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Jagd, Elfenbeinschmuggel, Fischerei und Heimtierhandel bestimmen die Themen der vom 13.03. bis 25.03 stattfindenden Konferenz CITES.

Weltweit sind Mäuse die am häufigsten verwendete Tierart in Forschungslaboren, mit steigender Tendenz.

Obwohl die Zerstörung und Degradierung der Wälder im Nordosten Chinas kontinuierlich voranschreitet, gibt es dort immer noch weitläufige Waldgebiete.
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Im Tierreich können sich viele Weibchen glücklich schätzen, zwei X-Chromosomen zu besitzen.

Haben Sie genug von der eisigen Kälte? Dann ist es Zeit, an die Sommerferien zu denken.

Gestern zeichnete die Academy of Motion Picture Arts and Sciences den Film DIE BUCHT als Besten Dokumentarfilm aus.
Umweltjournal.de
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Artikel Nr.: 16367
Zurück aus dem Dschungel Afrikas
Frankfurt a. M., 27.11.2009: WWF-Expedition um die Jugendlichen Janine, Silke und Oliver ist aus Afrika heimgekehrt. Silke Hackmann (19): Mein Herz rast beim Anblick des stattlichen Gorillas. Mitten im Herzen Afrikas liegt das bedrohte Dzanga-Sangha Regenwaldreservat - Heimat von Waldelefanten, Gorillas und Bongo-Antilopen.Dieses einzigartige Naturwunder haben drei Jugendliche im Rahmen der ersten WWF Jugend-Expedition erleben dürfen. Janine Koch (25) aus Köln, Silke Hackmann (19) aus Nortrup und Oliver Baune (22) aus Bonn begleiteten WWF-Ranger auf ihrer Tour durch den
Der R. ist der immergrüne Wald der inneren Tropen mit ganzjährig heißem, feuchtem Klima. Die tropischen R. sind die artenreichste Lebensgemeinschaft auf der Erde. Regenwald, lebten mehrere Tage in einem Dorf der BaAka-Pygmäen und trafen an der Seite von WWF-Forschern auf Waldelefanten und Flachlandgorillas.
Besonders die Begegnung mit den Menschenaffen hat die drei Jugendlichen beeindruckt. Dabei hatte die WWF-Expedition das Glück den beeindruckenden Silberrücken Makumba aus nächster Nähe zu beobachten. Das Alpha-Tier der Gorilla-Gruppe ließ sich von der Anwesenheit der Menschen nicht bei seinem Frühstück stören. Erst in diesem Moment wurde mir bewusst, wie gewaltig sein Kiefer ist, stellte Janine beeindruckt fest, als sie dem Gorilla-Männchen beim Verzehr von Früchten aus nur drei Meter Entfernung zuschaute. Auch Silke zeigte sich tief beeindruckt von dieser Begegnung: Makumba drehte sich zu uns um. Mein Herz rast beim Anblick des stattlichen Gorillas. Ich schaute ihm direkt in sein Gesicht. Sein Blick ist so sanft. Unvorstellbar, dass Menschen ein ihnen so ähnliches Geschöpf umbringen können. Begleitet wurden die Jugendlichen von der langjährigen Leiterin der Forschungsstation in Dzanga-Sangha, der WWF-Gorillaexpertin Angélique Todd. Ich wünsche mir, dass das
Ein Projekt ist ein zeitlich begrenztes Entwicklungsvorhaben zum Lösen von Problemen, deren Erfüllung eine Organisation erfordert, die die Umsetzung der Aufgaben plant, steuert, durchführt und kontrolliert. Projekt für lange Zeit bestehen bleibt. Doch das kann nur geschehen, wenn wir regelmäßig neues Personal einstellen und schulen und die Anti-Wildererbrigaden weiter ausbauen, sagte Todd, die in die WWF-Regenwaldbotschafter die Hoffnung setzt, dass sie ihren Altersgenossen in Deutschland die Bedrohung der Region und ihrer Bewohner bewusst machen. Frei nach dem Motto: Nur wer brennt, kann auch entzünden.
Auch die gemeinsame Zeit beim Stamm der BaAka, einem indigenen Pygmäenvolk, das im Dzanga-Sangha-Gebiet zuhause ist, hat einen tiefen Eindruck hinterlassen. Alle BaAka würden in einem einzigen Fußballstadion Platz finden. Ihre Existenz ist sensibel. Sollte sich der Wald ändern, keinen Lebensraum mehr bieten oder von Wilderern ausgeräumt werden, verlieren sie ihre Lebensgrundlage, warnt Oliver Baune. Und so sollen die Spenden, die Janine, Silke und Oliver jetzt für konkrete Projekte in Dzanga-Sangha sammeln wollen, neben dem Schutz der Gorillas und Elefanten auch den BaAka-Pygmäen zugute kommen etwa für eine bessere Gesundheitsversorgung, Sicherung ihrer traditionellen Rechte oder der nachhaltigen Imkerei-Ausbildung.
Autor: WWF Deutschland
Die letzten 10 Meldungen zum Thema "Expedition":
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Zurück aus dem Dschungel Afrikas |
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Frankfurt a. M., 27.11.2009: WWF-Expedition um die Jugendlichen Janine, Silke und Oliver ist aus Afrika heimgekehrt. Silke Hackmann (19): Mein Herz rast beim Anblick des stattlichen Gorillas. Mitten im Herzen Afrikas liegt das bedrohte Dzanga-Sangha Regenwaldreservat - Heimat von Waldelefanten, Gorillas und Bongo-Antilopen.
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Dorf der Elefanten |
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Frankfurt a. M.: Jugendexpedition im Dorf der Elefanten angekommen. Das WWF-Expeditionsteam um die Jugendlichen Oliver Baune (22) aus Bonn, Silke Hackmann (18) aus Nortrup und Janine Koch (24) aus Köln ist inzwischen an der Dzanga Bai angekommen und hat dort aus nächster Nähe wildlebende Waldelefanten beobachten können.
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Polarstern on its way into the Antarctic |
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Bremerhaven, October 17th 2009: Research vessel Polarstern will start its journey October 16th from Bremerhaven to its 26th expedition into Antarctica. The expedition consists of four legs and leads Polarstern, operated by the Alfred Wegener Institute for Polar and Marine Research in the Helmholtz Association, at first to Punta Arenas.
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So cool ist Medizin |
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Berlin, 03.10.2009: Wie spannend medizinische Forschung und Praxis sein können, das stellt der Treffpunkt der Wissenschaft Heidelberg im Oktober unter Beweis: Rund um die Frage, ob Gesundheit Zukunft hat, können die Besucher das "Wunder Mensch" ergründen. So öffnet zum Beispiel die Chirurgische Klinik unter dem Motto "Medizin ist cool" ihren Operationssaal speziell für Schülerinnen und Schüler und zeigt den Nachwuchsmedizinern unter anderem, wie Chirurgen nähen.
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WWF entdeckt neue sprechende Affenart im Amazonas |
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Manaus/Brasilien/Wien, 01.04.2009: Auf der jüngsten Expedition eines WWF-Forscherteams im Amazonasregenwald wurde eine neue Affenart entdeckt, die sich mit sprachähnlichen Lauten verständigen kann. Die Tiere benutzen sogar Laute, die denen der menschlichen Sprachfamilien ähnlich sind. So ist das Wort für Mutter in der neu entdeckten Affensprache "ma", das für Vater "da", wie in den Urformen der indogermanischen Sprachenfamilie.
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Bundesweiter Kinderwettbewerb zu Artenvielfalt und Klimaschutz |
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Berlin, 02.10.2008: Kleine Klima-Erklärer dringend gesucht: Der Luchs DON CATO startet eine spannende Umwelt-Expedition. Seine Mission: Er soll den kleinen rosa Außerirdischen vom Planeten "Fadia" die Auswirkungen des Klimawandels auf die Artenvielfalt der Erde erklären. Doch dazu braucht er dringend Hilfe. Und zwar die von Kindern: Kids, die erklären können, was auf dem blauen Planeten passiert. Nur so kann DON CATO erfolgreich sein.
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Feuer unter dem Eis |
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Bremerhaven, 27.06.2008: Erstmals konnte ein internationales Forscherteam in der Tiefe des eisbedeckten Arktischen Ozeans Anzeichen von explosivem Vulkanismus nachweisen. Wie die Wissenschaftler einer von der amerikanischen Woods Hole Oceanographic Institution (WHOI) geleiteten Expedition zum Gakkel-Rücken in der aktuellen Ausgabe des Fachjournals Nature berichten, entdeckten sie mit einer speziell entwickelten ...
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Sieben Monate auf einer treibenden Eisscholle |
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Bremerhaven, 15.04.2008: Zum ersten Mal hat ein Deutscher an einer russischen Drift-Expedition teilgenommen und die Atmosphäre über der zentralen Arktis während der Polarnacht erforscht. Jürgen Graeser von der Forschungsstelle Potsdam des Alfred-Wegener-Instituts für Polar- und Meeresforschung in der Helmholtz-Gemeinschaft ist jetzt nach Deutschland zurückgekehrt.
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"Coole" Jugendliche gesucht |
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Frankfurt, 26.03.2008: Der WWF sucht junge Menschen, die die Naturschutzorganisation als Klimabotschafter unterstützen. Zum Auftakt der Aktion reisen die jungen Leute im Juni 2008 zu den schmelzenden Gletschern in die Arktis, um sich vor Ort ein Bild vom galoppierenden Klimawandel zu machen. Nirgendwo sonst auf der Welt schlägt der Klimawandel so drastisch zu wie in der Region rund um den Nordpol.
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Abenteuer Engagement: Das Buch zur "Expedition Welt" |
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Witten, 21.03.2008: Sie waren dann mal weg: Die drei Wittener Wirtschaftsstudenten Jan Holzapfel, Tim Lehmann und Matti Spiecker sind achteinhalb Monate lang durch 25 Entwicklungsländer rund um den Erdball gereist. Sie haben dabei 85.000 Kilometer zurückgelegt - in Flugzeugen, Bussen und Jeeps, durch Regenwälder, Wüsten, Dörfer und Millionenmetropolen.
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Stand: 27. November 2009
Erstellt: 27. November 2009