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Umweltjournal.de | Umwelt und Natur  | Artikel Nr.: 16394

24 Türen öffnen für die Wale Südamerikas

München, 03.12.2009: Wer kennt ihn nicht, mit 24 kleinen Überraschungen versüßt er vielen von uns die Wartezeit bis Weihnachten: der Adventskalender. Wir vom WDCS-Team möchten es dieses Jahr ein Mal umgekehrt machen. In 24 Türchen stellen wir Ihnen in unserem Online-Adventskalender ein ganz besonderes Schutzprojekt von Meeressäugern in Argentinien vor.


Denn die Währungsschwäche und die instabile wirtschaftliche Situation in Argentinien stellt die Fortsetzung konkreter Schutz- und Forschungsprojekte immer mehr in Frage.

Seiwal, Südlicher Glattwal, Commerson-Delfin oder Peales-Delfin – man findet selten gewordene Arten vor der Küste Patagoniens in Argentinien. Hinter jedem der 24 Türchen stellt die WDCS das Projekt des Forscher-Ehepaares Vanesa Tossenberger und Miguel Iñiguez zu Erforschung und Erhaltung der Meeressäugerarten vor. Auch der kleinste Beitrag hilft, dieses wichtige Forschungsprojekt zu unterstützen und so die Wale und Delfine vor Argentiniens Küste zu schützen.


Bild: WDCS

Autor: WDCS, Whale and Dolphin Conservation Society gGmbH

Weiterführende Informationen:


Die letzten 10 Meldungen zum Thema "Wale, Walschutz":
Vergiftung und Impotenz auf den europäischen Färöer-Inseln durch kontaminiertes WalfleischVergiftung und Impotenz auf den europäischen Färöer-Inseln durch kontaminiertes Walfleisch
Färöer-Inseln/Deutschland, 01.09.2010: Auf den zum Reichsverband Dänemark gehörenden Färöer Inseln im Nordost-Atlantik kommen Tod und Zivilisationskrankheiten durch den Verzehr von kontaminiertem Walfleisch schleichend.
Aktivisten decken Walfangskandale auf den Färöer-Inseln aufAktivisten decken Walfangskandale auf den Färöer-Inseln auf
Färöer/Hagen/Radolfzel, 10.08.2010: Auf den europäischen Färöer-Inseln im Nordatlantik, welche zwischen den schottischen Shetlandinseln und Island auf der Höhe von Norwegen liegen, findet jedes Jahr ein blutiges Abschlachten von bis zu tausend Grindwalen und anderen Delfinarten statt.
Stoppt das Massaker an Grindwalen auf den Färöer-InselnStoppt das Massaker an Grindwalen auf den Färöer-Inseln
Wädenswil, 03.08.2010: Mit erschütternden Bildern hat der Film „The Cove“ („Die Bucht“) die skrupellose Jagd auf Delphine und das blutige Massaker dokumentiert, das japanische Fischer alljährlich im Dorf Taiji veranstalten. Der Film wurde mit dem „Oscar“ für den besten Dokumentarfilm ausgezeichnet. Doch während die Welt empört und erschüttert nach Japan schaut, spielt sich im europäischen Nordatlantik – von der Öffentlichkeit weit gehend unbeachtet – eine Tragödie ab, die durchaus mit dem japanischen Blutbad vergleichbar ist.
Walschützer gehen in die „Höhle des Löwen“ auf den Färöer-InselnWalschützer gehen in die „Höhle des Löwen“ auf den Färöer-Inseln
Hagen-Westf., 28.07.2010: Der Oscar-prämierte Film „Die Bucht” mit Richard O’Barry brachte die grausamen Delfintreibjagden in Japan mit jährlich rund 20.000 abgeschlachteten Delfinen an das Licht der Weltöffentlichkeit. Jetzt wollen Wal- und Delfinschützer der blutigen Waljagd auf den europäischen Färöer-Inseln ein Ende setzen.
Walweibchen begeht Selbstmord-VersuchWalweibchen begeht Selbstmord-Versuch
Tokyo / Gerlingen, 14.07.2010: Vor den Augen schockierter Zuschauer sprang Walweibchen Kuru am 4. Juli während einer Show aus dem Wasserbecken und versuchte, Selbstmord zu begehen (Video). Die Tierrechtsorganisation PETA Deutschland e. V. fordert das Management des japanischen Okinawa Churaumi Aquariums jetzt zur Freilassung des verzweifelten Schwertwals auf.
Walfang weiterhin außer KontrolleWalfang weiterhin außer Kontrolle
Hamburg, 25.06.2010: Kein Konsens in Sachen Walfang und Walschutz. Die Verhandlungen über einen Kompromissvorschlag zum Walfang bei der Jahrestagung der Internationalen Walfangkommission IWC in Agadir haben zu keinem Ergebnis geführt. Der WWF kritisiert das Scheitern der Bemühungen.
Kompromissloses internationales Verbot des Walfangs gefordertKompromissloses internationales Verbot des Walfangs gefordert
Hagen-Westfalen, 20.06.2010: Die deutsche Meeres-Umweltschutz-Organisation „Wal- und Delfinschutz-Forum“ (WDSF) fordert die IWC anlässlich ihrer Tagung ab 21.6. in Marokko auf, sich nicht nur wie bisher in bürokratischen Absichtserklärungen zu verlieren, sondern endlich die Fakten der tödlichen Bedrohung der Meeressäuger anzuerkennen und den Walfang generell zu verbieten.
Rohstofflieferant WAL: Von Futtermittel bis BiodieselRohstofflieferant WAL: Von Futtermittel bis Biodiesel
Agadir, 15.06.2010: Wenige Tage vor der Entscheidung, ob das derzeitig international gültige kommerzielle Walfangverbot für 10 Jahre aufgehoben werden soll, veröffentlicht die internationale Wal- und Delfinschutzorganisation WDCS einen Bericht, der die Bestrebungen der Walfangstaaten - Norwegen, Island und Japan – dokumentiert, neue Walprodukte zu entwickeln und diese für den internationalen Handel vorzubereiten.
Walfangtagung 21.-25.6.2010: Ende des Walfangverbots?Walfangtagung 21.-25.6.2010: Ende des Walfangverbots?
Wädenswil, 14.06.2010: Im Rahmen der kommenden Tagung der Internationalen Walfangkommission (IWC) wird ein Kompromiss diskutiert, der zum Dammbruch im Walschutz führen könnte. Wird er angenommen, würden wichtige Erfolge im Walschutz geopfert: Jährlich könnten wieder bis zu 1400 Wale kommerziell bejagt werden – selbst stark gefährdete Arten und das sogar im Schutzgebiet um die Antarktis.{/
Mario Adorf gibt Walen eine Stimme!Mario Adorf gibt Walen eine Stimme!
Delfinschutzorganisation WDCS erhält attraktive und renommierte Unterstützung bei ihren Bemühungen, Walfangaktivitäten weltweit zu beenden und Wale besser zu schützen. Mario Adorf, Schauspieler und Walhelfer, ist Protagonist des neuen aufrüttelnden Spots der WDCS, der im TV, Kino und im Internet einsetzbar ist.

Stand: 3. Dezember 2009
Erstellt: 3. Dezember 2009