CO2OL ermittelt CO2-Fußabdruck von Unternehmen
Bonn, 13.01.2010: Wie viel CO2 erzeugt ein Produkt oder eine Veranstaltung? Der CO2-Rechner von CO2OL gibt für einfache Fälle Antwort auf diese Fragen. Für komplexere Aufgaben, wie die Ermittlung des CO2-Fußabdrucks von ganzen Unternehmen, verfügt CO2OL über ein erfahrenes Team, das diesen mit Hilfe der bewährten und anerkannten CO2OL-Methodik schnell kalkulieren kann.CO2-Fußabdruck für Unternehmen: mehr als nur Physikalisch: Bewegte elektrische Ladungen (Elektrizität) werden als elektrischer S. bezeichnet.Strom und Mobilität
Oft erwähnt, aber auch oft missverstanden: der sogenannte CO2-Fußabdruck oder auch Carbon Footprint. Gemeint sind die Berechnung und Bilanzierung des CO2-Ausstoßes von Produkten oder Unternehmen. Was aber verbirgt sich dahinter und welche Einflussgrößen müssen bei der Berechnung eines solchen CO2-Fußabdrucks für Unternehmen berücksichtigt werden?
Die Fachberater von CO2OL empfehlen Unternehmen, die eine solche Dienstleistung in Anspruch nehmen, vor allem auf die Berechnungstiefe und die Detailgenauigkeit des CO2-Fußabdrucks zu achten. Die von Unternehmen verursachte CO2-Menge ergibt sich nicht allein aus der benötigten Heizenergie, dem Stromverbrauch und der Mobilität. Darüber hinaus ist es zur Auffindung von CO2- und Als E. wird die Fähigkeit eines Systems bezeichnet, Arbeit zu leisten. Verschiedene Formen von E. sind: Wärme, chemische, mechanische und elektrische E., die sich ineinander umwandeln lassen.Energie-Einsparpotenzialen oft notwendig, die Unternehmensprozesse genau zu analysieren, betont Dirk Walterspacher, Geschäftsführer von CO2OL.
Abhängig vom Umfang des jeweiligen CO2-Fußabdrucks bei Unternehmen ist CO2OL aufgrund seiner mittlerweile zehnjährigen Erfahrung in der Lage, relativ schnell Optimierungspotenziale zu erkennen. Gerade Details bergen oft enorme Potenziale, um effizient CO2-Emissionen zu reduzieren und Als E. wird die Fähigkeit eines Systems bezeichnet, Arbeit zu leisten. Verschiedene Formen von E. sind: Wärme, chemische, mechanische und elektrische E., die sich ineinander umwandeln lassen.Energie zu sparen.
Mit Hilfe des CO2-Fußabdrucks kann der betriebliche Klimaschutz bezeichnet Maßnahmen, die dem Klimawandel entgegen wirken sollen. Im Mittelpunkt steht derzeit die Verringerung des Ausstoßes von Treibhausgasen.Klimaschutz in Unternehmen effizient und nachhaltig in bestehende Systeme, wie etwa ISO 14001 oder Beim europäischen Umwelt-Audit, das bereits 1993 beschlossen wurde und ursprünglich vor allem gewerblichen Unternehmen offenstand, handelt es sich um ein freiwilliges einheitliches "System für das Umweltmanagement und die Umweltbetriebsprüfung", oder auf englisch "Eco-Management and Audit Scheme", daher die häufig zu lesende Abkürzung E.. EMAS, integriert werden. Und auch die Einbeziehung von Lieferanten und Partnern bei der Beschaffung oder dem Warenabsatz ist wichtig, um Lieferketten klimafreundlicher zu gestalten.
Von Kosteneinsparung und Marketingvorteil profitieren
Für die CO2-Fußabdruck -Ermittlung werden jedoch auch kleinere Bereiche erfasst, wie Mitarbeiterfahrten oder Druckerzeugnisse. Diese haben meist ein mengenmäßig geringes Reduktionspotenzial. Für die Mitarbeitermotivation, die Kundenkommunikation und Öffentlichkeitsarbeit sind jedoch diese sicht- und erlebbaren Bereiche außerordentlich wichtig. Auch die Art der Klimaneutralisierung spielt bei der Kommunikation eine Rolle. CO2OL arbeitet für die Aufforstungen von Brach- und Weideflächen mit ökologischen Mischwäldern ausschließlich mit zertifizierten Unternehmen zusammen. Aufforstungen genießen in der Öffentlichkeit zur Recht eine sehr hohe Akzeptanz, die sich zum Beispiel in Form eines eigenen Klimawaldes des jeweiligen Unternehmens gut kommunizieren lässt.
Freiwilliger Klimaschutz bezeichnet Maßnahmen, die dem Klimawandel entgegen wirken sollen. Im Mittelpunkt steht derzeit die Verringerung des Ausstoßes von Treibhausgasen.Klimaschutz ist ein dynamischer Prozess, bei dem Unternehmen insbesondere durch glaubwürdiges, langfristiges Engagement Erfolge erzielen. Neben mittelfristiger Kosteneinsparung sind dies extern Vorteile in der Kundenkommunikation oder höhere Attraktivität für neue Mitarbeiter. Intern sind die Vorteile zudem engagiertere und leistungsbereitere Mitarbeiter, erklärt Dirk Walterspacher.
Autor: Forest Finance Service GmbH
Die letzten 10 Meldungen zum Thema "CO2":
100 Euro Bonus für vorzeitigen KühlschranktauschBerlin, 30.08.2010: Im Kampf gegen Stromfresser hat sich der vom Bundesumweltministerium unterstützte Energiesparclub mit dem Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland e. V. (BUND) zusammen getan und Unternehmen gewonnen, die im September eine deutschlandweite Tauschaktion unterstützen. So sollen nicht nur die Stromkosten deutscher Haushalte, sondern auch deren CO2-Emissionen gesenkt werden.
Transport- und Logistiksektor bleibt auf der StreckeBerlin, 16.08.2010: Die Transport- und Logistikunternehmen liegen im Vergleich mit anderen Branchen beim Klimaschutz im Hintertreffen, obwohl gerade diese Industrie einen großen langfristigen Einfluss auf die Entwicklung des Klimawandels haben wird.
Klimafreundlich einkaufen ohne Mehrkosten unter www.co2ol.de Bonn, 30.07.2010: Der Bonner Klimaschutzdienstleister CO2OL ermöglicht ein einfaches, klimafreundliches Einkaufen. CO2OL neutralisiert beim Einkaufen entstehende CO2-Emissionen ohne Mehrkosten für die Verbraucher.
Betriebsstromspiegel 2010: Mieter zahlen jährlich 100 Millionen Euro unnötig zuviel!Berlin, 27.07.2010: 560 Millionen Euro zahlen deutsche Mieter jährlich an ihre Vermieter für den Betriebsstrom der Heizanlage. Das sind etwa 32 Euro pro Haushalt. 100 Millionen davon können leicht eingespart werden, wenn alle Gebäude auf dem aktuellen Stand der Technik wären, sagt Dr. Johannes D. Hengstenberg, Geschäftsführer der gemeinnützigen co2online GmbH.
Eventmanagement klimaneutral – Immer mehr Eventveranstalter führen Veranstaltungen CO2-neutral durch Bonn, 16.07.2010: Die Themen steigende CO2-Emissionen und Klimawandel gewannen in den vergangenen Jahren immer mehr an Aufmerksamkeit und Bedeutung. So werden sich mehr Unternehmen Ihrer Verantwortung für die Umwelt und der Bedeutung von Nachhaltigkeit bewusst und auch Verbraucher bevorzugen immer stärker nachhaltig produzierte Produkte.
co2online Klima-Barometer: Medieninteresse am Klimaschutz sinkt, Verbraucherinteresse bleibt konstantBerlin, 06.06.2010: Die Temperaturen steigen, der Sommerurlaub rückt immer näher. Viele Verbraucher haben jedoch zur heißen Jahreszeit nicht nur die nächste Eisdiele im Blick. Die aktuellen Umfrage-Ergebnisse des Klima-Barometers, das von der gemeinnützigen co2online GmbH quartalsweise veröffentlicht wird, zeigen: Die Themen Klimaschutz und Energiesparen sind auch während der heizungsfreien Monate präsent.
Tagungswirtschaft berichtet positiv über CO2OLBonn, 29.06.2010: TW Tagungswirtschaft", Europas größte Fachzeitschrift für professionelle Meetings und Events berichtet in einer Ausgabe mit dem Leitthema Green Meetings gleich mehrfach über CO2OL.
Kein CO2-Endlager in Brandenburg!Hamburg, 29.06.2010: Vor der Brandenburger Staatskanzlei haben 20 Greenpeace Aktivisten ein Mahnmal zum Abschluss ihrer Protesttour gegen CO2-Verpressung aufgestellt. Eine drei Meter große geologische Zeitbombe weist auf die unkalkulierbaren Risiken der unterirdischen CO2-Endlagerung hin, die die Brandenburger Landesregierung zusammen mit Vattenfall gegen den Protest der Bevölkerung vor Ort durchsetzen will.
Schlechte Noten für KlimagutachterBerlin, 28.06.2010: Die Arbeit der Gutachter zu Einschätzungen von Klimaprojekten in Entwicklungsländern im Rahmen des Clean Development Mechanismus (CDM) ist nach wie vor schlecht. Eine jährlich durchgeführte Studie des WWF belegt, dass die Arbeit der Gutachterorganisationen weiterhin häufig von der UN bemängelt wird.
Energiesparen kann sechs Atomkraftwerke überflüssig machenBerlin, 25.06.2010: Der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) hat der Bundesregierung vorgeworfen, in den von ihr beauftragten Szenarien für ein energiepolitisches Gesamtkonzept keine Maßnahmen zur Steigerung der Energieeffizienz vorzusehen. Es gehe ihr vor allem darum, politisch gewollte Laufzeitverlängerungen für Atomkraftwerke zu legitimieren.
Stand: 13. Januar 2010
Erstellt: 13. Januar 2010
Erstellt: 13. Januar 2010




















Druckansicht