Umwelt und Natur
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Artikel Nr.: 14827
Berlin, 25.10.2008: Am 22. Oktober 2008 um 4:57 Uhr kam das männliche Nashornbaby im Budapester Zoo auf die Welt. Wissenschaftler des Leibniz-Instituts für Zoo- und Wildtierforschung (IZW) in Berlin hatten im Juni 2007 seine Mutter, die Nashornkuh Lulu, mit tiefgefrorenem Bullensperma künstlich besamt. Das Nashornbaby bringt 45 Kilo auf die Waage. Es ist wohlauf und wurde von der Mutter angenommen.
Besonders für das Nördliche Breitmaulsnashorn, von dem es weltweit nur noch acht Exemplare in zoologischen Gärten gibt, könnte dies das Überleben bedeuten. Mittels der etablierten Methode und der patentierten Technologie sind die Wissenschafter des IZW in der Lage, bedrohte Tierarten nachhaltig zu konservieren und bei Bedarf aus dem "Eis" zu holen. Der einzige Engpass stellt die Finanzierung dieser Vorhaben dar. Das IZW kämpft um jeden Cent, aber die Zeit läuft davon.Weiterführende Informationen:
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