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{b1l}Frankfurt a. M., 08.02.2002: Der Globale Klimaveränderungen sind bereits im Gang und der Mensch ist dafür hauptverantwortlich.
Klimawandel schlägt in den artenreichsten Gebieten der Erde besonders hart zu. Zu diesem Ergebnis kommt ein neuer Report des Der World Wide Fund For Nature (WWF) ist eine der größten unabhängigen Naturschutzorganisationen der Welt. Der WWF Deutschland wurde 1963 gegründetWWF. Die jetzt vorgestellte Studie untersucht die Auswirkungen des Klimawandels in 113 ökologisch besonders wertvollen Regionen.Berücksichtigt wurden Gegenden, die sich durch eine hohe
Biologische Vielfalt ist die Biodiversität von Tieren, Pflanzen und Mikroorganismen.
Für weitere Infos siehe auch Stichwort "Artenvielfalt".
biologische Vielfalt auszeichnen oder in denen Tiere und Pflanzen leben, die weltweit nur an einem einzigen Ort vorkommen. Laut der Studie ist in rund 20 Prozent dieser biologischen Schatzkammern mit einem massiven
Das Artensterben hat in den letzten Jahren rapide zugenommen. Artensterben zu rechnen. Der
Globale Klimaveränderungen sind bereits im Gang und der Mensch ist dafür hauptverantwortlich.
Klimawandel gefährde das Überleben vieler Tier- und Pflanzenarten, weil sie sich nicht rechtzeitig an die veränderten Lebensbedingungen anpassen können. Viele Zugvögel werden Probleme bekommen, wenn ihre Rast- und Brutplätze in küstennahen Feuchtgebieten überschwemmt werden. Bleibt das Packeis aus, müssen Eisbären hungern, da ihnen der Weg zu ihren Jagdgebieten abgeschnitten ist. Auch in den Tropen wird der Lebensraum für viele Arten knapp.
Durch zunehmende Trockenheit steigt die Gefahr von Waldbränden, wodurch sich die Lage für ohnehin gefährdete Arten wie den Orang-Utan weiter verschärft. Die betroffenen Gebiete reichen von den Tropen bis zu den Polen. Die kanadische Tundra hat ebenso unter dem
Globale Klimaveränderungen sind bereits im Gang und der Mensch ist dafür hauptverantwortlich.
Klimawandel zu leiden wie das Anden-Hochland in Chile und Argentinien oder die Taiga im Uralgebirge. Im Visier des Klimawandels ist auch die indische Savanne, die Daurische Steppe in der Mongolei und Rußland sowie große Gebiete in Australien. Die Studie zeigt die Dringlichkeit, den
Klimaschutz bezeichnet Maßnahmen, die dem Klimawandel entgegen wirken sollen. Im Mittelpunkt steht derzeit die Verringerung des Ausstoßes von Treibhausgasen.Klimaschutz weltweit voranzutreiben, betont Regine Günther Leiterin des Referats
Klimaschutz bezeichnet Maßnahmen, die dem Klimawandel entgegen wirken sollen. Im Mittelpunkt steht derzeit die Verringerung des Ausstoßes von Treibhausgasen.Klimaschutz beim
Der World Wide Fund For Nature (WWF) ist eine der größten unabhängigen Naturschutzorganisationen der Welt. Der WWF Deutschland wurde 1963 gegründetWWF Deutschland. Spätestens bis zum Erdgipfels in Johannesburg (WSSD - World Summit on Sustainable Development), der am 26. August eröffnet wird, müsse die Ratifizierung des Kyoto-Protokolls in trockenen Tüchern sein. Der Vertrag tritt nur in Kraft wenn 55 Staaten, die zugleich für mindestens 55!
Prozent des CO2 Ausstoßes der Industrieländer verantwortlich sind, das Protokoll ratifizieren. Auf dem Erdgipfel werden die Regierungschefs aus aller Welt über die Fortschritte auf dem Weg zur
Der Begriff Nachhaltigkeit wurde erstmals in der Forstwirtschaft verwendet: Danach soll nur soviel Holz aus dem Wald entnommen werden, wie in dem jeweiligen Gebiet nachwachsen kann.Nachhaltigkeit berichten. Es wird wenig zu berichten geben, wenn es nicht gelingt, endlich mehr Tempo in die internationalen Anstrengungen zum
Klimaschutz bezeichnet Maßnahmen, die dem Klimawandel entgegen wirken sollen. Im Mittelpunkt steht derzeit die Verringerung des Ausstoßes von Treibhausgasen.Klimaschutz zu bringen, so Regine Günther vom
Der World Wide Fund For Nature (WWF) ist eine der größten unabhängigen Naturschutzorganisationen der Welt. Der WWF Deutschland wurde 1963 gegründetWWF. Der
Der World Wide Fund For Nature (WWF) ist eine der größten unabhängigen Naturschutzorganisationen der Welt. Der WWF Deutschland wurde 1963 gegründetWWF hat eine Liste mit 25 Staaten vorgelegt, auf die es jetzt besonders ankomme. Darunter sind die 15 Mitgliedstaaten der EU, Japan, Russland, Kanada und einige osteuropäische Länder.