Spielend die Umwelt schützen
München, 24.03.2008: Der Computerhersteller IBM hat ein Gratis-Online-Computerspiel veröffentlicht, in dem mehrere Spieler die Umwelt retten müssen. Der Planet Helios steht kurz vor dem ökologischen Kollaps. Der Treibhauseffekt, ausgelöst durch Jahrhunderte rücksichtsloser Verbrennung fossiler Brennstoffe, hat ihn fest im Griff. Die tägliche Hitze wird unerträglich. Stürme verwüsten die Landschaft.Giftige Wolken machen die Menschen krank. Die Natur verdorrt. Umweltingenieure, Naturschützer und Wissenschaftler mit Weitsicht und Durchsetzungsvermögen sind gefragt.
Das ist das Szenario des neuen Online-Computerspiels "PowerUp", entwickelt von dem US-Hersteller IBM. In dem Spiel gibt es drei verschiedene Missionen, die entweder von einzelnen oder mehreren Spielern, die sich über das Internet zusammentun, erfüllt werden müssen. Sie sind die Umweltingenieure, Wissenschaftler und Naturschützer, sie müssen die notwendigen Maßnahmen ergreifen, müssen an die extremsten Orte des Planeten reisen und ihre Fähigkeiten einsetzen, um den Planeten zu retten. Bei ihrer Arbeit treffen sie auf zahlreiche Nichtspieler-Charaktere, die ihnen mit Rat und Tat zur Seite stehen.
Das besondere an dem Spiel: IBM stellt es gratis zum Download zur Verfügung. Der Nachwuchs soll für das Thema Der Begriff der Umwelt ist geprägt durch die anthropogene Sichtweise des Menschens. Umwelt ist danach definiert, als dem Menschen umgebende Medien (Wasser, Boden, Luft usw.) und aller darin lebenden Organismen.Umwelt sensibilisiert und auch für Umweltberufe begeistert werden. Da Online-Computerspiele und -Fantasywelten derzeit so beliebt sind, sieht der Computerkonzern in "PowerUp" eine gute Möglichkeit, seiner eigenen Veranwortung für die Umwelt gerecht zu werden.
Download des Spiels unter www.powerupthegame.org
Bild: Welt retten für die nächste Der Begriff Generation bezeichnet die Geschlechterfolge (Eltern, Kinder, Enkel usw.).Generation. Windräder gehören dazu.(IBM)
Autor: Natur + Kosmos
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Kompromissloses internationales Verbot des Walfangs gefordertHagen-Westfalen, 20.06.2010: Die deutsche Meeres-Umweltschutz-Organisation Wal- und Delfinschutz-Forum (WDSF) fordert die IWC anlässlich ihrer Tagung ab 21.6. in Marokko auf, sich nicht nur wie bisher in bürokratischen Absichtserklärungen zu verlieren, sondern endlich die Fakten der tödlichen Bedrohung der Meeressäuger anzuerkennen und den Walfang generell zu verbieten.
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Stand: 24. Maerz 2008
Erstellt: 24. Maerz 2008
Erstellt: 24. Maerz 2008




















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