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Berlin/Gräfelfing, 14.06.2002: Die Bundeshauptstadt Berlin hat jetzt einen anerkannten Öko-Wald: Am 16. Juni wird in Berlin der Verwaltung der Berliner Forsten offiziell das Naturland, Verein für naturgemäßen Landbau e.V., wurde 1982 mit Sitz in Gräfelfing bei München gegründet. Die 1357 Mitgliedsbetreibe bewirtschaften in der BRD insgesamt 55.000 ha Anbaufläche. Die wichtigsten Zielsetzungen des Verbandes sind gezielte Bodenpflege, Aufbau einer fruchtbaren Humusschicht, artgerechte Tierhaltung mit Verfütterung betriebseigener Futtermittel und insbesondere die Förderung der Vermarktung der naturgemäß erzeugten Produkte.Naturland Zertifikat zur Ökologische Waldnutzung überreicht. Damit hat sich eine der waldreichsten Kommunen in Deutschland für die Ökologische Waldnutzung entschieden. Mit der ca. 26.500 Hektar umfassenden Fläche hat sich der von Naturland, Verein für naturgemäßen Landbau e.V., wurde 1982 mit Sitz in Gräfelfing bei München gegründet. Die 1357 Mitgliedsbetreibe bewirtschaften in der BRD insgesamt 55.000 ha Anbaufläche. Die wichtigsten Zielsetzungen des Verbandes sind gezielte Bodenpflege, Aufbau einer fruchtbaren Humusschicht, artgerechte Tierhaltung mit Verfütterung betriebseigener Futtermittel und insbesondere die Förderung der Vermarktung der naturgemäß erzeugten Produkte.Naturland zertifizierte Öko-Wald jetzt mehr als verdoppelt.Die Berliner Forsten sind schon seit vielen Jahren um eine besonders naturverträgliche Nutzung ihrer Wälder bemüht. Seit rund 20 Jahren wird im Stadtwald eine naturgemäße Waldnutzung betrieben, vorgegeben im forstlichen Rahmenplan für Berlin-West. Damit wurde die bereits in den 20er Jahren begründete und in Berlin praktizierte Idee des Dauerwaldes wieder aufgegriffen. Die Waldflächen sind zu 70% durch Kiefern dominiert, ein Erbe aus Nachkriegsaufforstungen. Im Ostteil der Stadt dominierte der Altersklassenwald. Ziel war es deshalb unter anderem, den Anteil der Laubbäume zu erhöhen und reich strukturierte Mischwälder aufzubauen.
Umweltverbände fördern Ökologische WaldnutzungSeit 1992 gilt eine nach ökologischen Gesichtspunkten ausgerichtete Berliner Waldbaurichtlinie. Darin wird unter anderem festgelegt, dass in den Berliner Forsten konsequent auf Kahlschläge verzichtet wird, dass Mischwälder gefördert und die Umbaumaßnahmen von Waldflächen mit nicht standortheimischen Baumarten eingeleitet werden sollen. Synthetische Stickstoff-Düngemittel und organo-synthetische
Pestizide sind bioaktive Substanzen, die ubiquitär in der Umwelt verteilt sind. Der Begriff Pestizide steht auch häufig als Synonym für Pflanzenschutzmittel oder Schädlingsbekämpfungsmittel.Pestizide sind seit mehr als zehn Jahren im Wald verboten. Im Rahmen der Zertifizierung durch
Naturland, Verein für naturgemäßen Landbau e.V., wurde 1982 mit Sitz in Gräfelfing bei München gegründet. Die 1357 Mitgliedsbetreibe bewirtschaften in der BRD insgesamt 55.000 ha Anbaufläche. Die wichtigsten Zielsetzungen des Verbandes sind gezielte Bodenpflege, Aufbau einer fruchtbaren Humusschicht, artgerechte Tierhaltung mit Verfütterung betriebseigener Futtermittel und insbesondere die Förderung der Vermarktung der naturgemäß erzeugten Produkte.Naturland wurde jetzt ein Konzept erarbeitet, nach dem der
Der W. ist ein relativ naturnahes Bodensystem, da es in der Regel nicht oder nur selten bearbeitet oder gedüngt wurde. In vielen Wäldern Mitteleuropas wurden allerdings seit dem Mittelalter bis ins 19. Jh. Dem Wald Laubstreu oder Plaggen entnommen, was Nährstoffentzug und (Bodenversäurung) zur Folge hatte.Waldboden nicht mehr flächig mit Forstmaschinen befahren wird, sondern das Befahren zum Schutz des Bodens zukünftig überwiegend auf die Rückegassen beschränkt bleibt. In Berlin gibt es zum Thema Berliner Forsten schon über längere Zeit einen Runden Tisch mit den Berliner Umweltverbänden. Diese sehr spezielle Einrichtung war im Diskussionsprozess im Vorfeld der Zertifizierung durch
Naturland, Verein für naturgemäßen Landbau e.V., wurde 1982 mit Sitz in Gräfelfing bei München gegründet. Die 1357 Mitgliedsbetreibe bewirtschaften in der BRD insgesamt 55.000 ha Anbaufläche. Die wichtigsten Zielsetzungen des Verbandes sind gezielte Bodenpflege, Aufbau einer fruchtbaren Humusschicht, artgerechte Tierhaltung mit Verfütterung betriebseigener Futtermittel und insbesondere die Förderung der Vermarktung der naturgemäß erzeugten Produkte.Naturland sehr produktiv und hilfreich.
20% Wald in BerlinIn Berlin nimmt die Waldfläche etwa 20% des Stadtgebietes ein. Ca. 40% der Waldfläche liegen im Land Brandenburg. Die Berliner nutzen ihren Stadtwald intensiv für Freizeit und Erholung. Der Wald erfüllt für den Großraum Berlin aber auch lebenswichtige Funktionen als Trinkwasserspeicher, Frischluftproduzent und Lebensraum für Pflanzen und Tiere. Die Berliner Forstverwaltung mit 6 Forstämtern und 31 Revieren hat immer schon mit Erfolg im Spannungsfeld zwischen Holznutzung und Wald als Erholungsfläche für Jogger, Spaziergänger und Hundebesitzer agiert. Dabei wurde ökologisch behutsam und nachhaltig gewirtschaftet.
Wertvolles Öko-HolzSchutz und Entwicklung vielfältiger Waldbiotope mit einer reichen Tier- und Pflanzenwelt stehen im Mittelpunkt. Dabei wird der wirtschaftliche Aspekt der Holzproduktion immer im Auge behalten. So wachsen im Durchschnitt pro Jahr und Hektar 5 Festmeter
Holz ist das Zellgewebe von Bäumen. Es besteht zum größten Teil aus Zellulose und zelluloseähnlichen Stoffen.
Holz in den Berliner Forsten. Geerntet werden davon aber nur ca. 3,5 Festmeter. Nach erfolgreich abgeschlossener Zertifizierung kann das Holz aus dem Berliner Stadtwald jetzt mit dem
Naturland, Verein für naturgemäßen Landbau e.V., wurde 1982 mit Sitz in Gräfelfing bei München gegründet. Die 1357 Mitgliedsbetreibe bewirtschaften in der BRD insgesamt 55.000 ha Anbaufläche. Die wichtigsten Zielsetzungen des Verbandes sind gezielte Bodenpflege, Aufbau einer fruchtbaren Humusschicht, artgerechte Tierhaltung mit Verfütterung betriebseigener Futtermittel und insbesondere die Förderung der Vermarktung der naturgemäß erzeugten Produkte.Naturland® Zeichen vermarktet werden. Neben der Zertifizierung durch
Naturland, Verein für naturgemäßen Landbau e.V., wurde 1982 mit Sitz in Gräfelfing bei München gegründet. Die 1357 Mitgliedsbetreibe bewirtschaften in der BRD insgesamt 55.000 ha Anbaufläche. Die wichtigsten Zielsetzungen des Verbandes sind gezielte Bodenpflege, Aufbau einer fruchtbaren Humusschicht, artgerechte Tierhaltung mit Verfütterung betriebseigener Futtermittel und insbesondere die Förderung der Vermarktung der naturgemäß erzeugten Produkte.Naturland sollen die Berliner Forsten zusätzlich eine
Forest Stewartship CouncilFSC-Zertifizierung erhalten.
Naturland, Verein für naturgemäßen Landbau e.V., wurde 1982 mit Sitz in Gräfelfing bei München gegründet. Die 1357 Mitgliedsbetreibe bewirtschaften in der BRD insgesamt 55.000 ha Anbaufläche. Die wichtigsten Zielsetzungen des Verbandes sind gezielte Bodenpflege, Aufbau einer fruchtbaren Humusschicht, artgerechte Tierhaltung mit Verfütterung betriebseigener Futtermittel und insbesondere die Förderung der Vermarktung der naturgemäß erzeugten Produkte.Naturland zertifiziert 54.000 Hektar Wald Nachdem das Zertifizierungsverfahren jetzt erfolgreich abgeschlossen ist, zertifiziert
Naturland, Verein für naturgemäßen Landbau e.V., wurde 1982 mit Sitz in Gräfelfing bei München gegründet. Die 1357 Mitgliedsbetreibe bewirtschaften in der BRD insgesamt 55.000 ha Anbaufläche. Die wichtigsten Zielsetzungen des Verbandes sind gezielte Bodenpflege, Aufbau einer fruchtbaren Humusschicht, artgerechte Tierhaltung mit Verfütterung betriebseigener Futtermittel und insbesondere die Förderung der Vermarktung der naturgemäß erzeugten Produkte.Naturland in Deutschland insgesamt 54.000 Hektar Kommunal- und Privatwälder. Die Richtlinien dazu hat
Naturland, Verein für naturgemäßen Landbau e.V., wurde 1982 mit Sitz in Gräfelfing bei München gegründet. Die 1357 Mitgliedsbetreibe bewirtschaften in der BRD insgesamt 55.000 ha Anbaufläche. Die wichtigsten Zielsetzungen des Verbandes sind gezielte Bodenpflege, Aufbau einer fruchtbaren Humusschicht, artgerechte Tierhaltung mit Verfütterung betriebseigener Futtermittel und insbesondere die Förderung der Vermarktung der naturgemäß erzeugten Produkte.Naturland, der zweitgrößte Öko-Verband in Deutschland, zusammen mit den Umweltverbänden
Der BUND ist mit über 365.000 Mitgliedern der größte deutsche Umweltverband und Mitglied im FriendsOfTheEarth.BUND,
1982 schlossen sich Umweltschützer zusammen, um gegen das Sterben der Wälder gewaltfrei in Aktion zu treten.Robin Wood und Greenpeace entwickelt.
Naturland, Verein für naturgemäßen Landbau e.V., wurde 1982 mit Sitz in Gräfelfing bei München gegründet. Die 1357 Mitgliedsbetreibe bewirtschaften in der BRD insgesamt 55.000 ha Anbaufläche. Die wichtigsten Zielsetzungen des Verbandes sind gezielte Bodenpflege, Aufbau einer fruchtbaren Humusschicht, artgerechte Tierhaltung mit Verfütterung betriebseigener Futtermittel und insbesondere die Förderung der Vermarktung der naturgemäß erzeugten Produkte.Naturland Geschäftsführer Gerald A. Herrmann: "Wir freuen uns sehr über die Entscheidung der Berliner Forstverwaltung zugunsten einer konsequenten Ökologischen Waldnutzung, kontrolliert und mit Zertifikat. Damit leistet die Bundeshauptstadt einen weit über ihre Grenzen hinaus wirkenden wichtigen Beitrag zum Schutz von
Trinkwasser ist weltweit gesehen eine Mangelware und die Lage wird sich in den nächsten Jahrzehnten weiter verschärfen.Trinkwasser,
Das Klima-System setzt sich zusammen aus dem inneren und dem äußeren System.Klima,
Die Luft besteht hauptsächlich aus den Gasen Stickstoff (ca. 78 Vol.-%), Sauerstoff (ca. 21 Vol.-%), ca. 0,03 Vol.-% Kohlendioxid, unterschiedlichen Edelgasen (weniger als 1 Vol.-%) sowie verschiedenen Schadstoffen. Luft und
Artenvielfalt ist die biologische Vielfalt von Tieren, Pflanzen und Mikroorganismen.
Artenvielfalt. Ein wegweisendes Zeichen im Jubiläumsjahr Rio plus 10."