Umwelt und Natur
|
Artikel Nr.: 10303
Gerlingen/Ankara, 12.04.2006: Türkische Tierfreunde riefen die internationale Tierrechtsorganisation PETA (People for the Ethical Treatment of Animals) um Hilfe, nachdem die Situation für die heimatlosen Tiere immer katastrophaler wird. Hunde werden massenweise eingefangen und teils noch lebend auf Müllhalden vergraben. Das jüngste Beispiel: Tierschützer fanden ca. 100 Hunde, 3 m tief vergraben auf der Müllhalde Kutludügün (Ankara), ca. 30 Welpen saßen verwaist auf den "Gräbern" ihrer Mütter. Weiterführende Informationen:
Achtung: Umweltjournal.de übernimmt keine Haftung für veröffentlichtes Textmaterial der Autoren. Die Artikel unterliegen dem Urheberrecht der Autoren und sind nur nach ausdrücklicher Genehmigung frei zum weiterverarbeiten!
Webmaster:
André Sepeur
© 1999 - =date("Y")?> by
André
Sepeur Medienberatung
plan-verde.de
Dreckiges Benzin aus Kanada
Europäischer Solarmarkt von der Förderung abhängig
Fangverbot für Donau-Stör
VIER PFOTEN rettet Orang-Utans in Borneo vor Kopfgeldjägern
Die Blaugrüne Mosaikjungfer ist Libelle des Jahres 2012 
Angriff auf Wale unter falscher Flagge
Nichts zu lachen für die Drachen
Südafrika verliert 448 Nashörner
5 Jahre nach Kyrill: Schäden im Wald noch immer deutlich sichtbar
Vögel nur im Winter füttern? VIER PFOTEN rät zur ganzjährigen Fütterung