Inserate
Top-News Umwelt und Natur
Kein Safer Sex im Spinnennetz!
Bauernverband Rheinland-Pfalz Süd will mit der Bundeswehr Krieg gegen Wildschweine führen
Japan: Jagd auf Delfine geht wieder los
Rehabilitations-Programm setzt neue Maßstäbe im Kampf gegen die Ausrottung der Orang-Utans
„Abenteuer Faltertage“: Mit Stift und Zählbogen in die Natur
Tierischer Shootingstar: Wolf tapst in WWF-Fotofalle
Leben auf Umweltkredit
Die Heuschrecken auf dem Biesenhorster Sand Pflegeeinsätze zeigen Erfolge
Aktivisten decken Walfangskandale auf den Färöer-Inseln auf
Russlands brennende Probleme
Bauerfeind moderiert Umweltpreis
Katzen: Eine ganze Tierfamilie in Gefahr
Stoppt das Massaker an Grindwalen auf den Färöer-Inseln
Bedrohte Fluss-Giganten
Walschützer gehen in die „Höhle des Löwen“ auf den Färöer-Inseln
Korruption im Land der Tiger
Loki Schmidt ehrt Mainzer Naturschützer für Projekte zur Artenvielfalt
Umweltzerstörung kostet laut Studie bis zu 4,5 Billionen Dollar
Alarmzeichen Algenblüte in der Ostsee
Berlin hat eine neue Brutvogelart – Die Silbermöwe Großmöwe erobert ungewöhnlichen städtischen Lebensraum
Inserate
Umweltjournal.de | Umwelt und Natur  | Artikel Nr.: 697

Klimaerwärmung und Umweltkatastrophen nicht durch Industrieabgase ?!

Die UN-Klimakonferenzen wirden vermutlich keinen entscheidenden Durchbruch für die Durchsetzung des Protokolls von Kyoto bringen. Erst wenige Nationen haben die Konvention über die Verringerung des Kohlendioxid-Ausstoßes unterschrieben.

Vor allem die USA stellt sich quer und wollen statt dessen lieber Bäume pflanzen und damit die CO2 - Belastung auf natürlichem und einzig bisher wissenschaftlich gesicherten Weg reduzieren.

Tatsache ist, dass freigesetzte naturbelassene fossile Stoffe der Umwelt nicht schaden und auf natürlichem Wege abgebaut werden, solange sie nicht in hoch konzentrierter Form auf bestimmte Gebiete punktuell auftreten. Bestes Beispiel ist, die an den Autobahnen stehenden Bäume erfreuen sich bester Begrünung. Hiermit bestätigt sich das Vorhaben der Amerikaner, mehr Bäume zu pflanzen um dadurch den CO2 Ausstoß zu absorbieren und in Sauerstoff umzuwandeln.

Hinzu kommt aber noch die Tatsache, dass die Bäume einen erhöhten Wasserbedarf haben und somit Unwetter mit sintflutartige Regenfälle in der heutigen Stärke, künftig ausbleiben werden. Ich sehe diesen Vorschlag der Amerikaner als Einziege wissenschaftlich gesicherte und sofort wirkende Lösung an.

Würden sich alle Staaten an den Vorschlag der Amerikaner beteiligen und nur 10% mehr Bäume pflanzen, könnten auch die globalen Klimaauswirkungen, verursacht durch die bisher abgeholzten Regenwälder, wieder rückgängig gemacht werden und das weltweite Klimageschehen würde sich entsprechend angleichen.

Randbemerkung: Merkwürdig. Den armen Ländern die zum Überleben ihre Edelhölzern verkaufen müssen wurden aus Umweltschutzgründen Auflagen gemacht, jedoch sind wir selbst nicht bereit den amerikanischen Vorschlag anzunehmen und in unsrem eigenen Land für Ersatz zu sorgen.

Seit gut 20 Jahren wird im Umweltschutz die Theorie der Wissenschaftler mit hohem Kostenaufwand in die Praxis umgesetzt. Wohnungen in Miethäuser haben kaum noch eine eigene Feuerstelle und werden energiesparend Zentral beheizt. Häuser wurden besonders wärmeisoliert. Der Benzinverbrauch der Autos sank über 30%. Dampfloks sind nicht mehr in Betrieb. Kraftwerke und die Industrie haben Rußfilter. USW. USW. USW........

Im ehemaligen Ostblock traten punktuell erhebliche Umweltschäden durch Industrieabgase auf, die sogar weit über die Grenzen hinaus erkennbar waren. Denken Sie z.B. hier an die Industriegebiete in Bitterfeld oder in der Tschechoslowakei.

Ein Trabi erzeugte soviel Schadstoffe wie 10 Großlimousinen aus dem Westen. Selbst hier wird heute der Trabi, soweit noch vorhanden, umweltfreundlich mit westlichem Know-how versehen und die Industrie wurde stillgelegt oder mit Rußfilter ausgestattet.

Wo sind die Ergebnisse der umfangreichen Maßnahmen ???????

Die globale Temperatur steigt weiter. Vermehrte Stürme in hohem Ausmaß müssen verzeichnet werden. Überschwemmungen und Dürre wurden die Regel. Das Eis an den Polen schmilzt. Die Temperatur der Ozeane steigen unvermindert. Das Ozonloch wächst weiter. Hautkrebs und Allergien sind die Folge. Wald -und Fischsterben konnte nicht aufgehalten werden. USW. USW. USW !!!!!!!!!!!!!

Was haben die bisherigen Umweltschutzmaßnahmen im Ergebnis gebracht? "Nichts !!"

Aus kaufmännischer Sicht müssten die Wissenschaftler und verantwortlichen Politiker mit ihrer bisher vertretenen Theorie den "Bankrott" erklären, aber allein hier fehlt anscheinend der Muth, oder ?.

Müssen wir alle eines Tages teuer bezahlen weil wir blindlings vertraut haben?

Bereits vor Jahren habe ich versucht zu dem Thema beizutragen und mit meiner Meinung bei Wissenschaftlern Gehör zu finden. Leider beschränken sich die Antworten auf bekannte vielfältige Annahmen, die alle bisher nicht bewiesen sind. Ich vermisste bei allen eine Bereitschaft, auch Ideen von Quereinsteigern mit aufzunehmen, die vielleicht in einem tatsächlichen Zusammenhang des globalem Treibhauseffektes mit allen Begleiterscheinungen stehen könnte.

Globale Temperaturmessungen haben ergeben, dass zeitgleich seit der Erfindung des Funkverkehrs die Klimaerwärmung bis heute um 0,7 Grad angestiegen ist.
Der erste messbare leichte Anstieg erfolgte ca. 1920 als Langwellensender in Betrieb genommen wurden. Der nächste bereits größere Temperaturanstieg wurde ca. 1940 nachgewiesen, als Kurzwellensender hinzu kamen. Ein extrem steiler Anstieg wird seit 1950 gemessen der kontinuierlich mit der Einführung neuen Sendetechniken einher geht.

Heute wird mit Nachrichten-Satelliten und andere Sendeeinrichtungen die Erdoberfläche fast flächendeckend um ein vielfaches mit Sendeenergie beflutet.

Selbst wenn einige meiner Darstellungen z.Zt. noch utopisch erscheinen, so bleibt für mich doch weiterhin die Frage bestehen, inwieweit Sendeenergie (Elektrosmog) Auswirkungen auf die Umwelt haben könnte.

Der seit Jahren mit Besorgnis zu beobachtende Anstieg der Temperaturen mit allen Folgen, ist damit nach meiner Ansicht erklärbar. Denken wir in der Praxis an die Mikrowelle, die unsere Speisen erhitzt oder an die Wärmetherapien in der Medizin. Hier werden u.a. zur Krebsbehandlung Frequenzen im UKW-Bereich verwendet und lokal Wärme von ca. 42 Grad erzeugt. Der gleiche Vorgang könnte sich in der Stratosphäre bzw. Atmosphäre durch die globalen hohen Sendefeldstärken der Nachrichtensatelliten wiederholen und damit u.a. auch die Klimaveränderungen verursachen.

Vergleicht man die seit ca. 25 Jahren rapide angestiegenen Umweltschäden, mit dem zeitgleich stark angestiegenen Funkverkehr, sind Parallelen nicht zu verkennen.

Auch würde sich damit für mich erklären, wo die rund 30 Meter Tiefe Salzwasserschicht des Schwarzen Meeres, laut dem Bericht des Niederländischen Instituts für Meereskunde, in den vergangenen 30 Jahren verblieben ist.

Ähnlich wie mit meinem Chlorozon-Gerät, das ich zur Reinhaltung des Wassers in meinem Schwimmbecken benutze, müsste sich auch der Elektro-Chemische Vorgang in unserer Atmosphäre verhalten.

In meinem Gerät wird mittels Schwachstrom, Salz in Chlorlauge und als Nebeneffekt u.a. auch Chlorgase erzeugt. Bedenkt man, dass Glühbirnen in der Nähe eines Senders zum Leuchten gebracht werden können, so kann ich mir durchaus vorstellen, dass unser heutiges globales Sendeaufkommen ausreicht, durch Stürme und Thermik aufsteigendes Meersalz, in Chlor und Chlorgas chemisch umzuwandeln.

Ich stelle mir das folgendermaßen vor. Durch die aufsteigende Thermik und Stürme gelangen Salze aus den Meeren (Sie können am Meer das Salz im Mund schmecken) in die Atmosphäre und werden als Schwebeteilchen oder sogenannte Aerosole, mittels elektrischer Sendeleistung in der Atmosphäre, in Chlorlauge und Chlorgas umgewandelt. Diese chemischen Substanzen könnten tatsächlich für das immer größer werdende Ozonloch verantwortlich sein. Denken wir an das inzwischen verbotene FCKW-Gas, hier wurde nachgewiesen, dass dieses Gas die Ozonschicht zersetzt.

Was spricht also dagegen, dass auch Sendeenergie und aufsteigende Meersalze, dafür verantwortlich sein könnten, bei der globalen Klimaerwärmung und möglicherweise sogar auch bei der Zersetzung der Ozonschicht.

Bei der Ursachenforschung haben sich die Wissenschaftler und insbesondere die Umweltschützer bisher auf Industrieabgase und Autoabgase eingeschossen. Hier sollen die Wellen von der Sonne zwar auf die Erdoberfläche auftreffen, aber durch Luftverunreinigungen wie in einer Käseglocke, auf die Erdoberfläche zurückreflektiert werden. Dieser verbleibende Restbestand wurde bisher im wesentlichen für die globale Erwärmung verantwortlich gemacht.

Für mich reichte diese Erklärung nicht aus und ist nach meiner Ansicht sogar widersprüchlich. Nach meiner Auffassung blieben bisher bei allen Überlegungen folgende Fakten unberücksichtigt

zur Messung der Aerosol-Aktivitäten - , registrierten die Wissenschaftler 4,5 Watt/Quadratmeter Energieverlust - und eine deutliche Abkühlungsperiode. Nach der bisher durch die Wissenschaftler vertretenen Theorie hätte aber eine Erwärmung eintreten müssen.

2.) Wo ist die 30 Meter tiefe Salzwasserschicht des Schwarzen Meeres geblieben, bzw. was ist mit den fehlenden Meersalzen passiert?.

3.) Führt die durch Sendeenergie angeheizte Thermik mit den verheerenden Stürmen auch zu permanent aufsteigenden Massenzuwachs der Salzpartikel und könnte es sein, dass diese sogenannten Salzaerosole auch vermehrt Wasser mit sich führen (Salz bindet naturgemäß Wasser) ?. Sind die Folgen hiervon, entsprechend starke Regenfälle und Überschwemmungen ?.

4.) Wieso steigt auch die globale Temperatur gleichermaßen in Regionen wie z.B. in der südlichen Hemisphäre an?. Hier sind außer flächendeckende große salzhaltige Meere keine Industrieabgase vorhanden.

5.) Verenden durch die hohen Sendeaufkommen bereits immer mehr Wale orientierungslos an Küsten, weil ihr Navigationssystem gestört ist. ?!

6.) Weshalb sind durch die bisher erfolgten Umweltschutzmaßnahmen keine Erfolge zu verzeichnen ?.

Kann es nicht doch sein, dass die hohen Sendeenergien, Dynamik in das komplexe Klimageschehen auf der Erde bringen ?. Als anschaulicher Vergleich könnte hierbei die Mikrowelle oder die angewandte Kurzwelle in der Medizin heran gezogen werden.

Fakt ist, dass die Wissenschaftler bisher keine Daten haben, die eindeutig beweisen, dass die von ihnen festgestellte Klimaerwärmung auf sogenannte Treibhausgase <hier Industrieabgase oder Autoabgase> zurückzuführen ist. Aber von all ihren Theorien, die diese Daten erklären können, passt ihnen anscheinend ihre Treibhaustheorie am besten".

Es scheint ein Privileg von uns Deutschen zu sein, in allen offenen Fragen, bzw. Unbekanntem, Experten zu bemühen und nur diese Ergebnisse ohne Vorbehalte anzunehmen. Quereinsteiger sind in unserem unzeitgemäßem System unbeliebt und ohne Titel finden sie kaum Gehör. Denken wir an den Hauptmann von Köpenick, und die Auswirkung von Uniformen, dann dürfte es sicherlich für uns Deutsche von therapeutischem Wert sein, auch mit Titelträger kritischer umzugehen.

Verfolgt man aber Heute die Diskussionen der Fachleute, ist eine Abkehr zu der noch bis Anfang 1994 vertretenen Meinung unverkennbar.

Je nach politischer Wetterlage, wird die alte Auffassung nur noch hervor geholt, um damit Wählerstimmen zu sammeln und anstehende Steuererhöhungen dem Bürger zu erklären. Jüngstes Beispiel der "Grünen Partei", die Erhöhung der Benzinsteuer um 6 Pfennige.

Die eigentliche Ursache ist nach meiner Auffassung, -" der gesamte irdische Funkverkehr inklusive die rund um den Erdball verteilten Satelliten mit ihren flächendeckend hohen elektrischen Sendeleistungen. Hierdurch kommt zusätzlich Dynamik in das Klimageschehen und die Erdoberfläche erwärmt sich über dem von der Natur vorgegebenen Normalwert (vergleichbar wie bei einer Mikrowelle)".

Auch der moderne Mensch ist heutzutage ständig elektromagnetischen Feldern ausgesetzt. Ob Handy, Computer, Fernseher, Radiowecker bis hin zur Kaffeemaschine, die Strahlen sind überall.

Beim Mobilfunk sind zentrale Vermittlungsstellen per Kabel oder Richtfunk mit Basisstationen verbunden. Diese Stationen auf Hausdächern oder Kirchtürmen senden mit maximal 50 Watt. (Im Vergleich dazu: Rundfunk- und Fernsehsender arbeiten teilweise mit mehr als 100.000 Watt, da ihre Reichweite wesentlich größer sein muss.) Wer sein Handy einschaltet, nimmt mit der nächstgelegenen Basisstation seines Mobilfunk-Netzes Funkkontakt auf. Als gesichert gilt, dass die Strahlen bis zu zehn Zentimeter tief in den Körper eindringen können und dort ihre Energie in Wärme umgewandelt wird. Dies ist der so genannte thermische Effekt. Zusammenhänge zwischen Schlafstörungen, Konzentrationsschwächen oder sogar Krebserkrankungen werden vermutet. Kopfschmerzen, Herzprobleme, Übelkeit, Schlafstörungen oder Ekzeme an den Armen sind erwiesene Auswirkungen.

Mobiltelefone gehören zum Alltag, mehr als 33 Millionen Deutsche legen Wert auf die ständige Erreichbarkeit. Tendenz steigend.

Wo der moderne Mensch geht und steht, überall ist er elektromagnetischer Strahlung ausgesetzt. Eine Erkenntnis ist unumstritten: Die hochfrequenten elektromagnetischen Wellen des Mobilfunks führen auch zu einer Erwärmung des menschlichen Gewebes.

Ein bekannter Mitarbeiter der Immissionsschutzbehörde bereitet sich insgeheim bereits auf den “Mobilfunk-Supergau” vor, sobald nämlich offiziell endlich zugegeben wird, dass Mobilfunk gesundheitsschädlich ist. Dieser absehbare Skandal verläuft nach dem gleichen Schema wie Contergan, Asbest, BSE, Radarstrahlung und Lipobay, allerdings mit unvergleichlich mehr Geschädigten innerhalb der einzigen Langzeitstudie zum Mobilfunk, an der wir als Testpersonen zwangsweise seit Jahren in zunehmendem Maße teilnehmen.

Über 30.000 Mobilfunksender strahlen zurzeit in Deutschland, jedes Jahr kommen tausende hinzu. In Ballungsgebieten trennen sie nur wenige hundert Meter.

2002 wird sich das Wachstumstempo noch einmal verschnellern. UMTS (Universal Mobile Telecommunications System) soll den Mobilfunk mit Durchsatzraten von bis zu zwei Megabit pro Sekunde revolutionieren, bisher sind es nur 9,6 kilobit pro Sekunde. Damit wird auch die globale Klimaerwärmung nocheinmal erheblich ansteigen.

Oder will im Ernst noch jemand behaupten, dass die weltweit angestiegene elektrische Sendeenergie zu keine Klimaerwärmung führt !?

Alle anderen Theorien dem Vorzug zu geben, ist, wie auch die jüngsten verheerenden Stürme und Überschwemmungen zeigen, unverantwortlich, denn auch hier bringt die Erwärmung durch die hohen Sendeenergien, nicht nur Dynamik in die Thermik über den Ozeanen und verheerende Stürme und sintflutartige Regenfälle sind die Folge, sondern es steigen auch vermehrt Salze in die Atmosphäre auf, die sich dann in Chlorlauge und Chlorgas umgewandelt und die Ozonschicht zersetzen.

Bericht über „Klima erwärmt sich schneller als befürchtet.

US-Forscher schlagen Alarm wegen der Erwärmung der Erde.“ klick hier

Um nachfolgenden Generationen einen bewohnbaren Planeten zu hinterlassen, MÜSSEN wir HIER und JETZT etwas TUN, d.h. ein schonender Umgang mit den Ressourcen des Planeten ist unumgänglich. Hinzu kommt aber auch bedachter bei dem Umgang mit Sendeleistungen umzugehen.

Blinder Aktionismus zur Verhinderung der Klimaerwärmung ist sicherlich falsch am Platz, aber gegensteuern müssen wir jetzt. Zumal die Auswirkungen sich sicherlich erst in mittelfristiger Zukunft zeigen werden.

Lieber Leser: Auch ich möchte die heutigen Techniken nicht mehr missen und sie gehören heute zum Teil sogar zu unserem Lebenserhalt. Sicher ist aber auch, dass bei einem vernünftigen Einsatz, weitgehendst die Umwelt wieder entlastet werden kann.





Autor: Klaus-Peter Kolbatz

Weiterführende Informationen:


Die letzten 5 Meldungen zum Thema "Klimaerwärmung":
Stand: 27. Mai 2003
Erstellt: 17. November 2001