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Umwelt und Natur
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Artikel Nr.: 534
Wem gehört das Leben?
Genetisch veränderte Fische gehören künftig der kanadischen "Seabright". Das hat das Europäische Patentamt (EPA) in München in einem Streit mit Greenpeace entschieden. Genetisch veränderte Fische dürfen also patentiert werden. Das Patent sei rechtens, argumentiert das EPA.
"Seabright" wird jetzt "Turbo-Lachse" züchten, die achtmal größer werden, weil ihnen das
Funktionelle Einheit der Vererbung; abgegrenzter Bereich auf der DNS, der die Information zur Herstellung eines Proteins (z.B. eines Hormons) beinhaltet. Gen eines Wachstumhormons eingesetzt wurde. Über die gesundheitlichen Folgen für Fische und Menschen, die diese Fische essen, schweigt das EPA.
Die "Turbo-Lachse" verdanken ihr Schicksal den "Turbo"-Idioten im EPA, die meinen, sie müssten es besser als die Natur und müssten dem lieben Gott deshalb technologischen Nachhilfeunterricht erteilen. Es ist noch immer schief gelaufen, wenn größenwahnsinnige Wissenschaftler geglaubt haben, sie müssten Gott spielen. Für die Folgen sind sie natürlich nicht verantwortlich.
Gnade uns Gott oder hol' uns der Teufel, wenn solche Entscheidungen des EPA Schule machen. Mit Turbo-Reis und Turbo-
Der Mais ist eine einhäusige, getrenntgeschlechtlich (monözisch) Pflanze, die bis zu 2,5 Meter hohe Stängel hat, die in einen männlichen Blütenstand enden. Die weiblichen Blütenstände entspringen der mittleren Stängelhälfte. Die Fremdbestäubung erfolgt durch den Wind.
Mais, mit Turbo-Kartoffeln und Turbo-Tomaten wollen Gentechniker den Welthunger besiegen - sie werden sich über ihre Perversitäten noch wundern - wie wir alle.
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Sonnenseite von Franz Alt
Autor: Franz Alt
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Stand: 31. März 2003
Erstellt: 15. September 2001
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