Ökoteich im Garten
Berlin, 11.07.2007: Ein Gartenteich erfreut seine Betrachter und ist ein ökologisch wertvoller Lebensraum für Pflanzen und Tiere. An seinen Rändern gedeihen Wasser- und Sumpfpflanzen, er dient Vögeln und Kleintieren als Tränke, ist Wohnort für Wasserkäfer, Libellen, Wasserschnecken und Frösche. Ökologisch wertvoll wird der Biotop ab einer Größe von 3 m², ab 20 m² entwickeln sich stabile Lebensgemeinschaften.Der Der BUND ist mit über 365.000 Mitgliedern der größte deutsche Umweltverband und Mitglied im FriendsOfTheEarth.BUND empfiehlt sonnige Plätze zur Anlage des Teiches. Dort kann sich eine üppige Pflanzen- und Tierwelt entwickeln. Der größere Teil des Teiches sollte flach sein, vermeiden sollte man steile Ufer, damit Igel oder Mäuse gut hinausklettern können.
Natürlichste Mittel zur Abdichtung sind L. und Holz waren die einzigen Grundbaustoffe für den Hausbau der frühen Germanen.Lehm oder Ton. Der Einsatz von Folie ist am einfachsten. Teichfolien sind inzwischen auch aus umweltfreundlichem Polyethylen (Kurzzeichen: PE, früher auch Polyäthylen, manchmal als Polyethen bezeichnet) ist ein thermoplastischer Kunststoff mit wachsartiger Oberfläche, der zu der Gruppe der Polyolefine gehört und durch Polymerisation des Monomers Ethen [CH2 = CH2] hergestellt wird. Polyethylen oder K. wird in Natur-K. und Synthese-K. unterschieden. Natur-K., auch Latex genannt, wird aus dem weißen, milchigen Saft des Hevea-Baumes gewonnen.{/ Kautschuk erhältlich. Um extreme Algenbildung zu verhindern sollte der auf die Folie aufgetragene Boden ist ein Teil der belebten obersten Erdkruste. Boden sehr nährstoffarm sein. Lehm oder Sand eignen sich am besten.
Für die Bepflanzung des Randes sind Habichtskraut, Gilbweiderich und Frauenmantel, für die Flachwasserzone die Schwanenblume, Sumpfschwertlilie oder Flechtbinse und für das Tiefwasser Seerosen, Froschbiss oder Wasserhahnenfuß am besten geeignet.
Auch im frostigen Winter muss der siehe Gartenteich.Teich gepflegt werden: Schnee sollte nicht auf dem zugefrorenen Teich liegen, damit die Sauerstoffproduktion weitergeht und die Frösche überleben können. Fische sollte man eher nicht in den Ein G. bietet selten gewordenen Pflanzen, Plankton, Muscheln, Insekten neuen Lebensraum, ist Laichplatz für Amphibien und wird als Tränke von Vögeln und Säugern genutzt. Gartenteich setzen. Sie finden zuwenig eigenen Lebensraum vor und gefährden Froschlaich und Libellenlarven.
Foto: www.pixelquelle.de
Autor: BUND Freunde der Erde
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Stand: 11. Juli 2007
Erstellt: 11. Juli 2007
Erstellt: 11. Juli 2007




















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