Deutsche Post pro Klimaschutz
Bonn, 24.12.2007: Die Deutsche Post und der WWF Deutschland verstärken ihre Zusammenarbeit und starten ein gemeinsames Projekt für den globalen Klimaschutz. Ziel ist es, Torfsumpfwälder in Indonesien zu renaturieren und einen international gültigen Standard für waldbezogene Klimaschutzprojekte zu entwickeln. Die Deutsche Post unterstützt den Der World Wide Fund For Nature (WWF) ist eine der größten unabhängigen Naturschutzorganisationen der Welt. Der WWF Deutschland wurde 1963 gegründetWWF Deutschland über zwei Jahre bei der Wiederherstellung der Torfsumpfwälder sowie bei der Entwicklung eines Zertifizierungssystems für Forstprojekte. In unserem Umweltengagement hat der Klimaschutz bezeichnet Maßnahmen, die dem Klimawandel entgegen wirken sollen. Im Mittelpunkt steht derzeit die Verringerung des Ausstoßes von Treibhausgasen.Klimaschutz oberste Priorität. Deshalb freuen wir uns, als Partner des WWF Deutschland die Förderung und Entwicklung freiwilliger Klimaschutzmaßnahmen zu unterstützen, so Thomas Kipp, Mitglied des Bereichsvorstands im Unternehmensbereich BRIEF.
Das Ein Projekt ist ein zeitlich begrenztes Entwicklungsvorhaben zum Lösen von Problemen, deren Erfüllung eine Organisation erfordert, die die Umsetzung der Aufgaben plant, steuert, durchführt und kontrolliert. Projekt soll dabei helfen, die trockengelegten Waldflächen des indonesischen Sebangau Nationalparks wieder in einen natürlichen Zustand zu bringen. Mit konkreten Maßnahmen wie einem Dammbau zur Anhebung des Grundwasserspiegels und Aufforstungen soll die ökologische Funktion der Wälder als Wasserspeicher und Zentrum der Artenvielfalt ist die biologische Vielfalt von Tieren, Pflanzen und Mikroorganismen.
Artenvielfalt wieder hergestellt werden. So werden Umweltschäden durch Torfbrände und die damit verbundene Freisetzung von CO2-Emissionen gemindert.
Im Rahmen des von der Deutschen Post unterstützten Projektes soll bis Ende 2008 eine neue internationale Zertifizierungsmethode entwickelt werden: Die Einführung eines solchen Standards für freiwillige Klimaschutzprojekte im Waldbereich schafft eine wissenschaftliche und glaubwürdige Grundlage für den nachhaltigen Klimaschutz. Der Standard wird sowohl biologische als auch sozioökonomische Belange verbinden und kann auf breiter Basis für verschiedene Projektsituationen angewandt werden, schildert Dr. Bernhard Bauske, Leiter strategische Kooperationen von WWF Deutschland.
Die Deutsche Post arbeitet schon seit langem an einer Verbesserung ihrer Umweltbilanz. So wurden im Rahmen der Einführung eines Umweltmanagementsystems im Brief- und Paketgeschäft zahlreiche Prozesse zur deutlichen Reduzierung und Kompensation der CO2-Emissionen im Transportbereich gestartet.
Die positiven Klimaeffekte und die Minderungen an Treibhausgasemissionen werden auch den Ausbau des klimaneutralen GoGreen-Service unterstützen. Seit diesem Jahr haben sowohl Geschäftskunden als auch Privatkunden in Deutschland die Möglichkeit, ihre Sendungen klimaneutral zu verschicken.
Mit diesem Projekt trägt der Unternehmensbereich BRIEF auch zu den Zielsetzungen des Konzerns Deutsche Post World Net insgesamt bei: Die Kooperation zwischen WWF Deutschland und dem Unternehmensbereich BRIEF ist für uns ein Leuchtturmprojekt und ein exzellentes Beispiel, wie der Klimaschutz auch durch Zusammenarbeit zwischen Umweltorganisationen und der Wirtschaft vorangebracht werden kann, lobt Dr. Monika Wulf-Mathies, Leiterin des Zentralbereichs Politik und Der Begriff Nachhaltigkeit wurde erstmals in der Forstwirtschaft verwendet: Danach soll nur soviel Holz aus dem Wald entnommen werden, wie in dem jeweiligen Gebiet nachwachsen kann.Nachhaltigkeit, das Projekt.
Autor: WWF Deutschland
Weiterführende Informationen:
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Stand: 24. Dezember 2007
Erstellt: 24. Dezember 2007
Erstellt: 24. Dezember 2007




















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