Umweltbundesamt kritisiert Ozon-Killer
Berlin, 19.10.2002: Die Gesellschaft für Technische Zusammenarbeit (GTZ) hat gemeinsam mit dem deutschen Umweltbundesamt (UBA) mitgeteilt, dass in Deutschland immer noch Wasserkühlsätze (Chiller) mit dem Ozonkiller FCKW-R11 und R12 betrieben werden. Dies ergaben Recherchen von GTZ-Mitarbeitern, die über technische Alternativen zu Ozon zerstörenden Verfahren Studien anstellten. Bei der "Internationalen Fachmesse Kälte, Das K.-System setzt sich zusammen aus dem inneren und dem äußeren System.Klima, Lüftung" (IKK), die derzeit in Nürnberg stattfindet, wurde dies erstmals bekanntgegeben. "Das UBA weist darauf hin, dass die Verwendung dieser Kältemittel, auch im Rahmen von Instandhaltungsmaßnahmen, verboten ist. Ein Ersatz durch umweltgerechtere Substanzen ist dringend erforderlich", so Ulrike Bauer vom deutschen 1974 gegründete Bundesbehörde, zu deren Aufgaben die Beratung der Bundesregierung in Fragen der Abfallentsorgung (Abfall, Hausmüll) und Wasserwirtschaft (Wasser, Trinkwasser, Gewässerbelastung), der Luftreinhaltung und Lärmbekämpfung gehört. Umweltbundesamt.
Das UBA unterstützt aktiv die Umsetzung der internationalen Umweltabkommen in Deutschland sowie im europäischen Kontext. "Das Montrealer Protokoll zum Schutz der Ozonschicht, eines der ersten und wichtigsten internationalen Abkommen, unternimmt zahlreiche Anstrengungen, die siehe OzonabbauOzonschicht zerstörendes F. (Fluorchlorkohlenwasserstoffe) sind vergleichsweise wenig giftig. Sie werden als Treibmittel für Spraydosen, als Kältemittel in Klimaanlagen, Kühlschränken und als Lösemittel für die chemische Reinigung eingesetztFCKW R11 und R12 durch umweltgerechte und ökonomisch tragfähige Alternativen zu ersetzen", erklärt Bauer.
Die deutsche Auch als sekundärer Sektor bezeichnet, in Abgrenzung von Landwirtschaft (primärer Sektor) und Dienstleistungen (tertiärer Sektor). Industrie biete hierzu innovative und technisch reife Lösungen an. Dazu zählen auch CO2 als Kältemittel wie das UBA in einer Aussendung bestätigt. Für Komponenten und Aggregate wird allerdings ausschließlich "technisches CO2" genutzt, das aus natürlichen Quellen oder aus Prozessabgasen gewonnen wird. Dieses würde ohne weiteren Gebrauch in die Atmosphäre gelangen. Eventuelle Kältemittel-Emissionen belasten demzufolge das Das K.-System setzt sich zusammen aus dem inneren und dem äußeren System.Klima nicht zusätzlich.
Gemäß einer EG-siehe Rechtsverordnung.Verordnung vom 29. Juni 2000 dürfen vollhalogenierte F. (Fluorchlorkohlenwasserstoffe) sind vergleichsweise wenig giftig. Sie werden als Treibmittel für Spraydosen, als Kältemittel in Klimaanlagen, Kühlschränken und als Lösemittel für die chemische Reinigung eingesetztFCKW seit 1. Oktober 2000 nicht mehr in Verkehr verursacht Umweltauswirkungen, die v.a. durch die Transportaktivitäten und durch den Ausbau und Erhalt der Verkehrsinfrastruktur entstehen. Verkehr gebracht werden. Gleichzeitig gilt ein Verwendungsverbot für diese Stoffe ab 1. Januar 2001. Damit dürften ab diesem Zeitpunkt keine F. (Fluorchlorkohlenwasserstoffe) sind vergleichsweise wenig giftig. Sie werden als Treibmittel für Spraydosen, als Kältemittel in Klimaanlagen, Kühlschränken und als Lösemittel für die chemische Reinigung eingesetztFCKW mehr in die Anlagen eingefüllt werden. Dies gilt ausnahmslos. Machbarkeitsstudien haben nachgewiesen, dass die umweltgerechte Nachrüstung auch wirtschaftlich vertretbar ist.
Das PROKLIMA-Programm des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) und der GTZ spielt in Entwicklungsländern eine wichtige Rolle bei der Umstellung auf O. ist ein Sauerstoffmolekül aus drei Sauerstoffatomen, es wirkt als sehr starkes Oxidationsmittel mit typischem, leicht stechendem Geruch (Geruchsschwelle bei 10 pp in der Luft. ozon- und klimafreundliche Verfahren in der Kältetechnik, Schäumung, Brandbekämpfung und beim Pflanzenschutz.
Autor: pressetext.austria Nachrichtenagentur AG
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Stand: 19. Oktober 2002
Erstellt: 19. Oktober 2002
Erstellt: 19. Oktober 2002




















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