Wale in Oberhausen
Hamburg/Oberhausen, 31.07.2004: Whalewatching mitten im Ruhrgebiet? Ja! Am Sonntag öffnet das Meeresaquarium in Oberhausen seine Pforten für die Besucher. Im neuen Aquariumkomplex präsentiert Greenpeace eine Ausstellung zum Schutz der Wale. Mit "Watch the Whales" (Beobachte die Wale) wird Greenpeace die Besucher über die größten noch lebenden Säugetiere informieren und auf deren Gefährdung durch Umweltverschmutzung und Fangflotten hinweisen.Mit der Kooperation in Oberhausen geht die Zusammenarbeit von Greenpeace und Sea Life in Deutschland in das siebte Jahr. "Greenpeace und Sea Life wollen, dass die Menschen die Faszination der Meere erleben können und über die Probleme der Ozeane informiert werden", sagt Thomas Henningsen, Meeresexperte von Greenpeace. "Wir wollen den Menschen auch zeigen, dass sich jeder selbst aktiv für den Meeresschutz einsetzen kann. Uns ist wichtig, dass die wunderbare Welt unter Wasser ist eine Verbindung von zwei Wasserstoff- und einem Sauerstoffatom. Die Bezeichnung Wasser wird v.a. für den flüssigen Aggregatzustand verwendet, im festen, also gefrorenen Zustand wird es Eis genannt, im gasförmigen Zustand Wasserdampf Wasser bedeckt rund 2/3 der Erdoberfläche und befindet sich in einem ständigen Kreislauf.Wasser auch in Zukunft in freier Natur existiert und nicht nur hinter den Scheiben der Aquarien bewundert werden kann."
Die Ausstellung bietet den Besuchern die Gelegenheit, die Belastungen und Gefahren für die Meeresbewohner 'am eigenen Leibe' zu erleben: In einer Geräuschkabine wird beispielsweise der Unterwasserlärm nachempfunden.
Kinder werden auf eine Entdeckungsreise der besonderen Art in das Reich der Wale geschickt: Sie können an einem Tast-Quiz teilnehmen, bei dem die Exponate hinter geheimnisvollen Klappen, Türen und Schubladen liegen.
Die Kooperation von Greenpeace und Sea Life unterliegt strengen Absprachen zum Arten- und Mit Beginn der staatlichen Umweltpolitik ca. 1970 geprägter Begriff für Maßnahmen zum Schutz der Umwelt und damit der Lebensgrundlagen von Organismen einschließlich des Menschen, wobei bedingt durch die anthropozentrische Sichtweise die Eigenrechte der Natur zu wenig Berücksichtigung finden. Umweltschutz. Die gezeigten Tiere stammen aus heimischen Meeren oder Nachzuchten. Meeressäuger und geschützte Arten werden nicht gezeigt.
Bei der Planung und Realisierung des Aquariums verpflichtete sich Sea Life, umweltverträgliche Produkte zu verwenden: Broschüren und Plakate stammen wie alle Papierprodukte aus Bei der Produktion und beim Verbrauch von Gütern entstehen Abfälle. Die Rückführung dieser Abfälle in den Stoffkreislauf (Produktion - Verbrauch) durch Verwertung nennt man R.Recycling, alle Kabel und Böden sind frei von P. (Polyvinylchlorid)ist ein Kunststoff mit einem breiten Einsatzspektrum und wird v.a. für die Herstellung von Verpackungen und Spielwaren und im Baubereich verwendet.PVC, das Holz ist das Zellgewebe von Bäumen. Es besteht zum größten Teil aus Zellulose und zelluloseähnlichen Stoffen.
Holz trägt das Forest Stewartship CouncilFSC-Siegel. Gekühlt wird ohne die ozonschädlichen F. (Fluorchlorkohlenwasserstoffe) sind vergleichsweise wenig giftig. Sie werden als Treibmittel für Spraydosen, als Kältemittel in Klimaanlagen, Kühlschränken und als Lösemittel für die chemische Reinigung eingesetztFCKW.
Weitere Infos finden Sie unter: www.sealife.de.
Autor: Greenpeace e.V.
Weiterführende Informationen:
- @Umweltlexikon?
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Stand: 31. Juli 2004
Erstellt: 31. Juli 2004
Erstellt: 31. Juli 2004




















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