Anstatt Pyrotechnik - SMS-Feuerwerk für den Delfin- und Walschutz

Radolfzell, 30.12.2009: Mit dieser Aktion möchte Andreas Morlok, Geschäftsführer der gemeinnützigen Delfin- und Walschutzgesellschaft ProWal, auf sein nächstes großes Projekt zum Schutz der Meeressäuger hinweisen. 500 versendete SMS sollen bis Sylvester-Nacht bei dieser Charity-Aktion zusammenkommen.
Eine SMS kostet 3 plus SMS-Gebühren. Der Erlös kommt einer spektakulären Aktion zu Gute, deren Vorbereitung bereits auf Hochtouren angelaufen ist.
Morlok möchte in genau zwei Jahren allein mit einem Spezial-Ruderboot in 100 Tagen den Atlantik von Ost nach West überqueren, um weltweit auf sein Ein Projekt ist ein zeitlich begrenztes Entwicklungsvorhaben zum Lösen von Problemen, deren Erfüllung eine Organisation erfordert, die die Umsetzung der Aufgaben plant, steuert, durchführt und kontrolliert. Projekt IMPACABA Delfin- und Walschutzgebiet Atlantik aufmerksam zu machen.
Der Walschützer regt zum Jahresausklang auch zum Nachdenken an: Böller und Raketen sind eine Tradition, über dessen Sinn oder Unsinn man wirklich einmal nachdenken sollte. So ein Feuerwerk belastet nicht nur die Der Begriff der Umwelt ist geprägt durch die anthropogene Sichtweise des Menschens. Umwelt ist danach definiert, als dem Menschen umgebende Medien (Wasser, Boden, Luft usw.) und aller darin lebenden Organismen.Umwelt, sondern stresst auch viele Tiere. Ein SMS-Feuerwerk für den Schutz der gefährdeten Delfin- und Walarten ist daher viel umweltverträglicher und sicherlich viel sinnvoller.
Weitere Informationen zum Ein Projekt ist ein zeitlich begrenztes Entwicklungsvorhaben zum Lösen von Problemen, deren Erfüllung eine Organisation erfordert, die die Umsetzung der Aufgaben plant, steuert, durchführt und kontrolliert. Projekt IMPACABA und zur SMS-Charity-Aktion gibt es auf der Webseite von ProWal: www.walschutzaktionen.de
Die letzten 10 Meldungen zum Thema "Walschutz":
Walfang weiterhin außer KontrolleHamburg, 25.06.2010: Kein Konsens in Sachen Walfang und Walschutz. Die Verhandlungen über einen Kompromissvorschlag zum Walfang bei der Jahrestagung der Internationalen Walfangkommission IWC in Agadir haben zu keinem Ergebnis geführt. Der WWF kritisiert das Scheitern der Bemühungen.
Walfangtagung 21.-25.6.2010: Ende des Walfangverbots?Wädenswil, 14.06.2010: Im Rahmen der kommenden Tagung der Internationalen Walfangkommission (IWC) wird ein Kompromiss diskutiert, der zum Dammbruch im Walschutz führen könnte. Wird er angenommen, würden wichtige Erfolge im Walschutz geopfert: Jährlich könnten wieder bis zu 1400 Wale kommerziell bejagt werden selbst stark gefährdete Arten und das sogar im Schutzgebiet um die Antarktis.{/
Mario Adorf gibt Walen eine Stimme!Delfinschutzorganisation WDCS erhält attraktive und renommierte Unterstützung bei ihren Bemühungen, Walfangaktivitäten weltweit zu beenden und Wale besser zu schützen. Mario Adorf, Schauspieler und Walhelfer, ist Protagonist des neuen aufrüttelnden Spots der WDCS, der im TV, Kino und im Internet einsetzbar ist.
25 Verbände fordern Absage der Bundesregierung an gefährlichen WalfangkompromissMünchen, 14.05.2010: In einem Offenen Brief haben 25 Umwelt- und Tierschutzorganisationen Bundeskanzlerin Merkel aufgefordert, auf ein Ende des kommerziellen Walfangs zu drängen, statt gefährliche Kompromisse einzugehen. Deutschland hat einen Kompromiss zwischen Walfang- und Walschutzinteressen mit ausgehandelt, über den auf der Jahrestagung der Internationalen Walfangkommission (IWC) im Juni abgestimmt werden soll.
Rechtsgutachten warnt EU-Mitgliedsstaaten vor juristischem Trick München, 30.04.2010: Ein neues Rechtsgutachten von CLIENT EARTH in Zusammenarbeit der Wal- und Delfinschutzorganisation WDCS untersucht das Abstimmungsverhalten der EU Mitgliedstaaten in internationalen Naturschutzabkommen.
Kommerzieller Walfang soll erlaubt werdenFrankfurt a. M., 28.04.2010: Die Umweltschutzorganisation WWF lehnt den vorgelegten Kompromissvorschlag der Internationalen Walfangkommission IWC ab, da er den kommerziellen Walfang nach fast 25 Jahren (gilt seit 1986) wieder erlauben würde. Die deutsche Bundesregierung darf sich nicht auf diesen faulen Kompromiss einlassen.
Wal- und Delfinschutz-Forum fordert nach Todesfall mit einem Killerwal den Stopp der Vergnügungs-ShowsHagen, 28.02.2010: Genau zwei Monate nach einem tödlichen Unfall eines Trainers im Loro Park auf Teneriffa, der von einem Orca-Wal auf den Beckenbogen gezogen worden war und ertrunken ist, kam es gestern im Sea World Themenpark in Orlando/Florida erneut zu einem Todesfall einer Trainerin. Das Wal- und Delfinschutz-Forum (WDSF) forderte bereits wiederholt den Stopp der Shows mit den Killerwalen.
Neuer Bericht kritisiert Walfangaktivitäten in GrönlandMünchen, 24.02.2010: Eine interimistisch einberufene Tagung der Internationalen Walfangkommission (IWC) am 4. und 5. März in St. Petersburg, Florida, USA entscheidet über die Legalisierung der Bejagung von Buckelwalen im Nordatlantik. Zünglein an der Waage wird erneut die Position der Europäischen Union sein.
Greenpeace-Aktivisten drohen zehn Jahre Haft in JapanHamburg, 16.02.2010: 15 Greenpeace-Aktivisten demonstrierten eine Woche vor dem Prozessauftakt in Aomori/Japan vor der japanischen Botschaft für ein gerechtes Verfahren gegen zwei japanische Kollegen. Die Greenpeace-Aktivisten hatten den größten Skandal in der Geschichte des japanischen Walfangs aufgedeckt.
Jüngster Schirmherr Deutschlands möchte Wale rettenRadolfzell, 08.02.2010: Mit einem Überraschungs-Coup startet die gemeinnützige Meeres- und Umweltschutzorganisation ProWal aus Radolfzell ihr Projekt Delfin- und Walschutzgebiet Atlantik IMPACABA. Die Schirmherrschaft als symbolisches Amt wurde, nicht wie sonst üblich, einem Prominenten übertragen, sondern dem 7-jährigen Adam Jason Grimm aus Unterfranken.
Erstellt: 30. Dezember 2009




















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