, praktische Erfahrungen mit Passivhäusern sowie einen Überblick über Finanzierungs- und Fördermöglichkeiten. Die Experten waren sich sicher, dass sich durch die EnEV ein energiebewusster Umgang mit
Der Begriff Ressourcen bezeichnet die Gesamtheit aller natürlichen Rohstoffe oder Mittel um bestimmte Aufagben zu lösen.Ressourcen bei Neubauten und Altbauten gleichermaßen durchsetzen werde.
Allerdings werde einige Zeit vergehen, bis sich alle an die neue energetische Bewertung von Gebäuden gewöhnt hätten, doch am Ende seien Kostenersparnisse und geringere Umweltbelastung durch Reduzierung der CO2-
Die Abgabe von Stoffen, Energien und Strahlen an die Umgebung durch eine bestimmte Quelle wird als Emission bezeichnet. Emission die erwünschten Effekte, fasste
E. wurden Ende der 80er Jahre von einigen Bundesländern (Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen, Hessen) eingerichtet mit dem Ziel, Maßnahmen zur Energieeinsparung und rationellen Energienutzung zu fördern. Energieagentur-Geschäftsführer und Moderator der Veranstaltung Dr. Norbert Hüttenhölscher zusammen.
"Zum Passivhaus gibt es über kurz oder lang aus ökologischer und auch aus ökonomischer Sicht keine Alternative," lautet die Prognose von Norbert Hüttenhölscher.
Autor: Energieland NRW
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Stand: 8. Oktober 2002
Erstellt: 15. September 2002
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