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Jagd, Elfenbeinschmuggel, Fischerei und Heimtierhandel bestimmen die Themen der vom 13.03. bis 25.03 stattfindenden Konferenz CITES.

Weltweit sind Mäuse die am häufigsten verwendete Tierart in Forschungslaboren, mit steigender Tendenz.

Obwohl die Zerstörung und Degradierung der Wälder im Nordosten Chinas kontinuierlich voranschreitet, gibt es dort immer noch weitläufige Waldgebiete.
Bewegung für lebendige Flüsse

Im Tierreich können sich viele Weibchen glücklich schätzen, zwei X-Chromosomen zu besitzen.

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Gestern zeichnete die Academy of Motion Picture Arts and Sciences den Film DIE BUCHT als Besten Dokumentarfilm aus.
Umweltjournal.de
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Artikel Nr.: 15861
Genmais gefährdet Schmetterlinge
Berlin, 13.07.2009: Der NABU kritisiert, dass die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) keine Bedenken gegen den Anbau der gentechnisch veränderten Maissorte MON 810 hat. Zu begrüßen sei jedoch, dass die EU-Behörde erstmals mögliche Risiken für Schmetterlinge und andere so genannte Nicht-Ziel-Organismen einräumt. Sie rät daher in ökologisch sensiblen Gebieten zu Schutzmaßnahmen, um einen Kontakt mit gentechnisch veränderten Pollen zu verringern.Das in MON 810 enthaltene Bt-Gift könne einer Reihe von europäischen Schmetterlingsarten gefährlich werden. MON 810 ist in Deutschland seit April aus Vorsorgegründen verboten.
Die jetzt veröffentlichte Stellungnahme der EFSA zeigt, dass die Bedenken von Naturschützern berechtigt waren. Jahrelang wurde uns erzählt, es gebe keinen Grund für besondere Schutzmaßnahmen für Naturschutzgebiete beim Genmais-Anbau, sagte NABU-Präsident Olaf Tschimpke. Abstandsregelungen mussten mühsam vor Gericht erstritten werden.

Ursache für die Risiken durch den Genmais ist das Gift des Bodenbakteriums Bacillus thuringiensis (Bt). Es wird durch die gentechnische Veränderung im
Der Mais ist eine einhäusige, getrenntgeschlechtlich (monözisch) Pflanze, die bis zu 2,5 Meter hohe Stängel hat, die in einen männlichen Blütenstand enden. Die weiblichen Blütenstände entspringen der mittleren Stängelhälfte. Die Fremdbestäubung erfolgt durch den Wind.
Mais in jeder
Eine Zelle ist der kleinste, lebens- und teilungsfähige Funktionseinheit biologischer Organismen. Die Größe menschlicher und tierischer Zellen beträgt durchschnittlich 6 bis 200 µm.Zelle produziert. Das Bt-Toxin ist giftig für den Schädling Maiszünsler, einem Schmetterling, aber teilweise auch für Raupen anderer Schmetterlingsarten, so die EFSA. Der NABU befürchtet, dass auch gefährdete Arten durch das Gift getötet werden. Fehlende Daten zu Bt-Mais und Schmetterlingen sind ein klares Versäumnis der Forschung, betonte Tschimpke. Das habe auch die EFSA festgestellt.
Unverständlich für den NABU bleibt: Obwohl die EU-Behörde die Risiken erkannt hat, kommt sie in ihrer Stellungnahme zu dem Schluss, dass der erneuten Zulassung von MON 810 ohne eine weitere genaue Überwachung dem sogenannten Monitoring nichts im Wege steht. Ein kleiner Sieg immerhin: Erstmals wird offiziell auf EU-Ebene der Forderung des NABU nach Abstandsregelungen von Feldern mit Genpflanzen zu Schutzgebieten Nachdruck verlieren, so Gentechnikexpertin Steffi Ober.
Autor: NABU Naturschutzbund Deutschland e.V.
Weiterführende Informationen:
Die letzten 10 Meldungen zum Thema "Gentechnik, Schmetterlinge":
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Deutschland muss gentechnikfrei bleiben! |
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Berlin, 15.10.2009: Der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) hat die künftigen Koalitionäre von Union und FDP aufgefordert, das Anbauverbot des Genmais MON 810 beizubehalten und sich von ihrem Pro-Gentechnikkurs zu verabschieden. Die Ankündigung, die Nulltoleranz für in der Europäischen Union nicht zugelassene gentechnisch veränderte Organismen zu kippen, wäre der Anfang vom Ende der Gentechnikfreiheit in Deutschland, sagte der BUND-Vorsitzende Hubert Weiger.
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"Ohne Gentechnik" ist Mogelpackung |
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Frankfurt, 12.09.2009: Die Möglichkeit, Lebensmittel mit dem Zusatz "Ohne Gentechnik" auszuzeichnen, gibt es bereits seit Mai 2008 umgesetzt wurde sie bislang jedoch nur von wenigen Herstellern. Nun soll ein einheitliches Label des Bundesverbraucherministeriums für neuen Schub sorgen. Auch das Marketing wurde aufgehübscht.
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Genmais gefährdet Schmetterlinge |
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Berlin, 13.07.2009: Der NABU kritisiert, dass die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) keine Bedenken gegen den Anbau der gentechnisch veränderten Maissorte MON 810 hat. Zu begrüßen sei jedoch, dass die EU-Behörde erstmals mögliche Risiken für Schmetterlinge und andere so genannte Nicht-Ziel-Organismen einräumt. Sie rät daher in ökologisch sensiblen ...
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Teuflischer Zwirn |
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Darmstadt, 05.06.2009: Wissenschaftler um Prof. Dr. Ralf Kaldenhoff von der TU Darmstadt haben ein gentechnisches Verfahren entwickelt, mit dem Nutzpflanzen gegen Angriffe des Teufelszwirns gewappnet werden können. Der Teufelszwirn (Cuscuta), ein pflanzlicher Parasit, verursacht vor allem in wärmeren Ländern immense ...
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Zu Pfingsten Schmetterlinge zählen |
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Berlin, 29.05.2009: Das lange Wochenende lädt ein, mal wieder einen langen Spaziergang zu machen. Und wir sagen Ihnen, wie dieser ein ganz besonderes Highlight werden kann: Packen Sie Stift und Zählbogen ein und schärfen Sie Ihren Blick. Machen Sie sich auf die Suche nach den "Edelsteinen der Lüfte".
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Gentechnik-Forschung geht am Markt vorbei |
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BUND und Bioland fordern mehr Transparenz bei der staatlichen Forschungsförderung. Der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) und der Bioanbauverband BIOLAND forderten anlässlich des morgigen "Runden Tisches" der Bundesforschungsministerin Annette Schavan mehr Transparenz bei der Forschungsförderung im Bereich der Agro-Gentechnik.
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Gentechnisch veränderte "Amflora"-Kartoffeln freigesetzt |
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Berlin, 05.05.2009: Das Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit hat am 30. April der BASF Plant Science GmbH die Freisetzung gentechnisch veränderter Kartoffeln unter Auflagen genehmigt. Gestattet wurde die Freisetzung der so genannten "Amflora"-Kartoffel auf einer Fläche in der Gemeinde Bütow (Mecklenburg-Vorpommern). Geplant ist, die gentechnisch veränderten Kartoffeln in den Jahren 2009 und 2010 auf einer Fläche von ...
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Weniger Insekten am Reaktor |
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München, 23.03.2009: Auch mehr als 20 Jahre nach der Reaktorkatastrophe von Tschernobyl dezimiert die radioaktive Strahlung die Zahl der Insekten in der Region. Das hat eine Volkszählung bei Hummeln, Schmetterlingen, Libellen und Grashüpfern gezeigt.
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Umweltjournal-Buchtipp: Mit Gift und Genen |
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Köln/Brühl, 08.02.2009: Die Machenschaften von Monsanto, einer schon unzählige Male verklagten amerikanischen Firma, erklärt uns die Autorin Marie-Monique Robin in ihrem neuesten Buch "Mit Gift und Genen". Der Chemie- und Biotech-Riese Monsanto spielt mit seinen Produkten wie Pestiziden und genmanipulierten Pflanzen eine umstrittene Rolle in der Weltnahrungsmittelproduktion. Durch den Vertrieb von gentechnisch verändertem Saatgut erzielt ...
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Das Gen, das die Lebensuhr zurückdreht |
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München, 07.02.2009: Früher war die Sache klar: Sobald ein Mensch geboren ist, gibt es kein Zurück. Ob Leber, Muskel oder Haut - keine Körperzelle, so schien es, kann je wieder etwas anderes werden als sie ist. Dieses Dogma freilich ist inzwischen widerlegt. Selbst ausgereifte Zellen, so weiß man heute, lassen sich in einen embryonalen Zustand zurückversetzen - wenn auch nur mithilfe krebsfördernder Gene und heikler ...
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Stand: 13. Juli 2009
Erstellt: 13. Juli 2009