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Los Angeles, 28.01.2006: Multi-Talent, Musiker und Frontmann der Gruppe Nine Inch Nails, Trent Reznor, nahm sich eine kurze Pause während seiner ausverkauften Tournee, um einen brandneuen Videoreport für PETA zu kommentieren, in dem es um Millionen Hunde und Katzen geht, die von der Pelzindustrie in China gequält werden, bevor man sie barbarisch abschlachtet. Reznor, der jüngst Anerkennung in Form einer Grammy Nominierung für den Hit "The Hand That Feeds" aus dem Nine Inch Nails Album With Teeth erfuhr, war von den Videoaufnahmen so ergriffen, dass er sich bereit erklärte, den Text dazu zu sprechen.China, das über keinerlei Gesetze zum Schutz von Tieren verfügt, die ihres Pelzes wegen getötet werden, ist zum weltgrößten Pelzexportland avanciert. Das Video zeigt Hunde und Katzen ohne Futter oder
Wasser ist eine Verbindung von zwei Wasserstoff- und einem Sauerstoffatom. Die Bezeichnung Wasser wird v.a. für den flüssigen Aggregatzustand verwendet, im festen, also gefrorenen Zustand wird es Eis genannt, im gasförmigen Zustand Wasserdampf Wasser bedeckt rund 2/3 der Erdoberfläche und befindet sich in einem ständigen Kreislauf.Wasser, die man in den Städten sammelt, um sie von dort auf LKWs mit bis zu 8.000 lebenden, toten und sterbenden Tieren in den Tod zu transportieren. Die Käfige lässt man 3 bis 4 Meter tief zu
Boden ist ein Teil der belebten obersten Erdkruste. Boden fallen, was bei vielen Tieren zu Knochenbrüchen führt und sie in unsäglichen Schmerzen laut aufschreien lässt.
"Alljährlich werden Millionen Hunde und Katzen ihres Pelzes wegen getötet, sagt Reznor, die geschwächten Tiere werden totgeprügelt, aufgehängt, ausgeblutet oder mit Drahtschlingen erdrosselt.
Der Pelz wird häufig vorsätzlich als Pelz von anderen Tierarten falsch etikettiert, und da Pelzartikel nicht gekennzeichnet werden müssen, kaufen Pelzträger womöglich Hunde- und Katzenfelle, ohne sich dessen bewusst zu sein. Daher appelliert PETA an alle Verbraucher, überhaupt keinen Pelz zu kaufen.
Das Video wird pünktlich zur Fashion Week in New York veröffentlicht und geht auch an Designer, die nach wie vor Pelz bei ihren Kollektionen einsetzen.

"Hunde- und Katzenfell lässt sich nur mittels kostspieliger DNA Tests identifizieren, daher kann man nie genau wissen, wessen Fell man da kauft, so PETA Vizepräsidentin Lisa Lange. Wir sind wirklich sehr dankbar, dass Trent uns hilft, Aufklärung zu betreiben, damit jeder weiß, dass der Kauf selbst von wenig Fell, z.B. in Form eines Besatzes, eine der grausamsten Industrien auf diesem Planeten unterstützt.
Weitere Informationen und das Video finden sich auf PETAs Jugendportal
www.peta2.de.